Vergänglichkeit und Flow

Nondualität: Flow

Hallo Dittmar, ich hab mir auf YouTube schon einige deiner Aufzeichnungen angeschaut; es ist echt super, dass du das machst und es sind schon interes­sante Fragen der Teilnehmer dabei. Danke schon mal dafür, und ich hoffe, ich hab bei einem der zukünftigen Termine auch mal Zeit, live teilzunehmen.

Ich hätte auch selbst mal eine Frage an dich, und zwar komme ich schon immer mehr für kurze Zeit in das Erleben des Moments und das ist schon wirklich ein tolles Gefühl. Mir fällt jedoch gerade im Urlaub die letzten Wochen etwas auf, vor allem fiel es mir noch nie so schwer wie heuer, wieder nach Hause zu fliegen. Jeden Tag habe ich voll genossen, doch trotzdem oder gerade deswegen erzeugt meinem Gefühl nach auch dieses volle Bewusstsein des Moments bei mir einen gewissen Flow, und ich versuche auch oft, damit den Moment noch länger festzuhalten,  doch umso schneller vergeht mir irgendwie die Zeit. Ich hoffe es ist einigermaßen nachvollziehbar weil es ist ja doch schwer zu beschreiben. Ist es der Verstand, der einem da dazwischen funkt?

Bin ich hier an Fragen angekommen, die dir schon auch mal untergekommen sind und die auch einfach dadurch schon immer schwieriger zu begreifen sind, weil es eben nicht begreifbar ist mit dem Verstand? Dazu kommt noch ein Punkt, und zwar: Dieses bewusste Wahrnehmen von Momenten und besonders der schönen macht sie trotz allem nicht verlängerbar, und das hat mich doch etwas in ein kleines Tief fallen lassen. Denn wenn es ja immer nur den gegenwärtigen Moment gibt, dann ist jeder schöne umso kostbarer, aber auch genauso vergänglich, und die weniger schönen kommen mit Sicherheit auch, vor allem, wenn die Zeit hier irgendwann mal zu Ende geht.

Ein interessanter Zeitpunkt, auch wenn gerade in dieser Zeit solche Fragen so stark ins Bewusstsein kommen. Ich würde mich freuen, wenn du vielleicht den einen oder anderen Rat für mich hättest.


Es ist sehr sinnvoll, Umgebungen und Situationen aufzusuchen, die dem Organismus gut tun: Frische Luft, Weite, Bewegung … Solange wir nicht das Erleben von Präsenz davon abhängig machen. Die Weite der Landschaft lädt die Weite des bewussten Erlebens ein, aber das Bewusstsein ist von Natur aus weit und nicht an Umstände gebunden.

Die Einzigartigkeit des Moments zeigt sich leichter unter außergewöhnlichen Umständen. Das liegt daran, dass gewohnte (gewöhnliche) Umstände für das Denken in die Kategorie “Nichts Besonderes, kenne ich schon, uninteressant” fallen. Unser Wohnzimmer ist zum Beispiel so gewohnt, dass uns nichts “Besonderes” auffällt, wenn wir hineingehen. Es ist halt “so wie immer”. Daher wendet sich die Aufmerksamkeit eher dem Denken zu. Und weil im Denken ja meistens auch nichts Neues oder Interessantes abläuft, breitet sich erst recht ein Gefühl von Langeweile aus, unbefriedigt und gespalten zwischen Erleben des Jetzt und Denken an etwas anderes.

Im Denkmodus scheint die schönste Situation, die schönste Landschaft fad, weil wir sie nur halbbewusst erleben. Und im direkten Erleben kann es sensationell sein, einfach nur im Wohnzimmer auf der Coach zu sitzen oder am Bahnsteig zu stehen, bis der Zug kommt. Eine ganz neue, einzigartige Erfahrung. Pure Lebendigkeit! Diese Lebendigkeit ist das Bewusstsein, das in allen Wahr­neh­mungen Gestalt annimmt, als Präsenz, als Gegenwärtigkeit, als Sinnen­fülle.
Der Moment verliert, wenn er mit anderen Momenten verglichen wird. Er verliert seine Einmaligkeit, und er erscheint weniger lebendig, weniger interessant, weniger “genießbar”.

Das Aufgehen im Moment, das Einssein mit der Gegenwart gerät in den Hintergrund, und es entsteht der Eindruck eines Ichs, das sich durch die Zeit bewegt, von einer (vielleicht schönen) Vergangenheit zu einer (vielleicht blöderen) Zukunft – durch eine fade Gegenwart, die nur ein Durchgangs­moment zu sein scheint, ein Wegwerf-Augenblick statt purer Lebendigkeit.

Das liegt also nicht an den Umständen, nicht am schönen Urlaubsort oder dem langweiligen Arbeitsplatz, sondern daran, ob dem Erleben Aufmerksamkeit geschenkt wird, und mit der Aufmerksamkeit Lebendigkeit geschenkt wird.
Umstände lassen sich nicht festhalten, das Leben ist ein Fließen, nichts bleibt. In der Vergänglichkeit, in der ständigen Veränderung lässt sich nichts festhalten. “Flow” beschreibt das Fließen der Energie, nichts Statisches, nichts zum Festhalten.
Das bewusste Erleben dieses Flusses ist dieser Flow, den wir lieben und der sich zeigt, wenn eben nicht versucht wird, etwas festzuhalten. Das völlige Aufgehen und Mitfließen im Jetzt.
Die Offenheit fürs Erleben, wie auch immer es sich jetzt gerade zeigt – das ist, was wir lieben und was wir sind.


Hallo Dittmar, vielen Dank für deine ausführliche Antwort! Ich verstehe, dass ja erst die Bewertung auf Basis unserer Glaubenssätze aus einem Moment mehr macht als aus einem anderen. Auch die Sichtweise, es könnten schwierigere Momente kommen und es wäre ja so wie jetzt genau richtig, wird aus dieser Bewertung heraus erzeugt. Es kann daher, genau wie du sagst, nur das allumfassende Ankommen im Moment die Freiheit von all diesen Beschränkungen ermöglichen.

Ich erkenne mittlerweile auch bei alltäglichen Tätigkeiten schon ein wenig die Erfülltheit im Moment. Auch schaffe ich es immer wieder zumindest zu versuchen ins Fühlen zu kommen. Der Verstand, das Ego ist halt auch sehr stark, sodass es immer so kurze Funken sind und dann sehr rasch wieder Gedanken kommen.

Aus deiner Erfahrung, ist dieser Prozess des Eins werden meist ein langsames immer wieder etwas länger anhaltendes Fühlen oder könnte es auch zu Sprüngen kommen und es dann auch mal wirklich spürbar möglich sein, in dieser Freiheit zu bleiben? Diese kurzen Funken finde ich schon immer äußerst friedvoll und kraftvoll.


Was du “Eins werden” nennst, würde ich “Erkennen des Einsseins” nennen, das Wegfallen der Illusion von Trennung. Das völlige Aufgehen im Jetzt nimmt dieses Getrennt­heits­emp­finden mit sich. Übrig bleibt nur Präsenz.

Das Erleben dieser Präsenz ist so schön und klar und wach, dass die Versprechungen des Denkens nicht mehr so ziehen. Wenn du weißt, was du wirklich liebst und wo das Glück ist, dann lässt die Verlockung von Ablenkungen nach.
Das heißt aber nicht, dass die gewohnten Gedanken gelöscht wären. Sie können weiterhin auftauchen, wie das halt so ist mit Gewohnheiten. Und dann können sie die Aufmerksamkeit in die Trance der Normalität ziehen: die gewohnte Beschreibung, wer du bist, was vor dir und was hinter dir liegt, wie die Welt ist …

Wenn die Gedanken aber zur Ruhe kommen und das Erleben nicht mehr fragmentiert ist – nicht mehr zersplittert zwischen dem Erleben und den Gedanken an wann anders und woanders –, dann ist das wie ein Sprung, ein Erwachen aus Träumen zur Wirklichkeit. Der Organismus erwacht zur Lebendigkeit, zur Freude und Freiheit des direkten Erlebens. Und dann erscheint es immer weniger sinnvoll, sich von diesem Glück abzuwenden und wieder in Träume abzutauchen.

Du kannst direkt erleben, wie das Einssein mit dem Moment eingetrübt wird, wenn Gedanken aufkommen, die sich mit etwas anderem als der Gegenwart beschäftigen. Das Unbehagen, das diese Gedanken mit sich bringen, führt meistens dazu, dass sich die Aufmerksamkeit noch mehr von der (jetzt nicht mehr so erfüllenden) Gegenwart abwendet und sich immer mehr im Denken verfängt. Ein latentes Gefühl von Anspannung und Besorgnis legt sich übers Erleben.

Wenn du aber auf genau diesen Übergang achtest, an dem Gedanken den Flow und das Gefühl von Gegenwärtigkeit unterbrechen, dann kannst du diese Eintrübung live erleben. Dann erkennst du, dass es Stress bedeutet, sich von der Erfülltheit abzuwenden. Und dass du diese “Funken” der puren Lebendigkeit mehr liebst als alles andere, dass sie deine Natur und dein Zuhause sind.

Wenn der Unterschied zwischen offener Wachheit (Flow) und Gedanken an etwas anderes (Fragmentierung und Anspannung) klar erlebt wird, dann zieht es die Aufmerksamkeit immer stärker in die Gegenwart statt ins Gedanken­karussell. Und wenn es wirklich mal etwas zu bedenken gibt, etwas zu planen oder zu reflektieren, dann kann das ohne Verwicklung geschehen.

Ohne die Identifikation mit einem Denker sind Gedanken einfach nur ein Werkzeug zur Planung, das beiseite gelegt wird, wenn die Planung beendet ist. Und wenn sie sich anbieten, obwohl gerade nichts zu planen ist, werden sie wahrgenommen, aber nicht aufgegriffen, nicht verfolgt. Dann kommen sie sehr schnell zur Ruhe, weil Erleben als so viel erfüllender erkannt wird als Bedenken.


Hallo Dittmar, vielen Dank für die Antwort!
Über den Bereich auf deiner Homepage bin ich noch gar nicht gestolpert. Ich habe dadurch gleich noch Antworten auf Fragen gefunden, die ich dir gerne noch gestellt hätte. Somit sind sie nun schon beantwortet. Finde diese Rubrik auch wirklich toll, weil sie eben zeigt, dass es ähnliche Herangehensweisen oder Sichtweisen am Weg zum Einswerden gibt. …

Ich finde deine Antworten zu den Themen wirklich äußerst faszinierend und ich glaube dir deine Beschreibungen sofort, dass es dann wirklich befreiend und weit ist, im reinen Erleben verweilen zu können. Ab und an glaube ich zumindest einen Sekundenbruchteil dorthin zu kommen und das lässt dies auch erahnen – aber dann ist auch schon wieder der Denker zur Stelle! 😉

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NLP-Ausbildung: Practitioner in München

NLP-Ausbildung mit DVNLP-Zerti­fi­kat nach NLP-Ausbildung: Practitioner DVNLPden Vor­gaben des Deut­schen Ver­bands für NLP e.V.

9 Wochenenden in München

Wochenende 1–3:
(NLP-Ausbildung Practitioner Teil 1, Voraussetzung: keine außer Neugier!)

Die ersten drei Wochenenden bestehen aus dem NLP-Kommunikat­ions­training. Informationen über die Seminarinhalte finden Sie dort.

Sie haben die Möglichkeit, sich zunächst nur für diesen Teil der NLP-Ausbildung anzumelden.

Wochenende 4–9:
(NLP-Ausbildung Practitioner Teil 2, Voraussetzung: NLP-Kommunikationstraining)

Kursinhalte sind:

  • Flexibilität, auf die Besonderheit des Gegenübers zu reagieren
  • Den anderen in seiner Welt erreichen, ihn von zuhause abholen
  • Dem anderen eine vertrauensvolle Beziehung ermöglichen und einen sanften und direkten Zugang zu seinem Unbewussten finden
  • Zugang zu den eigenen Ressourcen finden auch bei schweren Problemen
  • Selbstheilungskräfte, Potenziale und Ressourcen aktivieren und verstärken (Ankertechniken)
  • Hin zu- statt Weg von-Orientierung, konkrete Zielsetzung
  • Gesprächsführung
  • Überzeugen und Motivieren
  • Das Symptom als Kommunikation; Kommunikation mit dem Symptom
  • Unterscheidung von Verhaltensweisen und der ihnen zugrunde liegenden Absicht: Symptome als Ausdruck von Bedürfnissen und das Ermöglichen neuer, passenderer Ausdrucksformen (Reframing)
  • Hypnose und ihre Anwendungen
  • Veränderung von Glaubens- und Wertesystemen, Auflösung von Zwängen und Süchten (Swish-Techniken)
  • Selbstbild, Lebenseinstellung und Grundhaltung: Identität und Zugehörigkeit als krankmachende und als heilende Faktoren (Neuro-Logische Ebenen)
  • Auflösung von Phobien
  • Allergien als phobische Reaktion des Immunsystems
  • Maßgeschneiderte Interventionen: Was tue ich wann? (SCORE-Modell)
  • Auflösung von traumatischen Erfahrungen und Kindheitsprägungen
  • Veränderung von Lebenskonzepten: Heilung und Nutzbarmachung der Vergangenheit, aktive Gestaltung der Zukunft (Time Lines)
  • Metaphorische Sprache
  • Grundsätze des NLP
  • Gestaltung und Nutzung komplexer Verhaltenssequenzen (Strategien)
  • Umgang mit und Nutzung von Widerstand
  • Integration, Prüfung und Zertifizierung

Termine:

Wochenende 1–3 / Teil 1 = Kommunikationstraining:
16./17. Februar 2019
16./17. März 2019
6./7. April 2019

Wochenende 4–9 / Teil 2 = Practitioner:
6./7. Oktober 2018
27./28. Oktober 2018
17./18. November 2018
8./9. Dezember 2018
12./13. Januar 2019
2./3. Februar 2019

WE 4–9, nächster Durchgang:
14./15. September 2019
12./13. Oktober 2019
9./10. November 2019
30. November/1. Dezember 2019
11./12. Januar 2020
8./9. Februar 2020
NLP-Ausbildung zum Practitioner in München: ein Seminarraum
Zeit:
jeweils Samstag 10 bis 18 Uhr,
Sonntag 10 bis 17 Uhr.

Ort:
Elisenstraße 5
80335 München

direkt am (U-, S- und DB-) Hauptbahnhof München.
Bezahlbare Parkplätze vor der Tür.
Hotels in der Nähe unter munich-info.de (aktuelle Beschreibungen)
oder unter Google Maps (übersichtliche Karte)


Teilnehmerzahl:
begrenzt auf 12 Teilnehmer/innen – bitte rechtzeitig anmelden!
Zusätzlich wird jede Gruppe von mindes­tens einem Co-Trainer bei den Übungen unterstützt. Das Training wird zu 100% von Dittmar Kruse geleitet.

Preis:
1.990 €, wenn Sie sich für die gesamte NLP-Practitioner-Ausbildung anmelden (9 Wochenenden).
1.390 €, wenn Sie das NLP Kommunikationstraining schon absolviert haben und sich für die restlichen 6 Wochenenden anmelden.

Im Preis enthalten sind ausführliche Kurs­unterlagen sowie die Verpflegung (außer Mittagessen).
Die NLP-Ausbildung ist als Bildungs­maßnahme von der Mehrwertsteuer befreit.

Bei gemeinsamer Anmel­­dung von min­des­tens 2 Teil­­neh­mern ist die Kurs­­ge­bühr um jeweils 10 % ermäßigt. Das gilt nur für die Anmeldung zur gesamten NLP-Ausbildung zum Practitioner.

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Stress und Tunnelblick: Stressbewältigung mit NLP (Präsenz-Anker)

(… ein Kapitel aus dem Buch “Der Teen-Coach – NLP für Jugendliche” über Stressbewältigung mit NLP. Die Beispiele lassen sich sehr leicht auf Erwachsene übertragen. Hier wird auch erklärt, was im NLP “Ankern” heißt, und eine Methode zum Selbst-Ankern von entspannter Aufmerksamkeit und wacher Präsenz gezeigt.)

Schon wieder viel zu spät aufge­standen? Die Haus­auf­gaben ver­gessen? Nörgelnde Eltern, ner­vige Geschwis­ter? Wenn du gestresst bist, dann schüttet der Körper Adre­nalin aus. Damit macht er sich bereit zum Kampf oder zur Flucht. Das ist ein Über­bleib­sel aus unserer bio­lo­gi­schen Geschichte; heut­zu­tage ist es zum Glück kaum noch nötig oder sinn­voll, körper­liche Gewalt einzu­setzen.
Aber für einen Stein­zeit­men­schen war es über­le­bens­wichtig, mit­tels dieses Adre­na­lin­stoßes blitz­schnell im Kampf­modus zu sein. Dadurch ver­engt sich auch sein Blick­feld: Er sieht nur noch mit Tunnel­blick und fixiert sich auf seinen Geg­ner oder seine Beute; alles andere ver­schwimmt im Hinter­grund. Stell dir vor, wie unser Stein­zeit-Ahne plötz­lich einem Löwen gegen­über­steht. Das wäre kein guter Zeit­punkt, sich durch die Umge­bung ablen­ken zu lassen: „Waah, ein Löwe! … aber hüb­sche Blumen wachsen hier …“
In Gefahren­situa­tionen ist dieser Tunnel­blick also sehr zweck­mäßig; dann kann es nötig sein, sich auf eine ein­zige Sache zu kon­zen­trieren. In unserem moder­nen All­tag begeg­nen wir aber kaum noch Löwen, und der Tunnel­blick macht es uns unnö­tig schwer, den Über­blick über die Situa­tion zu behalten.

Die meisten Menschen in unserer Zivi­li­sation bringen trotz­dem einen Groß­teil ihres Lebens im Stress-Modus zu! Wenn ihr Ver­hal­ten oder ihre Gedan­ken kriti­siert werden, dann fühlen sie sich per­sön­lich „ange­griffen“. Und anschließend kreisen die Gedanken um diesen Angriff: „Das hätte ich sagen sollen!“ – „So eine Frech­heit, was bildet der sich ein!“ – „Aber wenn der mir morgen wieder so blöd kommt, dann …!“ usw.

Der Körper bleibt im Stress-Modus, und dadurch kommt es ihm so vor, als wäre er ständig in Gefahr. Deshalb erscheint es so wichtig, weiter über die Situ­a­tion nach­zu­denken. Und so geht’s dann im Kreis: Gedan­ken erzeugen Stress, Stress erzeugt Gedan­ken. Dazu muss noch nicht einmal wirklich etwas passiert sein – es reicht schon die Vor­stel­lung, was passieren könnte!
Wahrscheinlich kennst du das auch. Vielleicht hattest du mal Angst vor einer Schul­arbeit oder einem Refe­rat, vielleicht hattest du Streit mit einer Freun­din oder du hattest Sor­gen, wie ein Freund sich verhalten wird …

Interessanterweise fällt es uns kaum auf, wenn wir mit diesem Tunnel­blick sehen! Wir haben uns so daran gewöhnt, dass wir ihn für nor­mal halten. Schon in der Grund­schule haben wir gelernt, uns zu „konzen­trieren“ – was bedeu­tete, ange­strengt auf ein Wort oder eine Zahl zu starren und alles andere in den Hinter­grund zu drängen.
Und weil alles andere im Hinter­grund bleibt, merken wir oft nicht einmal, dass wir über­haupt ange­strengt denken. Daher erinnern wir uns auch nicht, dass es eine Alter­na­tive gibt! Denn Konzen­tra­tion muss nicht mit  Stress und auch nicht mit Anstren­gung verbunden sein.

Wenn wir „in Gedanken sind“, dann richtet sich der Tunnel­blick auf einen Gedanken, dann auf seinen Nach­folger, dann auf den nächsten … Wir bleiben auf den Gedanken-Kanal fixiert, und der Rest der Welt bleibt im Hinter­grund. Dadurch erschei­nen die Gedanken-Inhalte so real. Das kann Spaß machen, wenn es sich um ange­nehme Tag­träume handelt, und es kann nützlich sein, wenn es etwas zu Planen gibt. Meistens aber erzeugt dieser Gedanken-Tunnel ein eher dumpfes, enges, unbe­frie­di­gen­des Gefühl, so als wäre man nicht ganz da.

Wenn „du“ in so einem Gedanken-Tunnel bist (eigentlich ist ja nur die Auf­merk­sam­keit im Tunnel, nicht du), dann ist es oft schwie­rig, die Gedanken abzu­stellen. Denn der Gedanke „Ich will nicht mehr daran denken“ ist ja auch nur ein Gedanke mehr!
Viel leichter ist es, einfach auf den Raum zu achten, in dem du bist, deinen Körper zu spüren, die Geräu­sche um dich herum zu bemer­ken, die Gegen­stände oder Menschen um dich herum anzu­sehen … kurz gesagt: dein Bewuss­tsein zu erwei­tern, indem du deine fünf Sinne wieder in den Vorder­grund kommen lässt. Das belebt und erfrischt, und in dieser wieder­ge­fun­de­nen geis­tigen und körper­lichen Weite haben auch die Gedanken locker Platz. Sie erschei­nen jetzt nur nicht mehr so ernst und wichtig, nicht mehr als „Wirklich­keit“, sondern werden als „nur so Gedanken“ erkannt.

Blackout

Dieser Trick, wieder mehr Raum ins Erleben ein­zu­lassen, wird dir auch helfen, wenn du mal einen Blac­kout hast, zum Bei­spiel in einer Schul­auf­gabe oder wenn du abge­fragt wirst. „Black­out“ heißt ja nichts ande­res, als dass du „den Faden ver­lo­ren“ hast: Die Gedanken­kette reißt plötz­lich ab, und es kommt nur noch der Gedanke: „Oh Gott! Oh Gott! Ich weiß nicht mehr weiter! Oh Gott!“ … in einer Endlos­schleife.
Wenn du in diesem Moment wieder zum Weite-Modus übergehst, dann löst sich diese Fixie­rung sofort, du hast wieder Über­blick über die Situa­tion und das Denken kann sich neu sor­tieren. Das klingt sehr einfach, und das ist es auch.

Dieser Weite-Modus bedeutet für den Körper: „Entwarnung! Keine Gefahr!“ – also kann er locker lassen. Und wenn du ent­spannt bist, hast du einfach mehr Über­blick, mehr Gelassen­heit, mehr Humor, mehr Flexi­bi­lität, mehr Spaß!

Per Schieberegler in die Gegenwart

Hier eine Methode, die du üben kannst (aber übe sie nicht in der Schul­auf­gabe!), um die Auf­merk­sam­keit wieder in die fünf Sinne zu lenken, so dass sie aus dem Tunnel­blick in die Weite des Erlebens zurück­kehrt (auch “Achtsamkeit” genannt):

• SEHEN:

Lege den kleinen Finger der linken Hand auf den Finger­nagel deines rechten Zeige­fingers. Stell dir den Zeige­finger als Schiebe­regler vor, der die Inten­sität des visuellen Erle­bens anzeigt (und später steuern wird): Je mehr das Sehen bewusst wird, desto mehr fährst du den Finger entlang in Rich­tung Handgelenk.

Stressebewältigung mit NLP:Anker

Jetzt achte auf alles, was du momen­tan sehen kannst. Wieviele Farben siehst du? Wieviele Schattie­rungen? Welche runden Formen und welche eckigen? Wie sind die Abstände zwi­schen den Gegen­ständen? Welche Bewegungen siehst du? Wie weit ist dein Blick­feld? Lass es noch weiter werden!

Während deine Aufmerksamkeit sich immer mehr aufs Sehen richtet, fahre mit dem linken kleinen Finger lang­sam den rechten Zeige­finger herab über den Hand­rücken bis zum Hand­gelenk. Das sollte etwa zwei Minuten dauern.

• HÖREN:

Jetzt lass den kleinen Finger weg und lege statt­dessen den linken Ring­finger auf den Finger­nagel des rechten Mittel­fingers, der zum Schiebe­regler fürs Hören wird.
Achte auf alles, was du jetzt hören kannst: die Geräu­sche im Raum und draußen, deinen Atem, viel­leicht ein Rauschen in deinen Ohren …
Nimm auch hier die Abstände zwischen ver­schie­de­nen Geräuschen wahr. Achte auch auf die Stille, aus der die Klänge her­vor­tre­ten, und die beson­ders „hörbar“ wird, wenn ein Geräusch endet.

Während deine Aufmerksamkeit sich immer mehr aufs Hören rich­tet, fahre mit dem lin­ken Ring­finger lang­sam den rechten Mittel­finger herab über den Hand­rücken bis zum Hand­gelenk. Das sollte auch wieder etwa zwei Minuten dauern.

• FÜHLEN:

Hebe den linken Ring­finger wieder auf und lege statt­dessen den linken Mittel­finger auf den Nagel des rechten Ring­fingers – unseren Start­punkt fürs Fühlen.
Achte jetzt auf alles, was du fühlen kannst: den Boden unter deinen Füßen (wenn du die Füße auf dem Boden hast); deine Strümpfe (wenn du welche trägst); das Gefühl, wenn du mit den Zehen wackelst; deine Fuß­sohlen; den Raum, den deine Füße und deine Hände ein­nehmen; deinen ganzen Körper und die Stellen, wo er die Umge­bung berührt (Boden, Sitz oder Bett); die Klei­dung an deinem Körper und die Luft, die deinen Körper umgibt; die Tem­pe­rat­ur; viel­leicht ein Luft­zug; das Heben und Senken der Brust beim Atmen; die Luft, die du in der Nase spürst – kühler beim Ein­atmen und wär­mer beim Ausatmen …

Während deine Aufmerksamkeit sich immer mehr aufs Fühlen richtet, fahre mit dem lin­ken Mittel­finger langsam den rech­ten Ring­finger herab über den Hand­rücken bis zum Hand­gelenk. (Wie üblich: ungefähr zwei Minuten.)

• RIECHEN / SCHMECKEN:

Statt dem Mittelfinger lege als letztes den Zeige­finger der lin­ken Hand auf den Nagel des rech­ten klei­nen Fingers. Dies wird der Schiebe­regler für Riechen und Schmecken.
Welchen Geschmack hast du gerade im Mund? Welche Gerüche nimmst du momen­tan wahr? Wenn du willst, kannst du an ver­schie­denen Gegen­ständen riechen (Blumen, Socken …).

Während deine Aufmerksam­keit sich immer mehr aufs Riechen und Schmecken richtet, fahre mit dem linken Zeige­finger lang­sam den rech­ten klei­nen Finger herab bis zum Handgelenk.

• ALLE SINNE GEMEINSAM:

Bisher haben wir die ganze Aufmerksamkeit auf jeweils einen Sinneskanal gerichtet (außer beim Riechen und Schmecken, die wir zu einem „Schieberegler“ zusammengefasst haben, weil sie so eng miteinander verwandt sind). Jetzt wollen wir alle Sinne gemeinsam erleben und intensivieren.

Lege dazu die vier Fingerspitzen der linken Hand auf die Fingernägel der rechten Hand (so wie vorher, aber diesmal gleichzeitig). Fahre nun mit den Fingern der linken Hand die Finger der rechten Hand entlang bis zum Handgelenk. Achte dabei darauf, wie die Sinne gleichzeitig erlebt werden und wie sie „raumfüllend“, klarer, weiter und lebendiger werden.Stressbewältigung mit NLP: Anker (Uptime)

Ergebnisse:

Nach dieser Übung berichten viele Leute, wie stark sich ihr Erleben ver­än­dert hat. Hier einige Beispiele:

• Farben werden intensiver, satter und leuch­ten­der wahr­ge­nommen (zum Bei­spiel „knallen“ Rot-Töne viel mehr); das Sehen wird schärfer und plastischer.

• Viel mehr Geräusche werden gleich­zeitig gehört und können klarer loka­li­siert werden; das Gehör ver­bes­sert sich und Klänge werden lauter.

• Die Gedanken haben auf­ge­hört oder sind in den Hinter­grund getre­ten, und die Ner­vo­sität, die mit vielen Gedanken ver­bunden ist, hat sich gelegt.

• Der Körper wird als Ganzes erlebt, statt dass nur ein­zelne Körper­teile bewusst sind; ein Gefühl wacher Ruhe breitet sich aus; es ist ein Genuss, ein­fach nur da zu sein und Sinnes­eindrücke zu erleben.

Du kannst natürlich ganz andere Erfah­rungen machen, das ist indi­vi­duell ver­schieden. Aber wenn die Übung funktioniert hat, dann besitzt du jetzt einen Schiebe­regler, der deine Auf­merk­sam­keit sanft und schnell in die sinn­liche Gegen­wart zurück­kehren lässt, in einen Zustand von Acht­sam­keit und Präsenz.

Stressbewältigung NLP-Anker

ANKER

Beim ersten Durchgang war das Entlang­fahren an den Fingern nur ein Anzeiger: Je inten­siver die Wahr­neh­mung eines Sinnes­ka­nals, desto mehr fährt der Finger in Ric­htung Hand­ge­lenk. Wenn dieser Zusammen­hang aber erst mal her­ge­stellt ist, dann funk­tio­niert er auch umge­kehrt: Wenn du die Finger ent­lang fährst, dann weiß der Orga­nis­mus (oder das Unbewusste): Aha, das bedeutet, die Auf­merk­samkeit auf die Sinne zu lenken. Je öfter du die Übung mit den ein­zel­nen Fingern wieder­holst, desto stärker wird dieser Zusammen­hang und desto leich­ter und schnel­ler kannst du in diesen ent­spann­ten, wachen Zustand kommen.

Die Verknüpfung eines Zustands mit einem Aus­löser (in unserem Fall dem Schiebe­regler) heißt im NLP „Ankern“. Jeder Bestand­teil einer Erfah­rung (also jeder Sinnes­ein­druck, der zu dieser Erfah­rung gehört) kann die ganze Erfah­rung wieder hervor­rufen: Die Erin­ne­rung ist an ihn „geankert“. Wenn du zum Bei­spiel ein Lied hörst, das in deinem letz­ten Urlaub immer in der Strand­bar lief, dann wird dieses Lied wieder Erinne­run­gen an den Urlaub wecken: Bilder vom Strand und von Leuten, die du getrof­fen hast, viel­leicht den Klang der Wellen, das Gefühl von Wärme und Sand und Salz auf der Haut … Das Lied ver­setzt dich wieder in Urlaubs­stim­mung; es ist ein Anker für Urlaubsstimmung.

Auch die Werbung arbeitet mit solchen Ankern: Du siehst im Fern­se­hen sexy Models, die auf einer tollen Party viel Spaß haben – und wünschst dir, auch zu diesen glück­lichen Party­gän­gern zu gehö­ren und viel Spaß mit Models zu haben. Im Werbe­clip läuft ein bestimm­ter Song und ein Pro­dukt wird dazu gezeigt. Egal ob Bier oder Kaugummi oder Handy oder Schuhe oder Shampoo – jeden­falls werden die schönen Bilder an die Party und den Wunsch, dabei zu sein, gean­kert. Im Unbewuss­ten entsteht eine Ver­bin­dung, als ob du auf die Party kämst, wenn du dieses Handy kaufst, oder als ob du zum Model würdest oder mit einem flirten würdest, nur weil du dieses Bier trinkst. Und jedes Mal, wenn du den Werbe­song hörst, werden diese Bilder in deinem Unbe­wussten wieder aktiviert.

Die Welt ist voller Anker

Die Welt ist voller solcher Anker, und das lässt uns viel­leicht Dinge kaufen, die wir nicht brauchen („Aber du hast doch schon einen mp3-Player!?“ – „Ja, aber keinen von Apple, mit dem ich mich filmen kann, wie ich gerade 3D-Fotos mache, und das live auf YouTube über­tragen kann!“). Wir können uns Anker aber auch zunutze machen, so wie wir das in der vorigen Übung getan haben.

Ein Anker ist wie ein Akku. Lade ihn immer wieder mal auf, indem du bewusst darauf achtest, was du gerade siehst, hörst, fühlst, riechst und schmeckst, und dabei langsam die ein­zel­nen Finger ent­lang fährst. Dann kannst du ihn umso effek­tiver ein­set­zen, wenn du mit deiner Auf­merk­sam­keit „voll da sein“ willst. Um den Anker abzu­rufen, brauchst du nur den Teil, wo du alle vier Finger gleich­zei­tig entlang fährst. Probier das mal aus, wenn du dich besser kon­zen­trie­ren willst und wenn du Gedan­ken­schleifen unter­bre­chen möchtest. Aber auch einfach so, um die sinn­liche Gegenwart (das Eis, das Bad, das Bett …) mehr zu genie­ßen. Dieser Anker kann dich auch sehr viel wacher, auf­merk­samer und spon­taner im Zusammen­sein mit jemand anderem machen!

Prinzipiell kann jeder Zustand geankert werden. Ob er in einer bestimm­ten Situ­a­tion wieder abge­rufen werden kann, hängt davon ab, wie gut er zu ihr passt, wie stark der Anker und wie inten­siv der momen­tane Zustand ist.
An Depressionen wird ein Fröhlich­keits­anker nicht viel ändern. Ein Anker ist kein Knopf, den man auf einer Fern­be­die­nung drückt und der das Pro­gramm auf jeden Fall wechselt – sondern eher eine Erinne­rungs­hilfe fürs Unbewusste, ein Ange­bot, den momentanen Zustand zu ändern.

Manche NLP-Bücher vermitteln den Eindruck, als sollte man ständig an seinem Zustand rum­schrauben. Das nährt den Glauben, dass du oder dieser Moment oder das Leben ständiges Nach­hel­fen und Ver­bes­sern brauchen. Meistens weiß der Orga­nis­mus aber von selbst sehr genau, welcher Zustand gerade passt, und du kannst ihm darin ein­fach ver­trauen. Du willst dich ja auch nicht um die richtige Menge Sauer­stoff im Blut kümmern müssen oder beim Gehen jedem Fuß bei jedem Schritt sagen müssen, was er tun soll. Ohne diese Ein­mi­schung läuft „es“ einfach – von selbst.

Wenn das Denken sich aber mal wieder in End­los­schleifen ver­hed­dert oder sich eine Gewohn­heit hart­näckig hält, dann kann ein Anker dem Orga­nis­mus helfen, die Spur zu wech­seln, sich an ande­ren Erle­bens­weisen zu orien­tieren und sich auf einen pas­sen­den Zustand zu besinnen.

Dittmar Kruse


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Angewandtes und anwendbares Wissen – mit unglaublicher Kompetenz und Treff­sicher­heit vermittelt – sowie spannende und humorvolle Praxis­bei­träge: Auf diesen beiden Säulen steht die sehr lebendige Vermitt­lung des Themas “Kommu­nikation”. Dittmar Kruse ist dabei Coach, Trainer und Teilnehmer und wechselt spielerisch seine Rolle nach Bedarf. Empfehlens­wert für jedermann / jede Frau, der / die künftig über Gewohn­heiten hinausgehende Fähigkeiten im Umgang mit sich selbst oder den Mitmenschen verfügen möchte.
Dr. Gerhard Zallinger, Sportwissen­schaftler, Konditions­trainer Österr. Fußball-National­mannschaft (Wien)


NLP ist kein Neuland für mich. Als Hypnotherapeut kenne ich dieses Werkzeug und arbeite regelmäßig damit. Vor einigen Jahren habe ich mehrere Ausbildungen dazu im Ausland besucht, einige davon in England, eine in den USA. Mein Lehrmeister? Richard Bandler, einer der geistigen Urväter dieser Technik. Bei ihm habe ich meine Ausbildung bis hin zur Trainerreife gemacht. Eigentlich das Nonplusultra – möchte man meinen. Bis man Dittmar Kruse kennenlernt und merkt: Es geht tatsächlich noch besser! An diesem Wochenende habe ich mein Kommunikationstraining bei Dittmar abgeschlossen. Ich war verblüfft, wie viel neuen Input man noch lernen und wie viele neue Fähigkeiten man noch entwickeln kann. Das alles in einer Atmosphäre, die wertschätzend, spannend und unterhaltsam ist. Dittmar ist ein Meister der leisen Töne: Kein aufgeblasener Selbstdarsteller, der sein Seminar nutzt, um sich selbst ins rechte Licht zu rücken, sondern ein waschechter Vollblutprofi, der nicht durch Worte allein, sondern durch königlich angewandtes NLP überzeugt. Und genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Wo andere nur reden, macht Dittmar, und stellt seine Werkzeuge und Interventionen auf die Probe. Die Seminar­teilnehmer erleben hautnah, wie NLP wirkt und welche Veränderungen im eigenen Verhalten und der eigenen Persönlichkeit möglich sind. Dabei wird nichts aufgedrängt oder “hinten­rum manipuliert”: Der Kursteilnehmer hat es selbst in der Hand, ob er Veränderung will, und wenn ja, welche. Durch meine eigene Trainertätigkeit bedingt kenne ich viele NLP-Ausbilder und weiß deren Qualitäten zu schätzen. Auch meine früheren Ausbildungen bei Richard Bandler selbst fand ich gelungen und habe diese sehr genossen. Dittmar jedoch ist eine Klasse für sich: Unvergleichlich gut, einfach eine Erfahrung, die man selbst gemacht haben muss. Wer eine rundum gute NLP-Ausbildung sucht, die wirklich weiter bringt, sollte Dittmar unbedingt einmal kennenlernen.
Olf Stoiber, Hypnotherapeut, Hypnovita (München)


Ich habe Dittmar Kruse im Rahmen einer anderen Ausbildung kennen gelernt und war mir von Anfang an darüber klar, dass ich NLP nur bei ihm erlernen wollte. Trotzdem sind alle Erwartungen übertroffen worden. Nicht nur, dass ich sehr viel gelernt habe und sich mein Arbeiten in jeder Hinsicht verändert hat, am allermeisten hat sich in meinem eigenen Leben verändert. Bei Dittmar Kruse, so kam es mir vor, ging mir NLP in Fleisch und Blut über und ich muss sagen, es hat sich automatisch auf alle Bereiche meines Lebens ausgewirkt.
Dabei war die Atmosphäre stets sehr herzlich und natürlich und nicht so gekünstelt, wie ich es manchmal schon bei anderen Lehrern erlebt habe. Dittmar Kruse hat einfach eine ganz besondere Art, NLP zu vermitteln. Darin ist er unverkennbar und durch keinen anderen Lehrer zu erreichen. Die Unterlagen sind äußerst gut zu lesen und auf die wesentlichen Elemente konzentriert. So macht es auch nach der Ausbildung immer wieder große Freude, damit zu arbeiten. Für mich gibt es tatsächlich keine Alternative zu Dittmar Kruse.
Stefan Theierl, Palliative Care Fachkraft, Dozent und Aromatherapeut (Kempten)


Herzlichen Dank für diese Wochenenden! Es ist unglaub­lich, wie die Übungen, gepaart mit Deiner lockeren, sehr kompe­ten­ten Art, kleine ver­bor­gene “Zahn­räd­chen“ im Gehirn zum Rattern bringen. Es ist unglaub­lich, wie Du den Virus NLP zu verbrei­ten ver­magst. Ich hab mich sehr gern damit voll und ganz angesteckt 😊
Ich fühle mich in Deinem Kurs sehr sehr gut auf­ge­hoben. Mensch­lich und fach­lich. Auch einen herz­li­chen Dank an die ganze Gruppe! Das passt einfach.
Die Schulung zum NLP-Coach bei Dir ist was Beson­de­res. Nicht nur Techni­ken und Therapie­formen werden vermittelt, sondern Fähig­keiten, um einem Mens­chen mit gebüh­ren­dem Respekt und wohl­wol­lender Auf­merk­sam­keit bei seinem “Problem” zu beglei­ten. Ihm Lösun­gen sichtbar zu machen, die er selber findet. Zu lernen, als Coach auch mal ruhig zu sein und das was das Gegen­über kommu­ni­ziert (verbal und non­verbal), acht­sam wahr­zu­nehmen. Das ist Dein Ver­dienst, Dittmar. Lernen fürs Leben.
Du hast uns gelehrt anderen zuzu­hören, sie anzu­schauen, zu sehen was ist, nicht zu inter­pretieren.  Gesche­hen lassen was geschieht … Sich in der Sicherh­eit des “ist schon da” wiegen 🙂
Ich bin besonders stolz, jeman­den wie Dich kennen­gelernt zu haben, jemand der NLP lebt, der NLP ist, jemand der andere auf spez­ielle, ruhige Art zu begeis­tern weiß. Ein “Lebens­lehrer”, der nicht belehrt, ein “auf die Lösung Brin­ger”, ein “Wow-Verur­sa­cher”, ein ehr­li­cher Rat­geber, ein sehr sehr wert­voller Mensch.
Dafür möchte ich Dir mit aller Dank­bar­keit die ich habe danken. Es war eine der größ­ten Berei­che­rungen in meinem Leben, Dich kennen­gelernt haben zu dürfen.
Roland Weiß, Dipl.-Ing. (FH) Verfahrenstechnik (Hechingen)


Bevor ich Dittmar Kruse kennen­lernte, hielt ich Struktur und Kreati­vität für unver­ein­bare Gegen­sätze. Seit ich ihn in den Ausbil­dungs­wochen­enden erleben durfte, wurde für mich erfahr­bar, dass sie sich gegen­seitig befruchten und beflü­geln können, gelebt durch Dittmar selbst:
Seine Ausbil­dungs­wochen­enden sind geprägt von großem Respekt und wohl­wollen­der Auf­merk­sam­keit sowie seiner wert­schät­zenden Neugier für die “Land­karten” seiner Teil­neh­mer­Innen, was sich über­trägt und aus Einzel­nen ein Team macht.
Dabei versteht er es mit großer Leichtig­keit, seiner Freude an über­ra­schen­dem Spiel- und Sprach­witz und seinem schier uner­schöpf­li­chen Reser­voir an Praxis­erfah­rung, sie in ausge­wo­ge­nem Maße heraus­zu­for­dern und zu bestä­ti­gen und so zu ganz neuem Denken anzu­stif­ten. Das alles vor dem Hinter­grund gran­dios logi­scher NLP-Techniken! – gnaden­los kompe­tent angewandt.
Frohen Mutes auch eigene, mögli­cher­weise ver­staubte Glau­bens­sätze und Struk­tu­ren auf­zu­decken und zu hin­ter­fra­gen und das Ver­trauen auf­zu­bauen und aus­zu­bauen, dass die Ant­wort sich schon zeigen wird: “Wenn ihr noch keine Ant­wort habt, habt ihr noch ne Frage.” (DK). Sich selbst und andere dabei beob­achten dürfen, wie Denk- und Handlungs­spiel­räume sich in unge­ahn­tem Aus­maß aus­deh­nen hin zu neu­gie­ri­ger, wert­schät­zen­der Offen­heit, war für mich ein über­ra­schen­des Geschenk.
Es ist wie ein Mich-Erinnern an etwas, das vor langer Zeit in Ver­ges­sen­heit gera­ten ist und nun durch wohl­wol­lende Auf­merk­sam­keit wie­der auf­tau­chen darf. So gese­hen hat für mich die Reise hier gerade erst begon­nen. Lieber Dittmar, ich danke Dir! und freue mich auf viele wei­tere Ausbildungswochenenden.
Michaela Rode, Künstlerin, persönliche Assistenz (München)


Ich fand die Practitioner-Ausbildung bei Dir unglaublich bereichernd. Ich konnte wahnsinnig viel über mich selbst und andere Menschen lernen. Es hat total viel Spaß gemacht, da Du mit Deiner lockeren und natürlichen Art den Unterricht richtig lebendig hast werden lassen. Ich werde definitiv bei Dir weiter machen, da Du ein super Lehrer bist und das Herz am rechten Fleck hast! Danke!
Nicole Bedraoui, Autorin (Dachau)


Lieber Dittmar, hier mein Feedback zur Coach-Ausbildung mit Dir:
Ich halte Dich für einen Lehrcoach, der durch seine Fähigkeit, Dinge schnell zu erkennen und zu vereinfachen, durch seinen Humor, durch seine Erfahrung, durch seine Leiden­schaft für NLP und das bedingungslose Wohl­wollen für Kursteilnehmer und andere Menschen, der ideale Coach-Ausbilder ist. Bei Dir lernt man, wie es geht, und kann all diese Ressourcen mit der eigenen Persönlichkeit und den eigenen Stärken kombinieren.
Die Zusammenarbeit mit Dir hat meine Arbeit als Coach sehr bereichert und hat mich als Persön­lich­keit gestärkt. Unterstützt hat mich dabei neben der Auseinander­set­zung mit Dir und der Gruppe der Blick über den Teller­rand, den Du durch Deine Kompetenzen ermöglichst. Für mich gehörst Du definitiv in die Kategorie “menschlich sehr wertvoll”.
Das ist ziemlich viel posi­tives Feed­back. Für alles andere gibt es keinen Anlass.

Patrick Niedhart, Coach und Trainer (Unterhaching)


Lieber Dittmar, du schaffst es, das Fachwissen interessant, kurzweilig und praxisnah zu vermitteln mit einer guten Portion Humor, so dass das Lernen wirklich Spaß macht! So habe ich eine Schatz­kiste mit kreativen Anwendungs­möglich­keiten von NLP-Techniken und Formaten aus meinen Ausbil­dungen bei dir mitgenommen. Ich finde NLP super!
Aber: Bei dir ist NLP nicht nur NLP! Während der drei Ausbil­dungen, die ich bei dir gemacht habe, durfte ich viel über mich selbst und “das Leben“ lernen.
Du hast mich dazu inspi­riert, meine eigenen Verhaltens- und Emotions­muster zu erkennen, zu beobachten und zu trans­for­mieren. Ich hatte Gelegenheit, im Laufe der Ausbil­dungen meine Werte und Ziele zu hinterfragen, neue Perspek­tiven einzu­nehmen, mich selbst und meine Mitmen­schen in einem anderen Licht zu sehen.
Deine Wertschätzung gegenüber jedem einzelnen in der Gruppe und deine Wert­frei­heit dem gegen­über, was passiert, lassen Räume entstehen, wo alles sein darf und alles seine “Daseins­berechtigung“  hat!
Es gab zahlreiche Aha-Erlebnisse auf meinem Weg, die ich dir verdanke, und die Erkennt­nisse daraus bilden für mich nun eine gute Basis dafür, auch andere Menschen auf ihrem Lebensweg begleiten und unterstützen zu können.
Danke für diese interessanten und (im wahrsten Sinne) bewegenden drei Jahre!
Martina Ballheimer, Dipl. Pädagogin (München) 


• Sehr entspannte Atmosphäre während das ganzen Kurses und in der Prüfung
• Spielerisch und sehr praktisch
• Anhand vieler einfacher und prak­ti­scher Bei­spiele leicht nach­voll­ziehbar
• Kursformat für Arbeit­nehmer gut geeignet
• Genug Zeit für Fragen
• Zugleich Gele­gen­heit, an eigenen Themen zu arbeiten
• Unbedingt empfehlenswert!
Robert Ban, IT-Manager (München)


Wenn ich an die Monate denke, die ich bei den Kursen verbracht habe, dann fällt mir nur eins ein: Es war WUNDER(-)VOLL!
Alles was wir besprochen haben, die Techniken und die Modelle waren einfach zu begreifen und umzusetzen. Auch wenn mal mehr Theorie dabei war, hast du es immer wieder geschafft, das ganze mit einer tollen Geschichte aufzulockern und uns zum Lachen zu bringen.
Zudem habe ich mich selbst um einiges besser kennen gelernt. Und was für mich ein besonderer Pluspunkt ist, ich kann vieles auch mit in meinen Job nehmen und dort anwenden, was mir den Alltag um einiges einfacher macht.
Ich finde, du bist ein toller Lehrcoach und Lehrtrainer mit einer wundervoll humorvollen Art die auch sehr viel Fachwissen vermittelt.
Danke für diese unvergessliche Zeit!

Sigrid Rainer, Produktionsvorbereiterin (Bozen)


Prädikat: Besonders wertvoll 🙂
Die Kommunikationstrainings und NLP-Ausbildungen bei Dittmar Kruse sind meiner Meinung nach die besten, die es weit und breit gibt. Herr Kruse schafft es die Inhalte mit sehr viel Humor, einer unheimlich offenen und wertschätzenden Art sowie einer unvergleichbaren Fachkompetenz zu vermitteln. Bereits beim Kommunikationstraining ergaben sich die ersten Wow-Effekte und Aha-Erlebnisse. Die vergangenen Jahre absolvierte ich meine Ausbildungen zu NLP-Practitioner, -Master und -Master-Coach bewusst bei Kruse-Kurse. Diese Zeit war und ist geprägt von wunderbar wertvollen Begegnungen, einer intensiven Reflektions- bzw. Veränderungsphase sowie einer sehr positiven Weiterentwicklung meiner Persönlichkeit. Alles in allem empfehle ich die Ausbildungen / Workshops von Herrn Kruse uneingeschränkt ganz klar weiter – und zwar jedem Menschen, der mehr über sich selbst, die Kommunikation mit sich und seinem Umfeld sowie den Umgang mit seinen Mitmenschen erfahren möchte. Mittlerweile habe ich das Glück, Herrn Dittmar Kruse als Assistent und Co-Trainer begleiten zu können. Nicht nur für mich fühlt es sich super an, “seine“ (verbesserte) Art des Coachings mit NLP sowie weiteren tollen Einflüssen selbst zu erlernen, weiterzuentwickeln und weiterzugeben. Gerade auch meine Coaching-Klienten und Kunden profitieren von diesen überragenden Erfahrungen.
Nikolaj Djuga, Coach und Kommunikationstrainer (München)


Absolut empfehlenswert. Der Kurs ist sehr interessant, die Erwartungen wurden übertroffen und die Neugier gestillt. Der Spaß bleibt dabei nicht auf der Strecke!
Tina Sedlacek, Speditionskauffrau (München)


Dittmar Kruse ist ein Meister seines Fachs, der in seinen Semi­naren auch über den Teller­rand des NLP hinaus unterrichtet und die Teil­nehmer mit weit mehr “ausstattet” als mit Techniken. Ein gran­dioser und humor­voller Coach, der mit seinem Können meine Land­karte seit Jahren immer wieder zu erwei­tern versteht und auch mit Kritik gut umgehen kann.
Ich bin sehr froh, dass er bei der Nachtl­uft­post gearbeitet hat und schätze ihn als Menschen, Coach und Lehrer sehr.
Tanja Davis, Heilpraktikerin und Coach für Schüler und Familien (München)


Lieber Dittmar, ich habe bei Dir erfolgreich den NLP-Practitioner, den NLP-Master und den NLP-Coach absolviert. Diese beiden Kurse waren eine sehr wertvolle Erfahrung für meine persönliche Entwicklung und eine hervorragende Erweiterung meiner Methodenkompetenz als Coach und somit genau das, was ich schon lange gesucht hatte. Durch meinen beruflichen Background war mir NLP nicht völlig fremd, doch fehlten mir Zusammenhänge und Anwendungsmöglichkeiten.
Deine einfühlsame, wertschätzende und vor allen Dingen sehr menschliche und liebevolle Art ist für mich so inspirierend und dabei bist Du im Darstellen von Lerninhalten sehr praxisbezogen und hochprofessionell. Und das alles gepaart mit einer sehr großen Portion Humor – einfach stimmig und dabei herzerfrischend. Ich habe eine Vielzahl nützlicher, neuer Methoden und Werkzeuge mit absolut fachlicher Kompetenz vermittelt bekommen. So habe ich gelernt, unerwünschte Verhaltensweisen und Glaubensmuster, die hinderlich für meine Weiterentwicklung waren, positiv zu verändern und eigene Resourcen zu aktivieren und immer darauf Zugriff zu haben, wenn ich sie benötige.
Herzlichen Dank lieber Dittmar, diese Ausbildung ist für mich eine große Bereicherung und ich wünsche Dir weiterhin so viel Erfolg!
Birgit Kahler, Mentaltrainerin (München)


Dieser Kurs sollte Pflichtseminar in der Lehrerausbildung werden!
Ein super Werkzeug, mit dessen Hilfe das Lehrerleben eindeutig erleichtert wird. Und auch das Schülerleben!
Ich bin sehr froh, dass ich Deine Seite angeklickt habe, lieber Dittmar. Und ich wünsche Dir weitere schaffensfrohe Seminare, in denen Du authentisch erfrischend wirken kannst.
Heike Beranek, Lehrerin (Aich – Bodenkirchen)


Durch das Training kann ich bewusster kommunizieren. Es ist mir klarer geworden, worauf es in Gesprächen und in der Körpersprache ankommt, um einen besseren Kontakt zum Gegenüber aufzubauen und aufrecht zu erhalten. Die guten, alltagsbezogenen Beispiele sowie viele praktische Übungen, die zum Kursinhalt gehören, halfen mir dabei, dass das komplexe Thema “Kommunikation” keine Hürde mehr für mich ist. Heute freue ich mich auf Gespräche und Verhandlungen.
Danke Dittmar!
Lucyna Schraml, Dipl.-Ing (FH) Architektur (München)


NLP bei Dittmar Kruse bedeutet viel Neues für Privates und Beruf. Man muss es selbst erlebt haben, um es zu fühlen. Ich kann es uneingeschränkt empfehlen.
Michael Herrmann, Projektmanager (München)


Meine Motivation für den Besuch der NLP Practitioner Ausbildung war, alternative Wege für den Umgang mit Konfliktsituationen im beruflichen und privaten Umfeld zu ergründen. Die Atmosphäre mit 13 Gruppen­teil­neh­mern war sehr angenehm und ich habe tolle Menschen kennen gelernt, die auch in verschiedenen Lebens­bereichen auf der Suche sind.
Dittmar führt in verschiedene Coaching-Techniken ein, die die Kurs­teil­neh­mer­Innen unmittelbar praktisch ausprobieren können.
Im Mittelpunkt steht der Mensch mit seinen Ressourcen und Möglich­keiten, und es geht immer darum, diese Ressourcen als solche wahr­zu­nehmen und dadurch die eigenen Handlungs­spiel­räume zu erweitern. Ich stellte bald fest, wie sich meine Wahr­neh­mung der Umwelt positiv erweiterte und dass ich mir tatsächlich mehr Handlungs­spiel­räume vor allem im beruflichen Kontext erschließen konnte.
Dittmar ist ein exzellenter NLP Experte mit langjähriger Erfahrung. Ich bin immer wieder aufs Neue fasziniert von seinen prag­ma­tischen Ansätzen, seinem feinen Humor und seinen wertvollen Impulsen in Coaching-Situationen.
Ich kann den Besuch dieses Kurses sehr empfehlen.
Sylvia Bastani, Paralegal and Legal Coordinator (München)


Die Kurse von dir sind nicht nur lehrreich, informativ und hilfreich. Was besonders viel Freude macht, ist die humorvolle Schlagfertigkeit, die deine Kurse so lebendig und menschlich gestaltet.
Monika Hirmer, Praxismanagerin (Hohenschäftlarn)


Sehr gute aufeinander aufbauende Struktur. Sehr gute und anschauliche Praxisbeispiele. Exzellenter Trainer mit sehr viel Praxiserfahrung aus vielen Bereichen. Sehr lebendiges Seminar in einer entspannten Atmosphäre mit interessanten Teilnehmern. Viele Tipps zur Anwendung des Gelernten.
Die NLP Ausbildung ist ein Muss für jeden, der sich selbst besser kennenlernen möchte und beruflich & privat viel mit Menschen zu tun hat.
Ein ganz besonderes Highlight ist Dittmar selber.
Ich habe noch nie einen Menschen erlebt, der so souverän auftritt und ein so natürliches und homogenes Pacing und Leading kann.
Stefan Küppers, Projektleiter (München)


Die Teilnahme am Practitioner bringt einem die Welt von NLP näher. Die Erweiterung der eigenen Gedankenwelt, die Sicht auf die Gedanken anderer und die Beschäftigung mit sich selbst kann sehr befreiend sein.
Dittmar hat ein ausgezeichnetes Timing, scheinbar mühelos bringt er die Teilnehmer durch den Tag und zu den Übungen. Alles kann, nichts muss.
Ich habe hier den Gedankengang “ist doch klar…” als erstes abgelegt und mich immer wieder an der Ausdehnung meiner Erlebniswelten erfreut.
Im Master wird nicht mehr punktuell erlernt, sondern man kann das im Practitioner erworbene Wissen verweben und fortführen. Im Zusammenspiel mit den anderen Teilnehmern begegnet man seinen eigenen Stärken und Schwächen. Das passiert alles in einem geschützten Rahmen, so dass man sowohl Alltagsthemen oder -verhalten, als auch berührende Geschichten hören, erleben und auch klären kann.
Dittmar ist offen für Geschichten, offen für Meinungen, offen für die Menschen. Gepaart mit seiner Ruhe und seinem Humor gibt er allen Teilnehmern genügend Raum. Vieles hat hier mit gesundem Menschenverstand zu tun, ist pragmatisch und wenig “esoterisch”. Das hat in meinem Kurs freidenkende Künstler, Menschen mit sozialen Berufen, Menschen mit analytischen Berufen und leitende Manager als ein Team geeint.
Diese Kurse sind allen zu empfehlen, die NLP kennenlernen und fortführen möchten und das von jemandem lernen möchten, der viel Wissen und Erfahrungen weitergeben kann.
Swantje Kräußlich, Zahnärztin (Landsberg am Lech)


Hallo Dittmar, vielen Dank für die Reise zu einem Neuen-Leichten­kommunikations-Planeten (auch NLP). Als Pilot bist Du ein echter Tausendsassa mit brillanten und klaren Flugmanövern und perfekten Punktlandungen; die blumigen Briefings nicht zu vergessen. Viele liebe Grüsse und vielen Dank an die Crew für alles von noch Leichtpiloten
Franz Sommer, IT-Berater Datenmanagement (Pentenried)


Der Kurs hat sehr viel Spaß gemacht und ich habe sehr viel gelernt.
Die Punkte, die mir an Dittmars Ausbildung besonders gut gefallen, sind:
Erstens, dass er reines NLP macht. Die NLP Konzepte werden klar getrennt gehalten von anderen Therapie-Ansätzen oder Verfahren, die gelegentlich bei anderen Ausbildern gemeinsam mit NLP unterrichtet werden. Es gibt keinen Schamanismus und keine Frühere-Leben-Theorien. Dittmar zeigt, welche große Bandbreite und Wirkungsbreite die NLP-Konzepte und die dahinterstehenden Grundannahmen haben und er demonstriert ständig, wie man sie einsetzt.
Zweitens: Es ist genug Zeit in den Kursen, die in Übungen gewonnen Erfahrungen nachzubesprechen und in die jeweils eigene Sprache und das eigene Modell zu übersetzen und so in seine Denkwelt einzubauen.
Drittens: Es ist immer sehr viel Humor im Spiel und es wird viel gelacht im Kurs.
Viertens: Dittmar bringt den Teilnehmern auch bei, kritisch über NLP Konzepte, ihre Grenzen und ihre jeweiligen Vorannahmen nachzudenken und stellt seine Verbesserungsvorschläge und eigenen Erfahrungen zur Diskussion.
Fünftens: Dittmar verwendet NLP in einer sehr respektvollen und offenen Form und ohne Dogmatismus.
Und Sechstens: Dittmar unterrichtet so, dass eine der meiner Meinung nach wichtigsten philosophischen und erkenntnistheoretischen Grundannahmen des NLP ständig erkennbar bleibt: Die Landkarte ist nicht das Gebiet.
Sebastian Glas, IT-Consultant (Starnberg)


Die Seminare waren wie Überraschungseier: Spiel, Spaß und was zum Naschen. Und brachten (trotzdem? deswegen?) überraschend große Verbesserungen.
Werkzeuge, die helfen, an jedem kleinen oder großen, privaten wie beruflichen Problem zu drehen und Eingerostetes wieder in Schwung zu bringen. Und vor allem, einen neuen unangestrengten und offenen Blick auf Altes zu finden.
Dittmar lebt, was er lehrt. Er findet zu jeder Person schnell einen Zugang und jede Person findet einen Platz in der Gruppe. Die Wochenenden waren anstrengend und erholsam zugleich.
Dittmar gibt sein Wissen und Können mit so viel Leichtigkeit und Freude weiter, dass die Veränderungen für mich oft fast unbemerkt kamen. Aber die Leute um mich herum registrierten sie.
Und außerdem:
• Nie mehr Langeweile in Zügen oder Wartezimmern
• Schnell auf Touren durch den analogen Uptime-Anker
• Katzenhaare lassen mich jetzt ziemlich kalt, statt mich, wie in den letzten dreißig Jahren, zum Niesen, Husten und Weinen zu bringen
• Selbst die langweiligsten Konferenzen und Sitzungen sind jetzt spannend, weil ich sie als Übungs-Plattform nutze
Ich bin dankbar für die Zeit der Ausbildung und freue mich, weitermachen zu können. Tolle Gruppe! Fantastischer Trainer!
Bettina Pereira, Sozialpädagogin (München)


Eine enorme Bereicherung fürs ganze Leben!
Ich bin sehr froh, den Kurs gemacht zu haben und bei dir, Dittmar, macht es besonders viel Spaß. Du kannst den Stoff nicht nur anschaulich sondern auch humorvoll und doch einfach vermitteln. Eine wundervolle Gabe, von der ich gerne profitiere. Vielen Dank für alles!
Agata Fiechter, liz. oec. publ., (Zürich)


Begonnen hat alles mit 3 Wochenenden Kommunikationstraining im Jahre 2008 – einfach mal den Trainer und die NLP-Welt kennenlernen … nun habe ich vor einigen Wochen meinen NLP-Master bei Dittmar absolviert und werde in den nächsten Wochen die NLP-Welt als Co-Trainer von Dittmar erleben. Während dieser kompletten Zeit verstand er es, die NLP-Inhalte mit Humor und sprachlicher Eleganz nachhaltig zu vermitteln. NLP hat für mich viele neue Wege aufgetan, beruflich wie privat, und ist aus meinem täglichen Denken und Handeln nicht mehr weg zu denken.
Vor allem die Seminaratmosphäre zeichnete sich durch eine klasse Mischung aus Lockerheit, Ernsthaftigkeit, Humor und Vertrauen aus.
Insofern kann ich allen an persönlicher Weiterentwicklung Interessierten die Teilnahme an seinen Ausbildungen nur sehr empfehlen.
Vielen Dank für alles!
Christian Rehm, Fachinformatiker (Mutlangen)


Die Ausbildung zum Practitioner fand ich durchwegs spannend und anregend.
Mit viel Humor und sehr abwechslungsreich bringt Dittmar die Inhalte an die Teilnehmer.
Hat mich weitergebracht und viel Spaß gemacht!
Doris Klein, Dipl.-Päd. Studentencoaching (Dorfen)


• Sehr praxisnahes und lebhaftes Seminar
• Für jeden Verkäufer, aber auch “privat” ein Muss!
• Ich kann meine Kunden viel besser einschätzen, verstehen und darauf reagieren.
• Das Training öffnet die NLP-Welt und macht Lust auf mehr.
Bis bald. Danke!
Florian Biasi, selbst. Bezirksleiter Bausparkasse Schwäbisch Hall (Haar)


Es ist unglaublich faszinierend, mit welcher Leichtigkeit Dittmar Kruse die Inhalte des Kurses mit sprachlicher Eleganz und viel Humor nachhaltig vermittelt.
Gernot Reuß, Informatiker (München)


Nun bin ich schon seit Jahren “Dittmar Kruse-Groupie” – NLP-Ausbildung, Seminare, Coaching, Supervision, – selten, dass ich eine Gelegenheit auslasse, Dittmar mal wieder live & in Action zu erleben.
Dittmar vermittelt NLP mit einer Mühelosigkeit und einem Unterhaltungswert, dass die Stunden nur so verfliegen. Dabei finde ich es immer wieder atemberaubend, mit welcher Tiefe und sprachlichen Brillianz er mir neue, bereichernde Perspektiven vermittelt. Viele Formulierungen und Apercus schreibe ich mit und nehme sie in meinen persönlichen Aphorismenschatz auf.
Vor allem aber beeindruckt es mich immer wieder aufs Neue, wie leicht ein solches “gelebtes NLP” alte, hinderliche Muster auflösen und mehr Gelassenheit und Lebensqualität vermitteln kann. Nicht zuletzt wegen des ausgeprägten seelischen Wellness-Faktors ist Dittmar für mich als NLP-Trainer und Coach zu einem Vorbild geworden, von dem es noch viel zu lernen gibt.
Franz Hütter, NLP-Trainer, Coach (München)


In diesem Kurs bestätigt sich, dass man dann am besten lernt, wenn man Spaß dabei hat. Die Kombination aus Humor, effektiven Techniken und Selbsterfahrungsanteilen macht diesen Kurs zu einem Tool, das in allen Lebensbereichen angewendet werden kann.
Dittmar versteht es gekonnt, seine Teilnehmer mit ihren Bedürfnissen dort abzuholen, wo jeder einzelne steht und zu zeigen, wie viel Spaß Veränderung macht. Note: Sehr empfehlenswert!
Manuela Hauser, Lehrerin, Coach (Augsburg)


Sehr interessante und alltagstaugliche Methoden und Beispiele!
Die lockere und angenehme Atmosphäre macht das Lernen leicht.
Birgitta Siegesmund, Dipl. Soz. Päd. Erwachsenenbildung (Olching)


Eine kleine Metapher:
Es war einmal eine schnelle Autofahrerin, die alle inkompetenten Fahrzeuglenker hasste. In einer groben Generalisierung bei Fön also fast alle. Immer wenn sie mit Vollgas unterwegs war und so einer sie unberechtigt auf der linken Spur ausbremste, entstand ein schlechtes Gefühl und ein Bild in Form eines riesengroßen Boxhandschuhs, der den inkompetenten Fahrzeuglenker auf die rechte Spur transferierte.
Doch dann kam eine positive Ziel­formulierung dazwi­schen, als ersten Schritt Kommunikationstraining bei Dittmar!
Motiviert in einer sicheren Umgebung – also “dort, wo’s nicht so wichtig ist” – zu experimentieren, entstand der Gedanke, während des Auto­fahrens pacen und leaden zu üben. Eine durchaus fort­ge­schrittene Form also, mit der Voran­nahme: Ein Bremsen bedeutet, dass bei der Wahr­nehmung etwas schief gelaufen ist. Zusätzlich wurde die Bereitschaft geweckt, eine positive Absicht hinter dem Verhalten anderer Fahrzeuglenker auszumachen.
Und was ist passiert? Ich sitze in einem guten Bewusstseins­zustand, getragen von meiner unbewussten Kompetenz Auto zu fahren in meinem Vehikel und plötzlich meldet sich mein Bewusstsein und bemerkt, dass mein Gaspedal gar nicht die ganze Kapazität nutzt?! Kurze Verwirrung und ein Grinsen!! Ab und zu packt’s mich dann doch, wohl wenn mir ein extrem starker Anker begegnet. Aber eine zweite Wahlmöglichkeit scheint sich ganz heimlich, aus einem anderen Kontext heraus, etabliert zu haben.
Lieber Dittmar, es macht sehr viel Spaß bei dir zu lernen und ich hoffe, meine kleine Geschichte zeigt, dass es auch schon Früchte trägt!!
Heidi Weinbeck, Dipl. Restauratorin (München)


Das Kommunikationstraining war sehr lustig, spannend und interessant! Man wurde auf Dinge aufmerksam gemacht, die man zum Teil schon automatisch macht, deren Wirkung / Auswirkung auf andere man sich aber nicht bewusst ist.
Die Practitioner-Ausbildung hat mir viel im Umgang mit Patienten und Angestellten gebracht, aber auch sehr viel für mich selbst. In angenehmer Atmosphäre und einer tollen, gut durchmischten Gruppe hat das Lernen richtig Spaß gemacht. Fazit: Sehr empfehlenswert!
Stephanie Schmid, Kieferorthopädin (Rosenheim)


Der Kurs mit dir als Trainer hat mir unglaublich gut gefallen, war spannend, unterhaltsam, witzig – einfach sensationell!!!
All meine Erwartungen wurden übertroffen. Danke danke danke!!!
Gabriele Klute, Redakteurin Bayerischer Rundfunk (München)


Die NLP-Practitioner-Ausbildung hat mich neugierig gemacht auf mehr. Dittmar versteht es hervorragend, mit den verschiedenen Elementen und unzähligen Facetten des NLP zu jonglieren und uns Bälle zuzuschmeißen, die wir dann in unser eigenes Spiel mit einbauen können.
Die Practitioner-Ausbildung ist für mich ein guter Weg, mich selbst und andere strukturiert hinterfragen zu können und aus leidigen Denkmustern zu “befreien”.
Nach den kurzweiligen Wochenenden bin ich oft richtig erleichtert, weil sich wieder ein unnützer Knoten ganz nebenbei gelöst hat. Der stetige Humor dabei ist für mich ein äußerst wichtiger Faktor.
Vielen Dank und weiter so!
Petra Magosch, Sozialpädagogin (Berlin)


Das Kommunikationstraining sowie die Practitioner-Ausbildung sind absolut zu empfehlen! Die Wochenenden sind super aufgebaut und durch die vielen Übungen werden die Themen umso anschaulicher.
NLP ist im privaten sowie im beruflichen Umfeld sehr praktisch und hilft einem, viel ruhiger und gelassener durchs Leben zu gehen. Es vereinfacht den Umgang mit anderen auch in schwierigen Situationen.
Dieses Training hat mir sehr geholfen und mein Leben verändert – Danke Dittmar!
Alexandra Frank, Studentin (Landau in der Pfalz)


Da ich der Meinung bin, dass so ein Kommunikationskurs mit dem Trainer steht und fällt, habe ich hier die richtige Entscheidung getroffen.
Die Inhalte sind sehr praxisorientiert und helfen bei vielen Alltagssituationen. Dies zu üben wappnet für ein gutes, ergebnisorientiertes Kommunizieren in allen Aspekten zwischenmenschlichen Handelns. Meine Erwartungen wurden voll erfüllt und ich bin guter Dinge, das Erlernte zu internalisieren und umzusetzen.
Thomas Latza, IT-Manager, Köln


Der NLP Practitioner Kurs ist sowohl im Privaten als auch im Beruflichen überaus hilfreich und vermittelt in der heutigen Informationsflut mit vielen praktischen und nachvollziehbaren Übungen eine gute Grundlage, um professionell zu kommunizieren.
Dittmar vermittelt diese Grundlagen mit viel Spaß und Erfahrung, sodass der Kurs eine sehr positive Bereicherung meines Lebens war.
Werner Hasner, Projekt Manager (München)


Sehr praktisch, realistisch und umsetzbar! Super!
Jovita Döring, Diät- u. Diabetesassistentin DDG (München)


Ein voller Erfolg! Ich habe für mich persönlich eine Menge Ideen und Techniken zur Verhaltensänderung und Problemlösung bekommen, die ich auch erfolgreich in der Familie, bei Freunden und geschäftlich anwenden konnte.
Mir war es endlich wieder möglich Zugang zu meinem Sohn (18) zu finden und ihn in einer schwierigen Zeit zu leiten und zu unterstützen (mit großem Erfolg).
Vielen Dank Dittmar, du bist ein super Trainer, es hat viel Spaß gemacht.
Angelika Lukoschek, selbstständig (München)


Bis zu meiner Ausbildung bei Dittmar Kruse wusste ich nicht, dass fundiertes Lernen so leicht sein und so viel Spass machen kann. Auf jede Frage bekam ich eine faszinierende Antwort und gleichzeitig hat sich mein Leben in unglaublicher Geschwindigkeit zum Besten verändert, – sicher einer der besten Trainer überhaupt!
Ruth Simma, Kommunikationstrainerin und Sprachlehrerin (Barcelona)


Das Seminar hat mich beruflich und privat sehr viel gegeben.
Dittmar Kruse lehrt mit einer genialen Mischung aus Lebendigkeit, Humor, Klarheit und Präzision.
Mein Verständnis für Menschen und ihre Motive hat sich mehr vertieft als ich erwartet hätte, und ich habe ganz andere Möglichkeiten, auf sie zu reagieren.
Karl Schneider, Abteilungsleiter (München)


Wir haben die NLP-Ausbildung begonnen, um dieses geniale Modell besser kennenzulernen.
Danach haben wir die NLP-Ausbildung fortgesetzt, um von diesem genialen Trainer Dittmar Kruse mehr zu lernen.
Es ist außergewöhnlich, wie Dittmar Kruse NLP entmystifiziert und auf seine persönliche Art und Weise so lehrt, dass es im kommunikativen Alltag auch anwendbar wird. Und das ist wohl der Sinn des Ganzen – das Leben einfacher, sinnvoller, erfolgreicher und schöner zu machen. Danke Dittmar!
Hans Meirhofer, Osteopath, und Martina Meirhofer, Unternehmerin (Linz)


Ich habe mich während der Ausbildung bei Dir sehr gut aufgehoben gefühlt. Besonders beeindruckt hast Du mich, weil ich immer das Gefühl hatte, fragen zu dürfen und auch eine sehr kompetente sowie anschauliche Antwort zu erhalten. Es waren für mich natürlich beruflich und gerade auch persönlich sehr bereichernde Wochenenden. Ich hoffe sehr, dass es immer wieder mal ein Wiedersehen geben wird. Halt mich bitte über Deine Kurse auf dem Laufenden. Vielen Dank!
Carsten Zerulla, Dipl. Betriebswirt (FH), Trainer, Coach, Unternehmensberater (Aying)


Sehr hilfreich im Umgang mit Klienten und zur persönlichen Weiterentwicklung!
Sabine Krammer, Massagetherapeutin (Neuötting)


Dieser Kurs hat mir geholfen Fehler in meinem Verhalten zu sehen und schwierige Situationen im Beruf zu erkennen und zu vermeiden. Auf spielerische Weise wurden wir durch den Kurs geführt und haben mit Spaß sehr viele Lösungsvorschläge angeboten bekommen.
Der Kurs hat mich privat und beruflich positiv verändert.
Ein herzliches Dankeschön an Dittmar!
Elfriede Mamani, Krankenschwester, Ainring


Das Kommunikationstraining hat mir sehr viele alltagstaugliche und leicht umsetzbare Hilfestellungen für den beruflichen und privaten Bereich gegeben. Dittmar hat mit viel Humor, Klarheit und Präsenz die Dinge auf den Punkt gebracht. Und mit Lachen geht ja bekanntlich alles leichter. Ein empfehlenswerter Kurs. Vielen Dank!!
Petra Möller, Trauerbegleiterin, Dießen


Die Ausbildung war sehr lustig und lehrreich, der Trainer geduldig und flexibel, mit tollem Wortwitz, sehr angenehm. Es war sehr interessant zu sehen, wie man wahrgenommen wird und andere erlebt. Ich habe viel gelernt über “gute Absichten” und habe die Ruhe in mir gefunden. Merci!
Dr. Kristin Klingler, Zahnärztin (Bad Saulgau)


Meine Ziele wurden mit sehr großer Begeisterung erreicht und auf Grund der tollen Prüfung bestätigt. Durch die vielen Beispiele, die wir bekommen haben, und den Umgang mit uns macht es sehr viel Spaß zu lernen. Dittmar ist ein sehr guter Lehrer mit ruhigem Gemüt, einfach Spitze!
Michael Lindinger, Einzelhandelskaufmann (Ering)


Ich habe in einer sehr netten Gruppe viele neue Erfahrungen gemacht. Super Zeit gehabt, viel gelacht!!! Alle unsere Fragen hat Dittmar sehr differenziert mit aktuellen Beispielen erklärt und die größeren Zusammenhänge sichtbar gemacht. Und NLP beginnt, in meinen Alltag zu sickern.
Michael Fritz, Student (Hamburg)


Die Practitioner-Ausbildung hält was sie verspricht: Ich kann NLP praktizieren ohne Schaden anzurichten! Dittmar ist ein Doppeldeutigkeits-Mastertrainer mit herrlichem pointiertem Sprachwitz!
Christoph Klute, Anästhesist und Schmerztherapeut (Münster)


Herr Kruse ist ein außergewöhnlicher NLP Trainer. Da er mindestens 2 Sichtweisen der Dinge besitzt, ist er der Weisheit auf der Spur. Ich empfehle, seinen Lebensweg weiter zu beobachten, und das am besten aus der Nähe. Ich kann in diesem und jedem Sinne die Kurse von Herrn Kruse empfehlen.
Dr. Holger Berges, Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Chirotherapie und AK-Therapeut (Hamburg)


Die NLP-Ausbildung hat Spaß gemacht, hat viel für die Praxis gebracht und mich viel gelehrt. Empfehlenswert!!
Der Trainer: Mitreißend, motivierend, lieb, sehr gut, humorvoll, geduldig, beispielhaft! Danke! 🙂
Julia Blankenhagen, Physiotherapeutin und Heilpraktikerin, Eutin


Wer NLP nicht nur lesen und verstehen, sondern sehr dreidimensional erleben möchte, wird zufrieden sein. Erwachsenenbildung mit Sinnfindung in einer lockeren Arbeitsatmosphäre und mit lebendigen Beispielen.
Michaela Fischer, Dipl. Betriebswirtin (Nördlingen)


Das Seminar war eine sehr überraschende persönliche Erfahrung: Äußerst einleuchtend und logisch; beeindruckend die Schnelligkeit, mit der NLP Dinge an den Tag bringt und den Weg für die Zukunft ebnet. Durch diese positive persönliche Erfahrung wurde für mich die Umsetzung in der Praxis und mein „Dahinterstehen“ möglich. So hat sich dieser Weg sicherlich gelohnt, die Basis ist wirklich geschaffen. Das fundierte Wissen wurde mühelos, fast spielerisch in angenehmer Umgebung vermittelt. Großes Lob!
Dr. Claudia Adam-von der Gathen, Zahnärztin (München)


Die NLP-Ausbildung hat mir viel Spaß gemacht, ich habe viel gelernt. Guter Kontakt, lebendiger anschaulicher Unterricht. Die theoretischen Darstellungen waren umfassend mit Praxisorientierung.
Dr. Christa Meyer, Ärztin (München)


Das Training war klasse und hat Spaß gemacht.
Thomas Barantani, Central Quality Engineering (Filderstadt)


Das Seminar finde ich sehr interessant, die anderen Teilnehmer interessiert und neugierig. Es ist äußerst hilfreich und kompatibel, frisch und humorvoll, gut durchstrukturiert und durch viele Übungen aufgelockert.
Gerda Arnold, Physiotherapeutin (München)


Dittmar Kruse ist in meinen Augen ein genialer NLP-Trainer. Er hat uns mit unglaublicher Virtuosität, viel Spaß und Humor NLP vermittelt. Es fiel leicht, NLP auch gleich im Alltag anzuwenden und die Kommunikation mit anderen hat sich entscheidend verbessert, was an den Rückmeldungen der anderen zu merken ist. Jedes Wochenende bei Dittmar Kruse war für mich von Anfang an ein Riesengewinn!
Marianne Simmelbauer, Dipl.Soz.Päd. (Ilmried)


Sprache ist Macht. Absolut empfehlenswert. Jeder Mensch, der Wert auf Kommunikation legt, sollte sich mindestens einmal in seinem Leben damit beschäftigt haben. Tolles Seminar, toller Seminarleiter.
Paul J. Baumgartner, Radio- und Fernseh-Moderator (München)


Das NLP-Seminar bei dir war sagenhaft, ich denke sogar an eine weitere Teilnahme an NLP-Lehrgängen bei dir. Mein Kollege und ich sind uns einig, dass dies der schönste Lehrgang war, an dem wir bisher teilgenommen haben, das bedeutet, dass du beim nächsten, wo wir kommen, natürlich wieder so viel bieten musst wie bei diesem, es war echt toll.
Katharina Willing, Physiotherapeutin (Bisingen)


Selten hat mich jemand so für etwas begeistern können wie Dittmar Kruse. Es machte jedes Wochenende Freude seinen Ausführungen zu folgen. Das Kommunikationstraining öffnet neue Wege in dem Umgang mit Patienten sowie auch in Partnerschaft und Familie und lässt so manche “gute Absicht” in neuem Licht erscheinen. Ich wünsche Dittmar alles Gute und hoffe wir sehen uns bald wieder !
Hagen Gräter, Physiotherapeut (Albstadt)


Vielen Dank für das Seminar! Mir hat es sehr gut gefallen und meine Erwartungen haben sich erfüllt:
• Ich konnte meinen Seelenfrieden erfahren und nicht länger alle Ereignisse als gut oder schlecht bewerten, mein Leben nicht mehr als Kampf, sondern als spannende Herausforderung empfinden.
• Ich habe gelernt, aus meiner inneren Welt Ideen und Inspirationen zu schöpfen.
• Ich kann in der Welt das Entscheidende sehen, hören, fühlen und riechen, mein ganzes Dasein durch meine Sinneswahrnehmung verändern, also verbessern, das habe ich mir auch gewünscht.
• Dadurch, dass ich gelernt habe, ermutigende Fragen zu stellen, kann ich mir selbst und anderen Menschen helfen. In jeder denkbaren Situation mich auf Dinge zu konzentrieren, durch die ich mich besser fühle oder schlechter fühle, so finde ich stets das, wonach ich suche. Die Kraft der richtigen Fragen wirkt Wunder.
• Das Seminar hat noch eine weitere gute Seite, dass sich mir dadurch völlig neue Perspektiven eröffnen, ich mir Ziele setze und diese erreiche.
Monika Griessenberger, Luftverkehrskauffrau (München)


Danke an einen für mich sehr, sehr guten Trainer. Bei mir hat es “Klick” gemacht – ich übe jeden Tag NLP und es macht riesig Spaß.
Renate Grosser, Therapeutin, Coach und Semnarleiterin (Nürnberg)


Hinter jedem Verhalten steht eine gute Absicht… Dieser Grundsatz ist sehr hilfreich, um sich selbst und andere besser zu verstehen und sich damit weiter entwickeln zu können und anderen besser Hilfestellung zu geben. Dieses und viele andere gute Konzepte und Techniken vermittelt die NLP-Ausbildung bei Dittmar Kruse in hervorragender Art und Weise.
NLP hilft einem, genauer zu verstehen, was man vorher “irgendwie intuitiv” wahrgenommen hat und lässt einen Dinge wahrnehmen, die man vorher übersehen hat. Die Atmosphäre im Kurs war sehr gut und führte dazu, dass man sich immer aufs Weitermachen freute!
Dr. med. Monika Singer, Neurologin und Psychiaterin (Bad Aibling)


Das Kommunikationstraining bei Dittmar ist klasse. In lockerer persönlicher Atmosphäre und kleiner Gruppe lernten wir spielerisch, besser zuzuhören, nach dem Meta-Modell gezielt nachzufragen und mit Sprache und Verhalten umzugehen. Wir lernten, Verhalten und Absicht zu unterscheiden. Wir lernten, unterschiedliche Wahrnehmungspositionen einzunehmen und Sichtweisen zu entwickeln – gut für Konfliktmanagement.
Dieser Einführungskurs hat Appetit gemacht und hat mich teilweise in die Ebene der bewussten Kompetenz gehoben, selbst im Gespräch zu führen und zu steuern, zu präzisieren und das Verständnis zu fördern.
Von mir: eine klare Empfehlung mit Spaß und Staunen, eigentlich ein Muss im Lebensweg eines Erwachsenen. Danke Dittmar.
Dr. Holger Dittmann, Orthopäde (Gstadt)


Vielen Dank für die Abhaltung des NLP-Trainings. Ich kann hier nur ein großes Lob aussprechen. Der Kurs hat mir gezeigt, dass der Schlüssel der guten Kommunikation zum größten Teil bei mir liegt. Es macht immer mehr Spaß, neue Leute kennenzulernen, und das ist für mich ein großer Wert :))
Daneben fand ich die Gruppe auch sehr angenehm, aus meiner Sicht hatte sich ein gutes Team gebildet.
Dr. Georg Schwarz, Rechtsinformatiker (München)


Meine Hauptmotivation NLP zu machen, war, erkennen zu können, wann, wo und wie ich evtl. manipuliert werde.
Durch NLP bekam ich Werkzeuge in die Hand die Macht anderer über mich zu entmachten. Jederzeit und überall. Wissen ist Macht. NLP-Wissen ist mächtiger. Vielen, vielen Dank!!!!
Heike Damm, Physiotherapeutin (Hamburg)


Durch das Seminar habe ich eine große Erweiterung des eigenen Bewusstseins über mich und der Wahrnehmung anderer erfahren. Das ist der Ausgangspunkt z.B. für erfolgreiche Gespräche. Vielen Dank!
Birgit Wolff, Steuerberaterin (Fernwald-Steinbach)


Lieber Dittmar, ich wollte Dir nochmal ganz herzlich danken für die 3 NLP-Kurswochenenden, an denen Du uns so viele hochinteressante Dinge vermittelt hast. Es hat unheimlich viel Spass gemacht, und es war keine Minute langweilig. NLP ist eine Erfahrung, die meiner Meinung eigentlich jeder kennen sollte. Das Leben wäre in vielen Dingen so viel leichter. Ich bin froh, dass ich so viel Interessantes erfahren habe, und es in mein tägliches Leben einbringen kann. Auch meine Umwelt profitiert davon.
Sybille Koch-Scheunemann, Krankengymnastin (Hamburg)


Ich habe mich in den Seminaren von Dittmar Kruse sehr wohl gefühlt. Dittmar verstand es, jede/n in seiner momentanen Befindlichkeit wahrzunehmen und angemessen darauf einzugehen. Die ausgegebenen Materialien waren so gestaltet, dass ich auch Jahre danach die Inhalte noch gut rekapitulieren kann. Wenn ich in meiner NLP-Ausbildung fortfahren möchte, wird Dittmar Kruse in jedem Fall mein Ansprechpartner sein.
Bernhard Hierdeis, Lehrer (Ulm)


Der Kurs war wirklich eine super Sache – es ist erstaunlich wie man jetzt im Alltag ganz automatisch NLP macht. Ich bin froh dass ich den Kurs gemacht habe. Auch die Kursteilnehmer sind mir alle ganz schön ans Herz gewachsen, und ich hoffe, dass wir uns alle mal wieder treffen können.
Heidi Strehler, Rechtsanwältin (München)


Wirklich gut durchdachter, sehr lebendiger Kurs! Man lernt nicht nur unwahrscheinlich viel über Modelle und Techniken des NLP, sondern auch und vor allem über sich selbst. 🙂 Und ganz nebenbei nimmt man als Erfahrung gleich noch mit, dass Lernen wirklich Spaß machen kann.
Dittmar Kruse gestaltet das Ganze wirklich rundum sehr lehrreich und informativ. Und ich freue mich schon auf ein Wiedersehen in der Coach-Ausbildung.
Kurzum: Wirklich sehr empfehlenswert, den Kurs bei Dittmar zu besuchen!
Dana Walter, Altenpfleger a.D., Schongau


Vor 6 Monaten habe ich die Seminarreihe zum NLP-Practitioner bei Dittmar Kruse abgeschlossen. Was hat sich nun seither in meinem Leben verändert? Ich habe die Grundlagen eines Systems erlernt, das es mir ermöglicht, positives Denken zu kultivieren. Dies hatte überraschende und anhaltende Auswirkungen auf mein Leben in privater wie beruflicher Hinsicht: Das Bild, das ich von mir selbst im Laufe meines Lebens entwickelt hatte, liess sich nach meinen Vorstellungen “aktualisieren”. Dadurch erschienen auch meine Fähigkeiten und Verhaltensweisen in einem anderen Licht, ebenso die Rollen. die ich in den verschiedenen Lebensbereichen spiele. Meine Lebensplanung ist zielorientierter geworden. Ein tieferes Verständnis von den Vorgängen bei der zwischenmenschlichen Kommunikation hat sich positiv auf meine ärztliche Tätigkeit als Anästhesist ausgewirkt: Bei Patienten vor einer Operation kann ich deren Seelenzustand besser erkennen und gezielt Ängste lösen. Auch meine schmerztherapeutische Arbeit ist dadurch effektiver geworden.
Dittmar Kruse versteht es, die Seminarteilnehmer in äußerst kompetenter und unterhaltsamer Weise in das Wesen des NLP einzufüheren. Neue Techniken werden behutsam vermittelt und können umgehend in der Praxis angewandt werden. Auch die Gruppendynamik in unserer beruflich bunt zusammengewürfelten Teilnehmerriege hatte Dittmar Kruse stets zielsicher im Griff, was sicher nicht immer leicht war. Ich freue mich auf den Masterkurs!
Dr. Andreas Kadauke, Anästhesist (Reutlingen)


Die Ausbildung zum NLP-Practitioner gehört sicherlich mit zu den aufregendsten Zeiten in meinem Leben. Sie hat mich dazu gebracht, mich mit meinen beruflichen Zielen auseinander zu setzen, brach liegende Potenziale zu verwirklichen und etwas völlig Neues zu wagen: die Gründung eines mobilen Entspannungsservices. NLP begleitet mich seit der Ausbildung jeden Tag, bewusst und unbewusst. Dass die “Landkarte” nicht das Gebiet ist, fällt mir immer wieder dann ein, wenn ich mich mit Leuten unterhalte, deren Ansichten ich nicht teile. Die Ausbildung hat die Wahrnehmung von anderen geschärft und so auch zu mehr Toleranz und Akzeptanz beigetragen, mir zudem geholfen, mit bestimmten Techniken so manche Herausforderung besser zu bewältigen. Es war sicherlich eine der lohnendsten und sinnvollsten Ausbildungen in meinem Leben, und ich kann sie nur jedem empfehlen!
Claudia Mathes, Sprachlehrerin und Fremdsprachenkorrespondentin, Nordic Walking Lehrerin, Entspannungstrainerin (Bernhardswald)


Die drei Wochenenden Kommunikationstraining waren für mich eine sehr wertvolle Erfahrung, in denen ich viele Denkanstöße sowie praktische Hilfen für eine neue, andere Kommunikation, sei dies nun im Privaten oder im Arbeitsalltag, erhalten habe. Ich war verblüfft, wie schnell ich die NLP-Techniken umsetzen konnte – und mit welchem Erfolg! Mir war zuvor gar nicht bewusst, wie stark die innere Stimme mein Denken und Handeln blockiert und wie ich meine Sinne und mein Einfühlungsvermögen für eine gelungene Kommunikation einsetzen kann. Und was das Schöne daran ist: Die neue Art der Kommunikation gibt auch mir wiederum neue Impulse. In diesem Sinne hat mir das Training Wege zur persönlichen Weiterentwicklung und Entfaltung geschenkt – frei von Ideologien oder Glaubensrichtungen. Das Training hat mich in meiner Einstellung bestätigt, dass jede Kraft für Veränderungen in uns selbst liegt. Und das ist die Chance, unser Leben leichter und spannender zu gestalten.
Anja Schäfer, TV-Journalistin (München)


Die NLP-Ausbildung bei Dittmar Kruse hat mir zuallererst einen ganz praktischen Zugang zu psychologischen Themen eröffnet. Auf Neudeutsch würde ich sagen: “Hier gibt es die Tools, wo Andere meist viel, viel Theorie aufhäufen, die ich nur schwer umsetzen konnte.”
Im Seminar selbst ist überwiegend Begreifen gefordert, was das Ganze sehr lebendig macht. Nur Verstehen wäre hier zu wenig gewesen und Dittmar Kruse macht die Themen “begreifbar”. Das Thema “Ziele und Zukunft gestalten” und dabei unerwünschte alte Gepflogenheiten zurücklassen hat für mich ganz persönlich den meisten praktischen Nutzen gebracht .
Franz Seegerer, Diplom Betriebswirt (Crailsheim)


Ich möchte mich ganz herzlich bei Dittmar Kruse bedanken. Mit ihm und seiner angenehm natürlichen und humorvollen Art, mir – und ich denke, ich kann an dieser Stelle für die gesamten Teilnehmer sprechen – NLP zu vermitteln, habe ich in kürzester Zeit verstanden, wie wunderbar und hilfreich NLP ist. Denn aus meiner vorherigen, leider eher negativen Erfahrung mit dem Thema NLP hatte ich NLP als manipulativ, programmiert und nicht empfehlenswert wahrgenommen. Durch Dittmar habe ich dann mit einer Leichtigkeit die Grundsätze und damit die gute Absicht hinter NLP verstanden und konnte sie hervorragend zur Auflösung meiner eigenen Blockaden oder Ängste nutzen. Außerdem habe ich gelernt, nicht nur das Verhalten eines Menschen zu bewerten, sondern mich für den Mensch an sich zu interessieren und zu versuchen, ihn zu verstehen.
Mittlerweile habe ich viele Techniken in meinen Alltag übernommen und kann auch meiner Familie und meinen Freunden hilfreich zur Seite stehen und mit ihnen gemeinsam neue Möglichkeiten erarbeiten, wie sie ihre Probleme und negativen Ansichten umformulieren und somit neue, alternative Wege finden können.
Jenny Höller, München


Eine gute Freundin hat mich neugierig auf NLP gemacht. Dittmar Kruse hat mich begeistert für NLP. NLP hat mir geholfen, meine positive Einstellung zum Leben noch positiver zu sehen. Aber es hat mir noch mehr geholfen, alle anderen Menschen zu verstehen und zu erkennen, dass meine Sicht der Dinge nur eine unter vielen tausend Möglichkeiten ist. Und wenn ich nun das Leben und die Dinge auch aus anderen Perspektiven betrachten kann, weil ich weiß, das meine Sicht der Dinge nur eine unter tausend Möglichkeiten ist, dann ergeben sich daraus natürlich auch tausend Möglichkeiten, etwas zu sehen. Dittmar hat die wunderbare Gabe, dies in einer wunderbar natürlichen und greifbaren Weise zu vermitteln. Er lebt NLP und dessen Inhalte, so dass man die Dimensionen schon dadurch versteht. Ich danke ihm für das, was ich bei ihm erfahren konnte, und hoffe, dass ich bald die Möglichkeit habe, Neues im NLP zu erfahren und zu erleben.
Dr. med. Wolfgang Beuse, Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren (Versmold)


Die beste Investition meines Lebens!
Meike Thun, Unternehmensberaterin, Dipl. Betriebswirtin (Hamburg)


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NLP Buchempfehlungen: die besten NLP-Bücher

… Diese NLP-Buchempfehlungen sind eine subjektive Auswahl aus der riesigen Menge von NLP-Büchern; meine Kriterien waren Originalität (statt erneutem Aufguss), Nützlichkeit und Unterhaltungswert.

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Höhere Ebenen der NLP-Veränderungsarbeit

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Get the Life You Wantget-the-live-you-want: NLP-Buch
The Secrets to Quick and Lasting Life Change with NLP

von Richard Bandler
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194 Seiten/ 12,99 Euro

“Ein neueres Bandler-Buch, diesmal Techniken zur Selbsthilfe”

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Richard Bandler’s Guide to Trance-FormationNLP Buch: bandler-transformation
How to Harness the Power of Hypnosis to Ignite Effortless
and Lasting Change

von Richard Bandler
Taschenbuch
ISBN: 0757307779
194 Seiten/ 12,99 Euro

“Noch ein neuer Bandler (inhaltlich aber nicht so neu), mit vielen Übungen, Fallbeispielen und Mitschriften von Therapiesitzungen. Schwerpunkt: Hypnose.”

Richard Bandler’s Guide to Trance-Formation – bei amazon.de


Conversations with Richard Bandlerbandler-conversations NLP Buchempfehlungen
Two NLP Masters Reveal the Secrets to Successful Living

von Richard Bandler und Owen Fitzpatrick
Taschenbuch
ISBN: 0757313817
354 Seiten/ 15,99 Euro

“Bandlers Weltsicht im Plauderton: viele Anekdoten, einige Übungen; geschrieben von einem Fan.”

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Glück ohne SchmiedNLP Buch glueck-ohne-schmied- NLP Buchempfehlung
Erleben ohne Ich: Das NLP-Bilderbuch

von Dittmar Kruse
gebundene Ausgabe
ISBN: 3940569070
108 Seiten/ 12,80 Euro

“NLP ohne Programmierer, dafür mit Bildern”

Glück ohne Schmied – bei amazon.de kaufen


Der Teen-CoachNLP Buchempfehlung: Der Teen-Coach NLP Buch
NLP-Tipps für Jugendliche

von Dittmar Kruse
Taschenbuch
ISBN: 3940569097
132 Seiten/ 12,- Euro

“NLP nicht nur für Jugendliche ”

“Der Teen-Coach” bei amazon


Fehlt etwas in den NLP-Buchempfehlungen?

Wenn Sie hier ein NLP-Buch vermissen, das Sie empfehlen würden, dann lassen Sie es mich wissen! Ich nehme es gerne in die Liste auf.


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NLP: Bücher und CDs von Dittmar Kruse

Der Teen-Coach
NLP-Tipps für Jugendliche

Glück ohne Schmied
Erleben ohne Ich: Das NLP-Bilderbuch

Einfach gelassen… NLP-CD
vom Raucher zum Nichtbraucher

Schlank statt hungrig! NLP-CD

Guten Morgen! NLP-CD

Gute Nacht! NLP-CD


Der Teen-CoachNLP Bücher: Der Teen-Coach

NLP-Tipps für Jugendliche

von Dittmar Kruse

broschiert
ISBN: 3940569097
132 Seiten
12,- Euro

Inhaltsverzeichnis (pdf)

Einleitung (pdf)

Inhaltsbeschreibung:

Es ist nie zu früh, sich das Leben leichter zu machen!

Die Sichtweisen und Methoden des NLP helfen dir dabei, mehr Spaß und Erfolg zu haben – bei allem, was du tust. Der “Teen-Coach” zeigt das an Beispielen, die Jugendliche besonders betreffen:

Flirten: Kontaktfreude statt Schüchternheit
Liebeskummer verstehen und überstehen
Spaß im Bett ohne Leistungsdruck
Leichter lernen
Deine eigene Motivation finden
Stress auflösen, das Jetzt genießen
Alkohol: schlau trinken statt abstürzen
Konflikte lösen: dich und andere verstehen
Selbstvertrauen finden und entwickeln
Stärken nutzen statt Schwächen übertreiben
Träume verwirklichen
… und vieles mehr!

Dittmar Kruses NLP für Jugendliche trifft den Ton und bereitet auch Erwachsenen Vergnügen.

Wem bereitet es nicht hin und wieder Schwierigkeiten, anderen ad hoc „NLP“ zu erklären? Ich empfehle, bei Dittmar Kruse nachzuschlagen, und zwar hinten im Glossar. Fünf Sätze, so präzise wie einfach. Und dabei brauchte diese Lektüre gar kein Glossar! Der Autor findet rasch den Draht zu dem, was junges Leben heute ausmacht. Erkenntnisse und Tools aus dem Neurolinguistischen Programmieren dekliniert er am Alltag durch und lässt nix aus: Familie, Lernen, Freundschaft, „nett im Bett“, Trennungsschmerz, Alkohol.
Du meinst, dass Flirten nur mit der Liebsten oder dem „Zukünftigen“ ginge? Das, sagt Kruse, wäre ja, „als ob du niemals Schlittschuh läufst – außer bei den Olympischen Spielen“.
Ich hadere mit mir, weil ich so schüchtern bin? Nach dem Kapitel „Denken: So funktioniert es“ hab ich eine Vorstellung von der Macht meiner Gedanken und später lerne ich, wie ich sie zähme, indem ich mit Submodalitäten spiele.
Ich lerne alles Wichtige über Wahrnehmungs-, Denk- und Verhaltensmuster und wie ich sie nutzbringend für mich reproduzieren oder verändern kann. Das ist nicht nur etwas für Teens, sondern auch für jene erwachsenen „Laien“, deren Practitioner- und Masterkurse schon etwas weiter zurückliegen. Mehr als einen Abend braucht es nicht.

Gemeinhin kann eine so rasche, vergnügliche Lektüre zum Thema Veränderungsarbeit schon dazu verführen zu glauben, wir könnten ständig an unserem „Zustand herumschrauben“ und müssten uns mental stets optimieren. Kruse kennt die Gefahr und sagt dankenswerterweise etwas sehr Wichtiges. Dass nämlich der Organismus meistens von selbst sehr genau weiß, welcher Zustand gerade „richtig“ ist: „Du kannst ihm darin einfach vertrauen.“ Weil’s gerade passt, schau ich noch rasch hinten nach, was zum Thema „Unbewusstes“ im Glossar steht. Einer der vier Sätze lautet: „Das Unbewusste ist das, was atmet, verdaut, träumt, das Gleichgewicht hält und sich um Millionen andere Dinge kümmert.“

À la Bonheur, Dittmar Kruse! Das ist ein Buch, das ich meinen Großneffen zur Konfirmation schenken werde.

Regine Rachow, Chefredakteurin Kommunikation & Seminar


“Der Teen-Coach ” bei amazon

Die Bücher und CDs sind selbstverständlich auch in jeder Buchhandlung erhältlich oder bestellbar.


Glück ohne SchmiedNLP Bücher: Glück ohne Schmied

Erleben ohne Ich: Das NLP-Bilderbuch

von Dittmar Kruse
gebundene Ausgabe
ISBN: 3940569070
108 Seiten, Hardcover
mit 34 ganzseitigen Farbbildern
12,80 Euro

Inhaltsbeschreibung:

“Glück ohne Schmied“ zeigt, wie Gedanken ein Ich erschaffen, das im sinnlichen Erleben nicht existiert.

Wenn die Identifikation mit dem Selbstbild endet, dann erübrigt sich auch der Versuch, das Leben in den Griff zu kriegen. Stattdessen wird sichtbar, wie sich das Leben ganz von selbst entfaltet.

Die Bilder in diesem Buch laden zu unvoreingenommenem, kindlichem
Schauen ein; Experimente sprechen den Entdeckergeist an und fordern dazu auf, das Gesagte direkt im eigenen Erleben zu überprüfen.

Das Buch ist zugleich eine Einführung ins NLP jenseits der “Macher”-Klischees:
Es veranschaulicht, wie Neuro-Linguistische Programme funktionieren – ganz ohne Programmierer.

“Glück ohne Schmied” bei amazon

Fragen und Antworten zu “Glück ohne Schmied” sowie Infos zum Gesprächs­­kreis finden Sie auf der Verlagsseite: KruseVerlag.de und auf der Seite für Non­dualität: 1als2.


Einfach gelassenNLP CD: Einfach gelassen, Nichtraucher-CD
Vom Raucher zum Nichtbraucher

NLP-CD von Dittmar Kruse, erschienen im Windpferd-Verlag
ISBN: 3893855076

Kurzbeschreibung des Windpferd Verlags:

Zigaretten versprechen Entspannung und Genuss – in Wirklichkeit behindern sie die natürliche Entspannung und unsere natürliche Genussfähigkeit. Zigaretten versprechen Befriedigung, nähren aber nur das Gefühl, dass etwas fehlt. Diese CD geht auf die Bedürfnisse ein, die das Rauchen befriedigen sollte, und lässt Sie direkt erleben: Alles, was Zigaretten versprechen, ist ohne Zigaretten schon da! Sie brauchen weder Willenskraft noch Techniken – diese CD aktiviert Ihr inneres Wissen darüber, was Ihnen wirklich gut tut. Einfach zuhören – und einfach aufhören!

Einfach gelassen… – CD bei amazon.de kaufen


Schlank statt hungrigNLP-CD: Schlank statt hungrig

NLP-CD von Dittmar Kruse, erschienen im Windpferd-Verlag
ISBN: 3893859861

Mit NLP abnehmen!

Diese CD hilft …
dem Körper: zu natürlichen und gesunden Essgewohnheiten
dem Geist: sich auf eine glückliche schlanke Zukunft zu orientieren
der Seele: zu den Aktivitäten, die wirkliche Erfüllung bringen, statt sich mit Ersatzbefriedigung “abspeisen” zu lassen.
Gönnen Sie sich diese Zeit der Ruhe, um mit sanften Suggestionen zu innerem Gleichgewicht und Ihrem “idealen Körper” begleitet zu werden.

Kurzbeschreibung des Windpferd Verlags:

Diäten funktionieren nicht: Hungern verstärkt nur das Gefühl des Mangels und den Kampf zwischen Vernunft und seinem starken Gegner: dem unersättlichen Verlangen. Manch einem gelingt es, kurzzeitig abzunehmen – doch kaum einer kann sein Wunschgewicht halten. Deshalb sind neue Wege willkommen!

Schlank statt hungrig – CD bei amazon.de kaufen


Guten MorgenNLP-CDs: Guten Morgen

NLP-CD von Dittmar Kruse, erschienen im Windpferd-Verlag
ISBN: 3893859381

Das NLP-Programm für einen erfolgreichen Tag.
Aufwachen und Einschlafen sind Phasen besonderer Empfänglichkeit: In diesen natürlichen Trancezuständen werden positive Suggestionen mittels NLP besonders wirksam, denn hier kommen Sie in direkten Kontakt mit Ihrem Unbewussten. Die CD “Guten Morgen” sorgt für einen gutgelaunten, optimistischen Start von der ersten Minute an.

Kurzbeschreibung des Windpferd Verlags:

Guten Morgen! Aufstehen, wach sein, energiegeladen einen erfolgreichen, glücklichen Tag beginnen – wer wünscht sich das nicht? Auf dieser Scheibe finden Sie alles, um Ihr Potenzial von der ersten Minute des Tages an voll zu nutzen. Geladen mit hypnotischen Sprachmustern, die sich direkt an Ihr Unterbewusstsein richten, und Energie und Motivation freisetzen. Die sorgfältig zusammengestellten Kompositionen unterstützen auf subtilste Weise die verbalen Informationen. Lassen Sie sich mitreißen! Sie werden sehen, dass Aufwachen und Aufstehen von Tag zu Tag leichter fallen und Ihnen täglich größere Energiepotentiale zur Verfügung stehen.

Guten Morgen! – CD bei amazon.de kaufen


Gute NachtNLP-CDs: Gute Nacht

NLP-CD von Dittmar Kruse, erschienen im Windpferd-Verlag
ISBN: 389385939X

Das NLP-Programm für einen ruhigen und gesunden Schlaf.
Einschlafen und Aufwachen sind Phasen besonderer Empfänglichkeit: In diesen natürlichen Trancezuständen werden positive Suggestionen mittels NLP besonders wirksam, denn hier kommen Sie in direkten Kontakt mit Ihrem Unterbewußtsein. Die CD “Gute Nacht” sorgt für eine Atmosphäre der Geborgenheit und des Vertrauens. Sie können loslassen und sich auf angenehme, heilende Träume freuen.

Kurzbeschreibung des Windpferd Verlags:

Müde sein und in einen tiefen regenerierenden Schlaf fallen, um erfrischt und energiegeladen den nächsten Tag beginnen – wundervoll!
Auf dieser Scheibe finden Sie alles, um loszulassen und die Regie an Ihr Unterbewußtsein abzugeben. Sanfte hypnotische Suggestionen, die sich direkt an Ihr Unterbewusstsein richten, eine Atmosphäre der Geborgenheit verbreiten, und Sie immer tiefer und tiefer in heilsame Entspannung führen. Die sorgfältig zusammengestellten Kompositionen unterstützen auf subtilste Weise die anleitenden Informationen. Lassen Sie sich in die Welt der Träume entführen! Sie werden sehen, dass Loslassen und Einschlafen von Tag zu Tag schneller geschehen und Ihnen mehr und mehr die verjüngenden Energiepotenziale der Nacht zur Verfügung stehen.

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NLP-Texte

NLP Artikel - Teilnehmerstimme

 

Hier finden Sie Artikel zu NLP und seinen vielen Anwen­dungs­mög­lich­keiten. Die meisten Texte stammen aus dem Newsletter, den Sie auch abonnieren können, z.B. in der Menüleiste.

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NLP-Videos von Dittmar Kruse

NLP-Technik “Swish”

NLP und Achtsamkeit (1. Teil)

NLP und Achtsamkeit (2. Teil)

NLP, Achtsamkeit & Reframing

-Technik „Swish“.NLP Video Swish

Das erste NLP-Video zeigt eine sehr einfache und schnelle Methode, um Süchte, Zwangs­gedanken und andere störende Gewohnheiten abzulegen und durch eine Neu-Orientierung abzulösen.

Diese Technik wurde ursprünglich ca. 1985 von Richard Bandler und einigen Mitarbeitern entwickelt (Todd Epstein, Robert Dilts …). Das NLP-Video stellt Ihnen die Original-Version und ein paar Varianten vor: zusätzlich zum visuellen Swish auch einen auditiven, der die „innere Stimme“ verändert, und einen kinäs­the­tischen Swish, der einem Gefühl eine neue Richtung und neue Orientierung zu einem Flow-Zustand gibt.

Die schriftliche Anleitung für den Swish finden Sie hier.
Das Video ist aber selbst-erklärend und Sie können es einfach für ein Thema Ihrer Wahl anwenden.


NLP wird oft reduziert auf einen „Werkzeugkasten“: eine Sammlung von Techniken zur Selbst­opti­mie­rung, zur Verbesserung der Kommu­ni­ka­tion, zum Erreichen von Zielen usw.

Die Essenz von NLP besteht aber aus Beschreibungen. NLP beschreibt das Erleben auf eine Weise, die Achtsamkeit fördert. Unter „Achtsamkeit“ verstehe ich die freundliche, aufmerksame Offenheit fürs Hier und Jetzt, ohne Eingreif-Reflex, ohne Drang und Zwang, das Erleben zu kontrollieren oder zu steuern.


Hier ist der 2. Teil des Videos „NLP und Achtsamkeit“.

In diesem NLP-Video sprechen wir über das Bewusstsein, in dem alles Erleben geschieht — das Empfinden von Lebendigkeit und Präsenz.


Hier geht es um den Umgang und die Veränderung einer Gewohnheit, die als störend empfunden wird. Durch “Reframing” wird erforscht: Hat das Verhalten einen Nutzen? In diesem Fall geht es darum, von einem inneren Konflikt abzulenken … der dadurch natürlich nicht gelöst wird, sondern weiter besteht.
Eine Alternative zur Ablenkung ist, sich dem momentanen Erleben mit freundlicher Offenheit zuzuwenden: die Erlaubnis, zu fühlen, was gerade da ist, hilft, den Konflikt zu lösen.
(Mehr zum Thema “Reframing” finden Sie im NLP-Glossar und in den Buchempfehlungen.)


Wenn Sie Wünsche und Anregungen haben, was Sie hier gerne als NLP-Video sehen möchten, dann freue ich mich und werde das gerne berücksichtigen.

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Dittmar Kruse: NLP Coach, NLP Trainer, Autor …

NLP Coach, NLP Trainer Dittmar Kruse, München

NLP-Coach seit 1988

Heilpraktiker für Psychotherapie
mit Praxis in München

NLP-Trainer: Lehrtrainer des Deutschen Verbandes für NeuroLinguistisches Programmieren e.V.,
Certified Trainer: Society of NLP, Southern Institute (USA), ECNLP, NLP International

Lehrcoach,

FOCUS Top-Coach 2016 (Teamentwicklung und Life-Coaching)

Autor verschiedener CDs und Bücher

Trainer / Supervisor / Coach für Firmen und Institute, z.B.:
Deutsche Ärztegesellschaft für Applied Kinesiology
Hypnovita Institut für Hypnose
Forum für Meta-Kommunikation
Juice PLUS+
T-Mobile
GESU Institut
Führungskräfte-Akademie dm Österreich
Projekt Schulverweigerung – 2. Chance

Beruflicher Werdegang:
1985 Ausbildung in NLP, Enneagramm und Hypnose bei Eli Jaxon-Bear und Antoinette Varner (heute Gangaji), danach u.a. bei Reinhard Baade und Bernd Isert, seitdem tätig als NLP-Coach;
seit 1990 Certified Trainer von NLP International und Southern Institute of NeuroLinguistic Programming (USA), ausgebildet von Ed Reese & Maryann Reese.
1991 von Richard Bandler zum Certified Trainer (Society of NLP) ausgebildet und autorisiert.

Andere wichtige Lehrer und Ausbilder:
Matthew Tierney und Christina Hall (Hypnose),
Robert Dilts und Todd Epstein (Systemisches NLP),
Frank Farrelly (Provokative Therapie)

NLP Coach /NLP Trainer Dittmar Kruse: Teilnehmerstimmen München

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NLP-Ausbildung in München mit Dittmar Kruse

NLP Ausbildung München: Feedback

NLP Ausbildung München: Dittmar Kruse

Die NLP Ausbildung zum Practitioner, Master, Coach und Master Coach gibt es jetzt auch mit Hochschulzertifikat (SHB) und ECTS-Leistungspunkten!

 

NEUESTES BUCH:NLP-Buch: Der Teen-Coach, Dittmar Kruse (NLP München)

Der Teen-Coach
NLP-Tipps für Jugendliche
von Dittmar Kruse

 

 

“Viele Kinder haben Schwie­rig­keiten, sich Voka­beln zu merken. Dieselben Kinder können mühelos ihre Lieblings­lieder aus­wen­dig singen.
Viele Kinder haben Schwie­rig­keiten, sich auf den Unter­richt zu kon­zentrieren. Dieselben Kinder können sich stunden­lang auf den Bild­schirm eines Smart­phones fokussieren.

Das zeigt: Lernen geschieht schnell und automatisch – nicht wenn wir uns Mühe geben, nicht wenn wir uns zwin­gen, sondern wenn wir moti­viert sind und es Spaß macht! Deshalb mag ich NLP.”
Dittmar KruseNLP München

Ich beantworte gerne alle Ihre Fragen zur NLP-Ausbildung!

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NLP Ausbildung München: Teilnehmerstimmen (NLP München)

NLP, Achtsamkeit & Reframing

Aus einem Online-Chat mit Dittmar Kruse:

  • Gewohnheiten überprüfen – hat sich das Ver­ha­lten bewährt?
  • Reframing: Was ist das Bedürf­nis (der Wunsch, das Ver­spre­chen) hinter dem unbe­frie­di­gen­den Verhalten?
  • Ablenkung verhin­dert Kon­flikt­lö­sung: das Lose-Lose-Prinzip
  • Achtsamkeit ist Lernen: Was ist “Jetzt”?
  • Freundliche Aufmerk­sam­keit für die eige­nen Bedürf­nisse und Gefühle statt Widerstand
  • Erlaubnis zu fühlen, was da ist
  • Erstes Date mit dem Erleben

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Timelines, Zeitmanagement und die Gegenwart

Um Timelines zu verstehen, beginnen wir mit einem kurzen Experiment:

Denken Sie an ein Erlebnis in Ihrer Vergangen­heit (nehmen Sie eine schöne Erin­nerung, damit das Expe­ri­ment auch Spaß macht!) und ver­glei­chen Sie es dann mit einem ähn­li­chen Erleb­nis, das Sie für die Zukunft erwar­ten. Sie werden bemer­ken, dass diese beiden Bilder (das erin­nerte und das erwar­tete) aus vers­chie­denen Rich­tun­gen kommen. Die Zukunft liegt gedank­lich in einer anderen Rich­tung als die Ver­gan­gen­heit. Wenn Sie jetzt an meh­rere ange­nehme Erin­ne­rungen zurück­denken, dann werden Sie merken, dass auch die Chro­no­lo­gie der Ereig­nisse räum­lich darge­stellt wird, zum Beispiel: Je weiter ein Erinne­rungs­bild ent­fernt ist, desto länger ist das Ereignis her.

Wir denken an zeit­liche Abläufe in räum­lichen Begrif­fen. Denn interes­santer­weise sind wir selbst ja immer in der Gegen­wart; Erleben findet immer genau jetzt statt. Vergan­gen­heit und Zukunft erleben wir nur als Gedan­ken, die in der Gegen­wart auf­tauchen. Diese metapho­rische Gleich­setzung von Zeit und Raum finden wir auch in unserer Sprache: “Das liegt schon so weit zurück, bis dahin ist es noch weit, das dauert lang, das habe ich hinter mir /vor mir …”

Wenn Sie all Ihre Erinne­rungen und Zukunfts­erwar­tungen mit einer imagi­nären Linie verbinden, dann haben Sie Ihre Time­line entdeckt: das Ordnungs­system, das diese Bilder chrono­logisch sortiert.

Hier die zwei häufigsten Typen von Timelines: Bei der einen (genannt “In Time”) liegt die Vergangen­heit hinter uns und die Zukunft vor uns, so dass die Zeit­linie durch den Körper hindurch verläuft.

NLP Timelines: "In-Time"
“In-Time”

(Meines Wissens gibt es welt­weit nur ein einzi­ges Volk, bei dem die Vergan­gen­heit vor einem liegt und man die Zukunft hinter sich hat: die Aymara in Bolivien. Die Voraus­schau­en­den sind dort die Nostal­giker, und dauernd holt einen die Zukunft ein.)

Bei der zweiten Vari­ante (“Through Time“) läuft die Zeit­linie vor unseren Augen vorbei (in unserer Kultur meistens von links nach rechts).

NLP Timelines: "Through Time"
“Through Time”

Die Auswirkungen verschiedener Time­lines sind zu umfang­reich, um sie in diesem Text zu beschreiben. Statt­dessen gehen wir gleich zu prakti­schen Anwendungen über.

Timelines nützen

Es gibt viele Möglichkeiten, die Ordnungs­struktur von Time­lines zu nützen: Viele Menschen hatten trauma­tische Erfah­rungen (Tren­nung, Verlust, Verlet­zungen, pein­liche Situ­ationen …), an die sie immer wieder zurück­denken. Diese Erleb­nisse stehen immer wieder so nah und groß und plas­tisch vor ihrem geisti­gen Auge, als wür­den sie gerade im Moment geschehen – und entspre­chend durch­leiden sie auch wieder ähn­liche Gefühle wie damals. Es fällt ihnen schwer, diese Erin­ne­rungen hinter sich zu lassen. Der klini­sche Aus­druck dafür ist “Post­trau­ma­tische Belas­tungs­reaktion”.

Es scheint, als ob an der vergan­ge­nen Erfah­rung noch etwas aufzu­arbeiten sei, etwas zu klä­ren oder zu lernen. (Auch dafür bietet NLP Werk­zeuge, das führt jetzt aber zu weit). Viel­leicht fällt es dem Gehirn aber auch nur schwer, das Erlebte zeit­lich einzu­ordnen als “vergan­gen, vorbei, über­stan­den”, weil es so außer­or­dent­lich intensiv war.

Ein NLP-Therapeut kann seinen Patien­ten dabei unter­stüt­zen, die trau­ma­ti­sche Erfah­rung los­zu­lassen, indem er ihm den Platz auf der Time­line zeigt, wo die Erin­ne­rung hingehört. An diesem Platz kann er sie ein­ordnen, in einer Größe, die zu den “umlie­ge­nden” Erin­ne­run­gen passt; er kann sie auch ver­blassen lassen … was auch immer sie zu einer von vielen Erin­ne­run­gen macht, die jetzt nicht mehr wichtig sind.

Lassen Sie uns nun zwei praktische Anwendungen durchspielen:

1. Technik: Gedanken aufräumen

Viele Leute klagen darunter, dass sie “den Kopf voller Gedanken” haben. Diese Gedan­ken bezie­hen sich in den aller­meisten Fällen auf Vergan­gen­heit (“Das hätte ich sagen sollen!” oder “Wie konnte sie nur?”) und Zukunft (“Das werde ich sagen!” oder “Über­mor­gen muss ich sie anru­fen!”). Natür­lich kann es sinn­voll sein, Kon­se­quen­zen aus vergan­ge­nen Erfah­run­gen zu ziehen und für die Zukunft zu planen – aber wenn nur immer wieder die­sel­ben Gedan­ken kreisen, dann wird dieses Grübeln unpro­duk­tiv und quä­lend. Dann “wissen” die Gedanken viel­leicht einfach nicht, wo sie hin­ge­hö­ren, und schwe­ben frei im Raum herum, ohne Sinn, und war­ten darauf, ein­sortiert zu werden.

Es ist es ein bisschen wie in einer Gespenster-Geschichte: Die Gedan­ken irren umher, weil sie keine Ruhe­stätte fin­den. Diese Ruhe­stätte ist der Ort auf der Time­line, wo sie hin­ge­hören. Wir könnten es auch als “menta­les Feng Shui” beschrei­ben: Wir räu­men die Gedanken auf und sortie­ren sie an der rich­ti­gen Stelle ein.

Wenn Sie also “den Kopf voller Gedan­ken” haben, wenn Sie grübeln und damit auf­hö­ren möchten, dann pro­bie­ren Sie fol­gen­des aus: Über­prü­fen Sie, ob es momen­tan etwas aus den Gedan­ken zu lernen gibt. Ent­hal­ten die Gedan­ken wich­tige neue Infor­ma­tionen?
Wenn ja, dann machen Sie sich erst klar, was Sie lernen möchten, bevor Sie die nächs­ten Schritte durchgehen.

Wenn nein, dann stellen Sie sich Ihre Zeit­linie vor: In welcher Rich­tung liegt “vorige Woche”, “voriges Jahr”, “meine Kind­heit”? Und wohin führt die Zukunft? Wo ist “nächste Woche”, “nächstes Jahr”, “das Jahr 2030”?

Nehmen Sie nun einen Gedanken, der immer wieder auf­taucht, und sor­tie­ren ihn an den Platz ein, an den er gehört. (Zum Bei­spiel gehört der Gedanke “Über­morgen rufe ich sie an!” an die Stelle auf Ihrer Time­line, die “über­morgen” anzeigt.)

NLP Zeitmanagement

Hier eine Zusammenfassung der Technik:

1. Entscheiden Sie, ob Sie sich jetzt gerade um einen krei­sen­den Gedanken kümmern möchten. Wenn ja: Gibt es etwas, das Sie tun oder lernen möchten, etwas, das Sie vor­be­rei­ten möchten? Dann tun Sie das, bevor Sie mit Schritt 2 weitermachen.

2. Überlegen Sie, zu welchem Zeit­punkt der Gedanke gehört.

3. Verschieben Sie das Gedanken­bild an die passende Stelle auf der Time­line. Lassen Sie es dabei nicht nur seine Posi­tion, sondern z.B. auch seine Größe ändern, so dass es sich in die Time­line einfügt. (Meistens muss es dazu kleiner werden.)

Wenn Sie wollen, können Sie jetzt zur nächs­ten Technik übergehen (die beiden Techniken funktio­nieren aber auch unab­hän­gig voneinander).

2. Technik: Die Aufmerksamkeit auf die Gegenwart lenken

Um die Aufmerksamkeit auf die Gegen­wart zu lenken, stellen Sie sich zuerst Ihre Time­line vor: in einer Rich­tung liegt die Vergan­gen­heit und in der anderen die Zukunft. Lassen Sie nun die Vor­stel­lungen und Erinne­rungen auf der Time­line ver­blassen und ver­schwim­men (sodass die Erinne­rungen ver­blassen und Sie sich nur noch ver­schwom­men erinnern). Lassen Sie die Farben aus Ver­gan­gen­heit und Zukunft in die Gegen­wart fließen, die dadurch viel­leicht in umso leuch­ten­de­ren, inten­si­veren Farben erstrahlt. Und je ver­schwom­me­ner die Bilder auf der Zeit­linie werden, desto klarer nehmen Sie die Gegenwart wahr.

NLP Gegenwart: Präsenz

Das war’s schon. Jetzt kennen Sie Ihre Time­line und einige Mög­lich­kei­ten, sie zu nützen. Außer­dem beherr­schen Sie eine Technik, um die Auf­merk­sam­keit von Gedanken abzu­ziehen und aufs “Hier und Jetzt” zu richten.

Dittmar Kruse


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NLP-Kurse sind steuerlich absetzbar

Urteil des Bundesfinanzhofs:

Berlin – Wer an sogenannten NLP-Kursen oder Supervisionen teilnimmt, kann die Teilnahmegebühr unter Umständen als Werbungskosten von der Steuer absetzen. Das geht aus zwei Urteilen hervor, die der Bundesfinanzhof (BHF) am Dienstag veröffentlicht hat. In beiden Fällen hatten leitende Angestellte zur Förderung der beruflichen Kommunikation an Kursen zum “Neuro-linguistischen Programmieren” (NLP-Kurse) und an Supervisionen teilgenommen. Wer solche Kurse besucht, möchte lernen, sich in bestimmten Situationen besser zu verhalten. Daraus kann er beruflich, aber auch privat Nutzen ziehen. Der BFH entschied, dass die Kosten abziehbar sind.

Die angestrebten Fähigkeiten, wie etwa die Kommunikationsfähigkeit, stellten Schlüsselqualifikationen dar, “die bei Wahrnehmung von Führungspositionen im Wirtschaftsleben erforderlich sind”, heißt es in der Pressemitteilung des BFH. Für eine berufliche Veranlassung spreche vor allem, dass solche Kurse “von einem berufsmäßigen Veranstalter durchgeführt werden, ein homogener Teilnehmerkreis vorliegt und der Erwerb der Kenntnisse und Fähigkeiten auf eine anschließende Verwendung in der beruflichen Tätigkeit angelegt ist”. Dass die vermittelten Lehrinhalte gleichzeitig auch privat genutzt werden können, schließe die Abziehbarkeit nicht aus (Az.: VI R 44/04 und VI R 35/O5).

dku Süddeutsche Zeitung vom 30.10.2008

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NLP / Achtsamkeit, Teil 2

Der 2. Teil des Gesprächs über NLP als Hilfe zur Achtsamkeit:
Das Empfinden von Lebendigkeit und Präsenz

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NLP / Achtsamkeit lernen, Video Teil 1

NLP / Achtsamkeit:

Dittmar Kruse spricht mit Nikolaj Djuga darüber, wie man mit NLP Achtsamkeit lernen kann: nicht als Methode der Zielerreichung, sondern als Beschrei­­bung des Erle­bens im Hier und Jetzt. Gedan­ken müssen keine Ablen­­kung von der Gegen­­wart sein, wenn sie mit freund­­licher Auf­merk­­sam­­keit wahr­ge­­nommen werden. Die men­tale Unruhe kann im Bewusst­­seins­­feld zur Ruhe kommen.
Nikolaj finden Sie hier: www.djuga.de


Hier die Fortsetzung: NLP / Achtsamkeit, Teil 2


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Der Swish (NLP-Technik)

Diese NLP-Technik hilft, alte Gewohn­heiten, Süchte, Zwänge und sons­tige Automa­tismen abzu­legen und sich statt­dessen neu auszu­richten: auf eigene Ressourcen, auf Frei­heit und Leben­dig­keit im Hier und Jetzt.

Hier gibt es auch einen Text über den Swish.

Im Video wird der Swish am Beispiel Raucherentwöhnung gezeigt.


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Anmeldung und AGBs

Anmeldung zur NLP-Ausbildung mit Dittmar Kruse

(AGBs)

Sie haben mehrere Möglichkeiten sich anzumelden:

1) Nutzen Sie das Anmeldeformular:

PDF-Anmeldeformular und Informationen zum Kommunikationstraining / NLP Practitioner

PDF-Anmeldeformular und Informationen zum NLP Master

Dort haben Sie alle Termine, Inhalte und AGBs auch zum Ausdrucken.


2) Sie können sich auch per Mail, Fax oder telefonisch anmelden:

Nennen Sie einfach Ihren Namen, Adresse, Telefonnummer, E-Mail und das Seminar, an dem Sie gerne teilnehmen möchten.

E-Mail-Adresse: mail{ät]krusekurse.de

Telefon: 089 – 55297295
Fax: 03221 – 1184334


3) Nutzen Sie das Kontaktformular am Ende dieser Seite!


Unsere AGBs

Kursgebühren:

Die Kursgebühr überweisen Sie innerhalb von zwei Wochen nach der Anmeldung.
Andere Zahlungsmodalitäten sowie Ratenzahlung sind möglich, bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung.
Die Kursgebühren enthalten jeweils ausführliche Unterlagen, die Zertifizierungsgebühr beim DVNLP sowie die Verpflegung (außer Mittagessen).

Rücktrittsbedingungen/ Nachholmöglichkeit:

Falls Sie mindestens 2 Wochen vor Kursbeginn den Kurs absagen und keinen Ersatztermin wünschen, wird eine Bearbeitungsgebühr von 50, € einbehalten; ab 2 Wochen vor Kursbeginn wird die Gebühr fürs erste Wochenende einbehalten und für die restlichen Kursteile zurückerstattet.

Sollte der Kurs Ihnen nicht gefallen, können Sie bis eine Woche nach dem ersten Kursteil davon zurücktreten. Auch dann erhalten Sie die Kursgebühr für die restlichen Wochenenden zurück. Bei späterem Rücktritt gibt es keine Erstattung.
Bei Absage seitens des Veranstalters erhalten Sie die gesamte Kursgebühr zurück.
Sollten Sie an einem Wochenende verhindert sein, können Sie es im nächsten Durchgang gratis nachholen.

Ermäßigung:

Bei gemeinsamer Anmeldung von mindestens 2 Teilnehmern ist die Kursgebühr um jeweils 10% ermäßigt. Das gilt nur bis zum Beginn des Kommunikations­trainings, nicht bei nachträglicher Anmeldung zur NLP Practitioner Ausbildung.

Mit Ihrer Anmeldung erkennen Sie diese Geschäftsbedingungen an.


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Glossar: NLP-Begriffe

(NLP-Begriffe: Erklärungen aus dem Buch “Der Teen-Coach”)Teen-Coach: Glossar der NLP-Begriffe

Anker:

Auslöser für eine (bewusste oder unbewusste) Erinnerung. Jeder Bestandteil einer Erfahrung (alles, was während dieser Erfahrung erlebt wird) kann den Zustand wieder hervorrufen, in dem die Erfahrung gemacht wurde.

(Hier eine ausführlichere Erklärung von NLP-Ankern mit praktischem Beispiel zum Selbst-Ankern)


Gute Absicht/Bedürfnis:

→Reframing.


:

Unsere Vorstellungen von der Wirklichkeit. Die Gesamtheit unserer Ansichten über uns (Selbstbild) und alles andere (Weltbild). Diese Landkarte hilft uns bei der Orientierung, was wir und andere können / sollen / dürfen, was gut und was schlecht ist usw. Sie ist aber nur eine Abstraktion, also eine vereinfachte, verallgemeinerte, verzerrte Darstellung der Wirklichkeit, so wie ein Stadtplan nie die ganze Stadt mit ihren Einwohnern, Bäumen, Wetter usw. zeigt. Die Landkarte ist also nicht das Land: Gedanken sind immer nur ein Zerrspiegel der „Wirklichkeit“. Die Wirklichkeit ist viel bunter, facettenreicher, beweglicher, fließender, lebendiger als ihre Beschreibung. Zwischen Küssen und einen Kuss beschreiben liegen Welten.


Meta-Modell-Fragen:

Fragen, mit denen die geistige →Landkarte überprüft, präzisiert und erweitert wird:

Interpretationen und sonstige Deutungen hinterfragst du mit: „Wie kommst du darauf?”, “Woran würdest du merken, dass es anders ist?“ usw.
Mehr Details bekommst du, wenn du fragst: „Wer?“, „Wann?“, „Was?“, „Wo?“, „Wie?“ usw.
Ausnahmen und Gegenbeispiele findest du, wenn du fragst: “Wann ist das anders?”, “Wer / wann / wo nicht?” usw.


NLP:

Neuro-Linguistische Programme sind Wahrnehmungs-, Denk- und Verhaltens­muster. NLP beschreibt diese Muster so, dass sie reproduziert und auf andere Situationen übertragen werden können. Dadurch kann zum Beispiel dieselbe Motivation, die wir beim Computerspielen haben, auch zum Englischlernen eingesetzt werden. Die Neuro-Linguistischen Programme können auch verändert werden: Wenn ein „inneres“ Bild beispielsweise aus größerem Abstand gesehen wird, dann „geht es mir nicht mehr so nahe“; es verliert an Wichtigkeit und Bedeutung.


:

Etwas „in einen anderen Rahmen setzen“, ihm also eine andere Bedeu­tung geben, es anders bewerten oder unter einem neuen Gesichts­punkt betrachten. Statt uns auf ein störendes Verhalten zu fixieren, können wir zum Beispiel verstehen, was durch dieses Verhalten erreicht werden soll, und dadurch sinn­vol­lere Wege finden, um diese eigent­liche Absicht zu verwirk­lichen. Wir können beispiels­weise auch den Zeit­rahmen ändern („Bald werde ich darüber lachen!“) oder eine Situ­ation aus der Sicht von jemand anderem sehen („Was würde Homer Simpson tun?“).


Ressourcen:

Die Fähigkeiten, die du einsetzen kannst, um deine Ziele zu erreichen und deine Wünsche zu verwirklichen. Dein Potenzial. Die Grenzen dieses Potenzials liegen meistens nicht in der Wirklichkeit, sondern nur in unseren Überzeugungen (→Landkarte): Du hast mehr Möglichkeiten, als du glaubst.


:

Alles, was Menschen erleben, geschieht in fünf Sinneskanälen: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen. Auch Gedanken sehen wir vor unserem „inneren Auge“ oder hören wir als „innere Stimme“. Fühlen umfasst sowohl körperliche Empfindungen (wie den Gleichgewichts- und Tastsinn) als auch Emotionen, die als Druck, Leichtigkeit, Wärme usw. gespürt werden (→Submodalitäten). Wie fühlen sich „Schmet­ter­linge im Bauch“ an?


:

Die Darstellungsweisen des Erlebens. Derselbe Inhalt kann zum Beispiel in einem großen oder einem kleinen Bild dargestellt werden; derselbe Satz kann gebrüllt oder geflüstert werden. Submodalitäten gibt es in allen fünf →Sinnen. Sie bestimmen (oder zeigen) nicht nur, wie intensiv Gedanken und Gefühle erlebt werden, sondern auch, in welche Kategorie ein Gedanke eingeordnet wird (zum Beispiel „ernst / witzig“, „wichtig / unwichtig“).


Träumer – Macher – Kritiker (Walt-Disney- Strategie):

Diese Methode hilft dir, Wünsche zu verwirklichen, indem die Planung in drei Phasen aufgeteilt wird. Du überlegst

als Träumer: was dein Ziel ist,
als Macher: wie du es erreichen kannst,
als Kritiker: mit welchen Hindernissen du dabei rechnen musst.

Jede Phase wird gewürdigt; jeder – Träumer, Macher und Kritiker – bekommt für eine Weile die volle Aufmerksamkeit und darf sich frei äußern, ohne von den anderen beiden unterbrochen zu werden. Dadurch sabotieren sie sich nicht mehr gegenseitig, sondern sie hören einander zu und arbeiten zusammen.


Unbewusstes; das Unbewusste:

Sammelbegriff für alle Wahrnehmungen und Tätigkeiten des Organismus, die (zumindest momentan) nicht bewusst erlebt werden. Vielleicht war dir deine Atmung eben noch unbewusst – bis das Lesen dieses Satzes sie ins Bewusst­sein gebracht hat. Das Unbe­wusste ist das, was atmet, verdaut, träumt, das Gleich­ge­wicht hält und sich um Millionen andere Dinge kümmert. Es ist viel umfassender als jede →Landkarte.


Wahrnehmungspositionen:

Eine Art des →Reframing. Sich bewusst zu machen, was man selbst gerade fühlt, denkt und will (Ich-Position); sich in die Lage eines anderen Betei­ligten zu versetzen (Du-Position); eine Situation als Außen­stehender (Beobachter-Position) oder mit Gemeinschafts­sinn (Wir-Position) zu betrachten: Zwischen diesen Wahr­neh­mungs­posi­tionen zu wechseln führt zu mehr Überblick und Flexibilität.


Weitere NLP-Begriffe:

Mehr NLP-Begriffe finden Sie z.B. im NLP-Wörterbuch.


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DVNLP-Ausbildungen mit Hochschulzertifikat

DVNLP-Ausbildungen mit HochschulzertifikatKooperation mit Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB):
Durch eine Kooperation mit der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) können DVNLP-Ausbildungen vom Practitioner bis zum Master Coach, DVNLP, mit einem entsprechenden Hochschulzertifikat der SHB zertifiziert werden. Dieses gilt auch für die Ernennungsstufen Lehrtrainer/in oder Lehrcoach, DVNLP. Somit können alle mit DVNLP-zertifizierter Ausbildung zusätzlich ein staatlich anerkanntes Hochschulzertifikat, inkl. ECTS-Credit Points erwerben und eine entsprechende Bezeichnung führen.
Dies ergänzt die anerkannte Zertifizierung durch den DVNLP in Zusammenarbeit mit der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) um ein zusätzliches neutrales Gütesiegel. So werden die ohnehin schon hohen Standards der Ausbildung auf Hochschul-Niveau dokumentiert.

Studiengangsbewerber können für nachfolgende Studiengänge einen Antrag auf Anrechnung der erworbenen ECTS-Punkte aus den NLP-Hochschul­zertifikaten bei der SBA beantragen:

  • Bachelor of Arts (B.A.), Business Administration
  • Master of Arts (M.A.) mit den Vertiefungen: General Management, Social-Healthcare Education Management, Human Resources bzw. Public Management
  • Master of Business Administration (MBA), General Management

Alle Infos dazu gibt es hier: www.dvnlp.de/steinbeis

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Süchte und Gewohnheiten auflösen mit dem “Swish”

Der „Swish“ ist eine NLP-Technik, die eine Vor­stellung durch eine andere ersetzt. Dadurch können uner­wünschte, lästige Gewohn­heiten abgelegt werden – ohne Kampf, ohne Willens­stärke: einfach, indem eine Gewohn­heit durch eine sinn­vollere ersetzt wird.

Am leichtesten ist es, das Prinzip hinter dem Swish am Bei­spiel einer kon­kre­ten Sucht oder Ange­wohn­heit zu zeigen; unser Bei­spiel ist „Rauchen“: Wie erin­nern wir uns, dass wir jetzt Lust auf eine Ziga­rette haben, dass es jetzt Zeit für eine Ziga­rette ist? Eine Vor­stel­lung taucht auf, ein inne­res Bild von einer Ziga­rette (oder einer Schach­tel Ziga­ret­ten). Diese Vor­stel­lung kann durch äußere Umstände geweckt werden (zum Bei­spiel eine Tasse Kaf­fee oder ein Bier, eine bestimmte Uhr­zeit, eine Umge­bung usw.). Viel­leicht ist der Aus­löser aber auch nur ein bestimm­tes Gefühl wie etwa Nervo­si­tät oder ein Unbe­hagen. Jeden­falls wird die Vor­stel­lung von Ziga­retten akti­viert und bringt ein Gefühl von Ver­lan­gen mit sich. Das Vor­stel­lungs­bild selbst ist meist so auto­ma­ti­siert, dass es unbe­wusst bleibt – das Ver­lan­gen nach Ziga­retten wird dafür um so deut­licher spür­bar! Der Swish ersetzt dieses Bild von Ziga­ret­ten durch ein sinnv­ol­le­res, so dass der Inhalt der Sucht weg­fällt und das Ver­lan­gen sich auf ein neues Ziel rich­tet. Die­ser Aus­tausch der Bil­dinhalte wird dann auto­ma­ti­siert: Der neue Bild­inhalt taucht ebenso schnell und zuver­läs­sig auf wie bisher die Vor­stellung von Zigaretten.

Was wäre nun ein gutes „Ziel-Bild“, das die alte Vor­stel­lung ersetzt? Wovon möch­ten Sie ebenso „unwider­steh­lich“ ange­zo­gen wer­den wie bis­her von Ziga­ret­ten? Meis­tens ist es sinn­voll, kein kon­kre­tes Ver­hal­ten zu wäh­len – das viel­leicht nicht in allen Situa­tionen pas­send wäre, in denen Sie geraucht haben. Statt­dessen den­ken Sie daran, wie Sie aus­se­hen wer­den, wenn Sie diese Gewohn­heit end­gül­tig abge­legt haben. Den­ken Sie daran, wie Sie all das in sich finden – ganz von selbst haben, was Ihnen die Ziga­ret­ten ver­spro­chen haben. Wenn also Ziga­re­tten für Sie der Inbe­griff von Ent­span­nung waren, dann machen Sie sich ein Bild von sich selbst, wenn Sie wirk­lich ent­spannt sind. Wenn Sie Ziga­re­tten als Genuss­mit­tel gese­hen haben, dann stel­len Sie sich vor, wie Sie aus­se­hen, wenn Sie ein­fach den Moment genie­ßen – das genießen, was gerade um Sie herum ist, ohne künst­liche Hilfs­mittel. Machen Sie sich ein wirk­lich klares Bild von Ihrem zukünf­tigen Ich, das keinen Ersatz mehr braucht und sich darüber freut, dass es diese Sucht end­gül­tig abge­legt hat. Ein gutes Kri­te­rium, ob Sie ein pas­sendes Ziel-Bild haben, ist, ob Sie sich freuen, wenn Sie es sich vorstellen.

nlp-techniken swish
Zielbild (neues Selbstbild)

Lassen wir nun dieses NEUE SELBST­BILD für einen Moment beiseite, um das ALTE AUSLÖSER­BILD zu iden­ti­fi­zieren. Wenn es also wie in unserem Bei­spiel ums Rau­chen geht, dann schauen Sie, welches Bild vor Ihrem „inne­ren Auge“ auf­tauc­hte, direkt bevor Sie Lust auf eine Ziga­rette bekamen. Mit ande­ren Wor­ten: Welche Vor­stel­lung hat Sie daran erinnert, dass es Zeit für eine Zigarette war?

nlp-techniken swish-ausloeserbild
Auslöserbild (Zigarette)

Achten Sie nicht nur auf den Inhalt, son­dern auch auf die Dar­stel­lungs­weise des Bil­des: Wie groß ist das Bild, wie nah oder weit von Ihnen ent­fernt (in Ihrem sub­jek­ti­ven Raum)? Welche Far­ben hat es? (Der Fach­be­griff für diese Unter­schei­dung­en heißt übri­gens „Sub­mo­da­li­tä­ten“.)

Blei­ben Sie für einen Moment bei diesem AUSLÖSE­RBILD – nur setzen Sie eine ganz kleine Ver­sion des „NEUEN SELBST­BILDS“, das Sie eben erschaf­fen haben, ins Zen­trum des AUS­LÖSER­BILDS. So ent­steht eine erste Ver­knüp­fung zwischen den Bild­inhalten.

nlp-techniken swish
Verbindung von Auslöser­bild (Ziga­rette) und Ziel­bild (neuem Selbstbild)

Nun lassen Sie das AUSLÖSER­BILD (von der Ziga­rette) all­mäh­lich klei­ner wer­den und in den Hinter­grund tre­ten, während das NEUE SELBST­BILD gleich­zei­tig grö­ßer und kräf­ti­ger wird. Am Ende ist das NEUE SELBST­BILD raum­füllend – und das ALTE AUSLÖSE­RBILD verschwunden.

nlp-techniken Swish-Sequenz
Swish-Sequenz

Diesen Vorgang brau­chen wir jetzt nur noch auto­ma­ti­sie­ren, so dass das AUSLÖSER­BILD letzt­lich inner­halb einer hal­ben Sekunde durch das NEUE SELBST­BILD ersetzt wird. Dazu wieder­ho­len wir den Pro­zess, dies­mal etwas schnel­ler: Sobald Sie sich das AUS­LÖSER­BILD (mit dem klei­nen SELBST­BILD in der Mitte) vor­stel­len, las­sen Sie es zusam­mens­chrump­fen und das SELBST­BILD groß, hell, plast­isch, raum­füllend werden.

Blinzeln Sie nach jedem Durc­hgang, um den „Swish“ abzus­chließen: Wir wollen den „Swish“ ja nur in eine Rich­tung erzeugen – von „ALT“ zu „NEU“, nicht im Kreis! Machen Sie den nächs­ten Durch­gang dop­pelt so schnell wie den vori­gen. Nach etwa 50 Durch­gän­gen soll­ten Sie nur noch eine hal­be Sekunde brauchen.

Anschließend testen Sie die Wir­kung: Ver­su­chen Sie, an Ziga­ret­ten zu den­ken. Was geschieht jetzt?

Hier finden Sie das Swish-Video mit verschiedenen Beispielen und in verschiedenen Sinnen: Sehen, Hören und Fühlen.

Wenn Sie Fragen zum Swish oder zu anderen NLP-Techniken haben, antworte ich Ihnen gerne.

Viel Spaß und Erfolg wünscht Ihnen

Dittmar Kruse


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NLP und die Schlechtfühlphobie

(… aus dem Newsletter …)

Liebe Leute,

auch in NLP-Kreisen gibt es oft die Einstellung, dass “negative” Gefühle wie z.B. Traurigkeit oder Melancholie lieber nicht erlebt werden sollten. Wenn solche Gefühle auftauchen, dann wird schnell “dissoziiert”, oder das Gefühl wird “weggeswisht”, oder man sucht nach Gründen, die man beheben könnte.

Ist das wirklich nötig?

Wir haben ja auch grundlos gute Laune und brauchen keine Begründung dafür – wieso sollten wir dann nicht auch mal grund­los schlechte Laune haben?

Durch die Untertei­lung in “gute” (erwünschte, ange­nehme) Gefühle und “schlechte” (uner­wünschte, unan­ge­nehme) Gefühle entsteht eine künst­liche Spal­tung des Erlebens. Das “Schlechte” wollen wir nur noch los­werden, und wenn das nicht gelingt, stehen wir ihm ohn­mäch­tig, hilflos “gegen­über”, und dann kommen Sorgen oder Wut dazu …

“Unangenehm” ist ein Gefühl dann, wenn wir es nicht annehmen wollen (obwohl es ja schon da ist). Der Wider­stand, den wir ihm entgegen­bringen, und die Gedanken-Ketten, die dieser Wider­stand mit sich bringt, machen es erst zu einem Pro­blem und lassen es schlim­mer erscheinen, als es ist.

Der (verständ­liche und vergeb­liche) Wunsch, nur “angenehme” Gefühle anneh­men zu wollen, wertet einen großen Teil des Erlebens ab.

Das wäre, als würden wir aus der Musik alle Moll-Tonarten verban­nen wollen oder alle dunk­len Farben aus der Male­rei. Wie flach wären dann alle Künste, wie lang­weilig die Filme, die ohne Span­nung, ohne Drama nur aus einem laaaangen Happy-End bestehen würden!

Dittmar Kruse


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NLP-Geist: Anfänger-Geist

(… aus dem Newsletter …)

Liebe Leute,

den Spruch ”NLP-Geist: Anfänger-Geist” habe ich von Shunryu Suzuki geliehen (der witziger­weise trotz­dem als Zen-”Meister” gilt); er sagt:

”Im Geist des Anfän­gers gibt es viele Mög­lich­kei­ten, im Geist des Exper­ten gibt es nur noch wenige Mög­lich­kei­ten. Des­halb ist der Anfänger-Geist der wahre Zen-Geist.”

Manche Leute meinen, dass ein guter NLP’ler ein ”Experte” ist, der die ”rich­tige” Tech­nik parat hat, sobald der Klient ein Pro­blem beschrie­ben hat.

”Aha, Sie haben Angst? Na, dann machen wir doch gleich mal die Phobie-Technik!” (– was hieße, einfach das pas­sende Werk­zeug aus dem Werk­zeug­kasten zu neh­men, also aus den 30 oder 80 vor­ge­stanz­ten Tech­ni­ken die­je­nige zu wäh­len, die am bes­ten passt.)

Wenn das funk­tio­niert, hat der NLP’ler zwar eine Bestä­tig­ung sei­ner Vor­ge­hens­weise, aber nichts gelernt.

Dabei ist doch das ganze Gebiet ”NLP” nicht durch Exper­ten ent­stan­den (nicht durch Psy­cho­logen), sondern durch ”Imper­ten”, die den alten Ansatz (mit einer gewis­sen Imper­ti­nenz) hinter­fragt und einen neuen Ansatz in die Psy­cho­lo­gie ”im­portiert” haben.

Insofern ist Nicht-Wissen der wahre Forscher­geist. Der NLP-Geist ist nicht, Lösun­gen von der Stange abzu­rufen, son­dern jede Situ­a­tion ganz neu und unvor­ein­ge­nom­men zu betrach­ten, statt sie in eine alt-bekannte Schablone zu zwän­gen. ”Wusst’ ich’s doch” ist längst kein so pro­duk­ti­ver Gedanke wie ”Hä?”

Neues entsteht durch Nicht-Wissen. Ungewiss­heit ist ein Zustand der Offen­heit, des Stau­nens, der Neu­gier – kein pani­sches ”Oh Gott, ich weiß es nicht!”, son­dern ein schöner, gelas­sener Schwebe-Zustand!

Dass aber Ungewiss­heit oft mit nega­tiven Gefüh­len ver­bun­den ist und Gewiss­heit so über­schätzt wird, liegt viel­leicht auch an unseren Schul-Erfahrungen (und am Jauch-Gucken), wo es haupt­säch­lich darum ging, DIE eine rich­tige Ant­wort aus­wen­dig zu wis­sen. Gewiss­heit fühlt sich viel siche­rer und beque­mer an; des­halb gibt es so viele Fun­da­men­ta­lis­ten, Dog­ma­ti­ker und sons­tige Exper­ten, die ”wis­sen”, dass sie Recht haben und nie daran zwei­feln. (Siehe die letzte Presse­kon­ferenz von … na egal.)

Diese Art von Gewissheit entsteht durch Igno­ri­eren von anderen Mög­lich­kei­ten und ande­ren Sicht­wei­sen, durch ver­engte Wahr­ne­mung. Sie ist das Gegen­teil von NLP: ”Diese Land­karte ist die Wahrheit.”

Natürlich geht es primär darum, dem Kl­en­tie­rung sehr hilf­reich (Was will der Klient? Welche Res­sour­cen könnte er ein­set­zen, um dieses Ziel zu errei­chen? Welche Vor­an­nah­men haben ihn bis­her davon abgehalten?).

Aber das ist etwas anderes, als durch ein ”Techniken-Raster” zu schauen.

Am hilf­reichs­ten ist es, mit jedem Klien­ten etwas Neues zu ent­wickeln und die bis­he­ri­gen NLP-Techniken nur als Anwen­dungs­bei­spiele zu sehen.

Das heißt: Fragen, wirk­lich zuhören, hin­schauen, testen, warten bis sich ”das Wesent­li­che” zeigt. (Wir reden hier natürl­ich nicht von Stun­den, sondern z.B. von den ers­ten 20 Minuten – mit der Bereit­schaft, die eige­nen Theo­rien auch weiter­hin zu tes­ten und gege­be­nen­falls an die neuen Infor­ma­tionen anzupassen.)

Dadurch kommt die Eleganz, mit der die wirk­li­chen Ver­än­de­run­gen oft inner­halb von weni­gen Minu­ten (oder weni­gen Wor­ten) gesche­hen, und eben nicht infolge eines Riesen-Prozesses von drei­ßig Schrit­ten (quer durch die Kind­heit in die Zukunft, mit ganz vielen Ressourcen-Ankern, acht Wahr­neh­mungs­positionen und einer ganzen Schar von Mentoren).

Dittmar Kruse


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NLP ist viel einfacher!

(Dieser Text aus dem Newsletter verwendet ein paar NLP-Begriffe.
Im NLP-Glossar werden diese Begriffe erklärt.)

Liebe Leute,

ich bekomme immer wieder Anfragen von Euch: “Wie würdest du bei … vorgehen? Was macht man, wenn …?” – Das freut mich, NLP ist ja da, um es anzuwenden.

Was mir immer wieder auffällt: Manche von Euch orien­tie­ren sich manch­mal zu stark an fer­ti­gen Tech­ni­ken, das lässt es kom­pli­ziert erschei­nen. Ich denke da viel ein­fa­cher: In der Pra­xis ver­wende ich eigent­lich nie kom­pli­zierte Techniken!

Hier ein Beispiel (nach dem ich letzte Woche gleich zwei­mal gefragt wurde – und das in den Schul­ferien!):

Oft kommen Kinder mit “Konzentra­tions­stö­rungen” zu mir. “Eigent­lich kann er’s, aber in der Schule hat er ein Brett vorm Kopf, und zuhause kann er’s wieder.”

Wie gehen wir um mit solchen Nominali­sie­rungen wie “Stö­rung” oder Meta­phern wie “Brett vorm Kopf”? Am ein­fach­sten könnten wir sie über­set­zen in: Das Kind macht in dem Moment nichts, was seine Res­sour­cen ins Spiel bringen würde.

Zugang zu den Ressourcen finden

Was ist also anders in den Situa­tio­nen, wo es (rech­nen, recht­schrei­ben …) kann? Also z.B. zuhause, oder wenn’s mal gut läuft in der Schule? Vor allem: Wohin schaut das Kind, wenn es Durch­blick hat???? +? Das ist sein Zugang zu Kon­zen­tra­tion und Wis­sen, zur Res­source! Wich­tig ist also, dass es auch in der Schule dahin schaut!

Ich höre das oft von Eltern: “Das Kind hat AD(H)S, oder eben ‘nur’ Kon­zen­tra­tions­stö­rungen, und das zeigt sich darin, dass es wild in der Gegend herum schaut” – ich lasse die Eltern dann auch mal eine Minute lang wild herum schauen, maxi­mal eine Sekunde pro Fokus, und lasse sie wäh­rend­des­sen rech­nen oder reden oder mir zuhö­ren: Das ist auch für sie sehr schwie­rig (was die Kin­der immer echt wit­zig finden!). Dann lasse ich die Kinder in ihre Res­source-Richtung fokus­sie­ren (mit meiner Hand oder meinem Zei­ge­fin­ger als visu­el­lem Anker: Schau dahin!) und dabei Auf­ga­ben lösen. Das Kind ist kein Pro­blem­trä­ger, son­dern hatte bis­her ein­fach nicht gelernt, wie es zuver­läs­sig an seine Res­sourcen kommt.

Etwas, das ihm den Zugang erschwert, ist das Alles-oder-Nichts-Denken: “Oh, jetzt ist es wieder so weit, und ich weiß gar nichts mehr!” – das oft mit Panik-Gefüh­len und einer Art Läh­mung ver­bun­den ist. Black­out, das Brett vorm Kopf, der Faden ist geris­sen … Ach­tet auf diese Meta­phern, sie beschrei­ben das Pro­blem, also wer­den sie unser Anknüp­fungs­punkt, an den wir die Res­source anknüpfen!!! +!

“Blackout”: Alles wird schwarz – alles, bis auf einen blin­ken­den Punkt: den Res­source-Punkt (wo eben der Zugang zum Wis­sen und Kön­nen ist), und wenn du da hin­schaust, dann öffnet sich ein Fens­ter, und wenn du ins Fens­ter schaust, dann ist wieder alles klar.
Oder: Ein Black­out ist ja nur ein Moment, wie eine Ab­blende im Film, und du weißt, wohin du für die Auf­blende schauen kannst: von da kommt die neue Szene angeflogen.

“Das Brett vorm Kopf”: Wie groß ist es? Eher ein Brett­chen? Das Brett vorm Kopf ist eigent­lich ein Weg­wei­ser, mit einem Pfeil, der in die Res­source-Richtung zeigt.

“Der Faden ist gerissen”: Macht nichts, du musst dich ja auch nicht um das küm­mern, was abge­ris­sen ist (das war ja schon), son­dern darum, wo der Faden her­kommt: Er spult sich von der Wis­sens-Position her ab. Und du weißt, wo die ist: Schau, da ist der Faden!

Um nochmal aufs Alles-oder-Nichts-Denken zurück­zu­kommen: Unsere Kon­zen­tra­tion wan­dert immer mal weg, das ist so ihre Art, zum Bei­spiel, wenn man so eine lange E-Mail liest (oder schreibt) und dann irgend­ein Geräusch hört … So ist das halt, es geht nur darum: Das ist kein Grund zur Panik, sondern ganz natür­lich, bei jedem Men­schen, den ich kenne. Und das Pro­blem war nie, dass es mal eine Ablen­kung gab – ein Pro­blem wäre nur, wenn man den Rück­weg in die Kon­zen­tration nicht findet!

Die Metapher, die ich bei Kindern gerne ver­wende: Stell dir vor, dein Wis­sen, dein Können, deine Klar­heit, das ist ein Pool, so wie ein Swim­ming­pool, der jetzt um dich herum ist. Und die­sen Pool kannst du genauso auch im Klas­sen­zim­mer haben: Stell dir mal dein Klas­sen­zim­mer vor: Wer sitzt neben dir, wo ist die Tafel, wie riecht es / klingt es da, wie fühlt sich die Bank an … Und jetzt sieh all das in deinem Wis­sens­pool, das passt da locker rein, oder? Manch­mal geht man kurz raus aus dem Pool, das ist völ­lig in Ord­nung. Aber da wo du frü­her gesagt hät­test: “Oh nein, jetzt ist mein Pool weg!” – da weißt du jetzt immer, wo du wieder in ihn rein­sprin­gen kannst. Du weißt, wo er ist (visu­eller Anker); du weißt, in welche Rich­tung du springst.

Ist das DIE rich­tige Tech­nik bei Kon­zen­tra­tions­stö­run­gen? Nein, nur ein Bei­spiel, eine mög­liche Vor­ge­hens­weise, die sich bei mir öfters mal aus der Situ­a­tion ergeben hat. Was ich mit diesem Bei­spiel sagen will:

Denkt nicht in Schritten, sondern: “Wie kann die Res­source akti­viert werden, wenn’s drauf ankommt?” Oder anders gesagt: “Welchen Res­source-Anker brau­che ich in der Ziel-Situation?”

Oder, wenn Ihr es doch in Schritten haben wollt:

1. Finde die gewünschte Res­source (z.B. Mathe-Kompe­tenz: “Rechne das jetzt mal aus!”) und achte auf Anker (z.B. Augen­be­we­gun­gen, Haltung usw.)

2. Stabilisiere den Anker (z.B. auf die Res­source-Richtung zeigen als visu­eller Anker) und ändere die (Hin­ter­grund-)Sze­ne­rie z.B. in die Vor­stel­lung des Klas­sen­zimmers.

3. Test.

Ganz einfach.

Welches Produkt hatte den Slo­gan “Reduce to the max”? Smart!

(Gespräch mit der Mutter eines jungen “Patien­ten”, mit dem ich am Anfang des Schul­jahrs gear­bei­tet habe: “Und muss Ihr Sohn denn jetzt auf die För­der­schule, wie es die Rek­to­rin emp­foh­len hatte?” – “Nein, der hat jetzt den Über­tritt aufs Gym­nasium geschafft!”)

Dittmar Kruse


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Die neue Referenz: NLP-Ressourcen

(… aus dem Newsletter … NLP: “Ressourcen” sind nützliche Erfahrungen und Fähigkeiten, die helfen, ein Ziel zu erreichen.)NLP-Ressouren: Schatztruhe

Liebe Leute,

in meinem unermüd­li­chen Bestre­ben, euch das Leben leich­ter zu machen, hier wie­der eine Ver­einfachung!

In Therapie und Coaching geht es darum, für einen unbe­frie­di­gen­den Lebens­be­reich eine bes­sere Orien­tie­rung zu finden.

Wenn der Patient “immer so schüch­tern” ist, heißt das, diese Ver­all­ge­mei­ne­rung auf­zu­lösen, indem er Aus­nah­men fin­det: Bei­spiele, wo er nicht schüch­tern, son­dern kon­takt­freu­dig war. Die Aus­nahme einer hin­der­li­chen Ver­all­ge­mei­ne­rung ist auto­ma­tisch eine Res­source.  Dann kann er heraus­fin­den, was in die­sen Res­source-Situa­tio­nen anders war. Wenn diese Res­source-Situatio­nen inner­lich durch­ge­spielt wer­den, dann wird auch die beson­dere Hal­tung / Ein­stel­lung / Sicht­weise wie­der erlebt, und die dazu­ge­hö­ri­gen Gefühle kön­nen an die bis­he­rige Pro­blem-Situa­tion geankert werden.

Das war’s schon.

Die bis­he­rige Orien­tie­rung hat nicht gut funk­tio­niert, also orien­tie­ren wir uns an einer bes­se­ren (res­source­vol­leren) Referenz.

Gegenbeispiele zu Problemen sind im NLP Ressourcen

* Wenn jemand Flug­angst hat: Was ist an sei­nem Den­ken / Füh­len / Erle­ben anders, wenn er Bahn fährt?
* Wenn jeman­dem Moti­va­tion fehlt: Wozu ist er (viel­leicht sogar über-)moti­viert (gewe­sen)? Wie klingt da die innere Stimme, wie sieht das für ihn aus, welche Vor­stel­lun­gen tau­chen auf?
* Wenn ein Paar unglück­lich mit­einan­der ist: Was waren die schöns­ten Zei­ten oder Momente in ihrer Bezie­hung? Was war da anders?

Diese “Aus­nah­men” werden von Klien­ten / Patien­ten oft abge­wertet: Das zählt nicht, im Urlaub ist man natür­lich ent­spann­ter. Was bleibt, ist aber: “Entspannt­heit ist also wich­tig dafür, dass Sie glück­lich mit­einan­der sind.”

Um die Besonder­heit zu eli­mi­nie­ren, könnt ihr auch um eine Liste der bes­ten Aus­nah­men bzw. Referenz-Erfahrun­gen bit­ten (z.B. Top 5 der glück­lichs­ten Zei­ten) und dann schauen (las­sen), was all diese posi­ti­ven Erleb­nisse gemein­sam haben. Das ist in vie­ler Hin­sicht hilfreich:

* Es wird deutlich, dass es viele Bei­spiele für das gewünschte Erle­ben / Ver­hal­ten gibt (ab wie vie­len Erfah­run­gen wird eine Aus­nahme zur Regel?)
* Die Orien­tie­rung geht vom Problem-Bewusst­sein zum Erle­ben von Stärken
* In der Paar-Thera­pie (oder auch bei sons­tigen Teams), wo die Leute sich meis­tens gegen­sei­tig Vor­würfe machen, wech­selt das Gesprächs­thema zu “Was ich an dir mag” (was manch­mal sogar in Kom­pli­mente und Aner­ken­nung aus­ar­ten kann und der Feind­selig­keit den Wind aus den Segeln nimmt). Es wird mehr in “Wir” gespro­chen. Viel­leicht ist es auch über­ra­schend, woran der Part­ner sich erin­nert, was ihm wich­tig war, was ihn glück­lich gemacht hat (was der andere viel­leicht schon ver­ges­sen hatte) …

Ressourcen in die Zukunft übertragen

Damit die neue Referenz im bis­he­ri­gen Pro­blem-Kontext zum Tra­gen kommt, ist es wich­tig, dass sie deut­lich erin­nert wird. Das könnt ihr mit Fra­gen unterstützen (“Wie klang ihre Stimme dabei?”). Die Refe­renz hat kog­ni­tive und emo­tio­nale Aspekte; sie besteht aus einer Hal­tung, aus Gedan­ken, Gefüh­len und Bewer­tun­gen. (Zum Beispiel wurde dem Part­ner in der Pro­blem-Orien­tie­rung eine schle­chte Absicht unter­stellt. In der Refe­renz-Orien­tie­rung wird statt­des­sen von einer guten Absicht aus­ge­gan­gen, oder es ist Neu­gier da, wie er das wohl meint.)
Dann kann das Refe­renz-Erleben gean­kert und auf die zu ver­än­dernde Situa­tion über­tra­gen wer­den, an den alten Aus­lö­ser ver­an­kert werden.
Ihr spielt das mit dem Klien­ten / Patien­ten durch: Wie wäre es, in der bis­her unbe­frie­di­gen­den Situ­a­tion mit “die­sen Augen” zu sehen, mit “die­sen Ohren” zu hören, auf “diese Dinge” zu achten?

Alle NLP-Techni­ken sind (in meiner Auf­fas­sung, bin halt ein schlich­tes Gemüt) Vari­an­ten die­ses ganz simp­len Prin­zips einer sinn­vol­le­ren Orientierung.

Hier meine Einladung für die NLP-(Semi-)Profis unter euch: Findet ihr Tech­ni­ken oder auch Pro­bleme, wo dieses Prin­zip der NLP-Ressourcen nicht wirk­sam ist? Da wäre ich gespannt. Lasst es mich wissen!

Dittmar Kruse


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    NLP-Tipps für Diskussionen

    (… aus dem Newsletter …)                                  Konflikte schlichten

    Liebe Leute,

    für manche von euch ist das Thema neu, manche kennen es aus dem Kommunikations­training – aber auch wenn man es “eigent­lich” weiß, ver­gisst man es leicht mal, wenn’s drauf ankommt.
    Daher hier ein paar Tipps für Dis­kus­sio­nen, Streit­ge­sprä­che, Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten, Aus­ein­an­der­set­zun­gen, Klä­rungs­ver­su­che … egal ob mit Schatzi oder Kol­le­gen oder Geschäfts­part­nern oder Verwandten:

    Kennt ihr das frustrie­rende Gefühl, dass der Gesprächs­part­ner (sagen wir zum Bei­spiel mal “Schatzi”) ein­fach nicht ver­steht, was ihr sagen wollt oder worum es euch geht? Na gut, dann erklä­ren wir das­selbe eben noch­mal (dies­mal etwas lau­ter, damit Schatzi bes­ser zuhö­ren kann).
    Was Schatzi meint, haben wir längst ver­stan­den, warum wie­der­holt er / sie sich dauernd? “Ja, schon klar, Schatzi, aber du musst doch ver­ste­hen, dass …!”

    Wenn ihr euch unver­stan­den fühlt, dann geht es Eurem Gesprächs­part­ner meis­tens genauso. Daher mein Tipp: Sagt nicht nur: “Ja, ich hab’s ja ver­sta­nden ( – aber …)”, son­dern fasst das zusam­men, was Schatzi gesagt hat, und fragt, ob ihr ihn / sie rich­tig ver­stan­den habt, oder ob er (uff!, ab jetzt denkt Euch das “/ sie” dazu, ok?) etwas kor­ri­gie­ren oder ergän­zen möchte. Damit zeigt ihr, dass ihr Schatzi gehört und vers­tan­den habt, statt es nur zu behaup­ten. Ihr werdet mer­ken, wie erleich­ternd das auf Schatzi wirkt!
    Außerdem werdet ihr, um den Stand­punkt von Schatzi wieder­ge­ben zu kön­nen, euch in seine Lage hinein­ver­set­zen und wahr­scheinl­ich wirk­lich mehr ver­ste­hen – auch die Gefühle und Bedürf­nisse, die mit sei­ner Sicht­weise ver­bun­den sind.

    Bedürfnisse und Interes­sen zu ver­ste­hen erleich­tert die Eini­gung. Ohne die­ses Ver­ständ­nis beharrt man oft auf For­mu­lie­run­gen oder sieht sei­nen eige­nen Plan als “die ein­zig rich­tige Vor­gehensweise”.

    Dann geht es nur darum, wer gewinnt / sich durch­setzt und wer ver­liert / nach­geben muss. Aber dieser schein­bare Sieg geht meis­tens auf Kos­ten der Bezie­hung: Der “Ver­lie­rer” fühlt sich schlecht und ist nicht gut auf euch zu spre­chen, und wird sich viel­leicht rächen. (Hey, Poesie!) In den meis­ten Fäl­len ist das Thema der Dis­kus­sion diese Ver­schlech­te­rung im Bezie­hungs­klima gar nicht wert.

    Aber dadurch, dass ihr Ver­ständ­nis für ihn demons­triert, könnt ihr Schatzis Frus­tra­tion den Wind aus den Segeln neh­men, und eine fried­li­che gemein­same Lösung ohne Ver­lie­rer wird mög­lich. Wenn Schatzi dieses erste Ent­ge­gen­kom­men von euch merkt und sich ver­stan­den fühlt, dann ändert sich die Stim­mung im Gespräch (fast immer in der näch­sten Minute).
    Die unnötige Härte ver­wan­delt sich in mehr Offen­heit. Schatzi kann ent­spann­ter und fried­li­cher spre­chen – und wird ein viel bes­se­rer Zuhörer!

    Jetzt könnt ihr ihn bitten, euren Stand­punkt / eure Sicht­weise wie­der­zu­ge­ben (das ist ja nur fair). So wird er eure Sicht­weise und eure Bedürf­nisse for­mu­lie­ren, sich in eure Lage hinein­füh­len, was euch das erleich­ternde Gefühl gibt, ver­stan­den zu wer­den (oder die Mög­lich­keit, Miss­ver­ständ­nisse zu erken­nen und zu korri­gieren – da, wo ihr euch unklar aus­ged­rückt habt.) Und nun gibt es keine ent­ge­gen­ge­setz­ten Posi­tio­nen mehr, kein stu­res Gegen­über, das von seinem blö­den Stand­punkt abrü­cken muss, son­dern ein gemein­sa­mes Suchen nach der bes­ten Lösung.

    Soweit das Ideal. Ich weiß, es kann auch anders kom­men, aber die Chan­cen für ein fried­li­ches und konstruk­ti­ves Gespräch stei­gen ganz enorm, wenn ihr erst bereit seid, zuzu­hö­ren und Ver­ständ­nis zu zei­gen, und dann erst eure Sicht­weise dar­zus­tellen. Timing ist (fast) alles.

    Dittmar Kruse


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    Was hilft bei Schmerzen? NLP als Schmerztherapie

    (… aus dem Newsletter …)NLP: Mentaltraining bei Schmerzen


    Liebe Leute, was hilft bei Schmerzen?

    Als erstes fallen uns Schmerzmittel ein. “Zu Risi­ken und Neben­wir­kun­gen fra­gen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.”

    Wahrscheinlich die zweit­häu­fig­ste Maß­nahme ist der Ver­such, sich abzu­len­ken. Auch das kann hilf­reich sein, funk­tio­niert aber nur bei leich­ten bis mäßi­gen Schmerzen.

    Und diese ersten beiden Metho­den gehen nicht auf die Ursache des Schmer­zes ein, son­dern nur auf das Symptom selbst.

    Es ist aber sinn­voll, die Funk­tion des Schmer­zes zu klären: ihn als Aus­druck und Erschei­nungs­form eines wich­ti­gen und legi­ti­men Bedürf­nis­ses zu würdigen.
    Der Schmerz kann ein Warn­sig­nal sein (“Vor­sicht bei die­ser Bewe­gung!”; “Das ist zu viel Stress!”), ein Hin­weis auf eine Stö­rung inkl. Hand­lungs­auf­for­de­rung (“Geh zum Zahn­arzt! Nein, nicht irgend­wann!”), ein Hilfe­ruf oder ein Ruf nach Auf­merksamkeit.

    Dieses Anerkennen der “guten Absicht” und die Ent­war­nung, nach­dem sie erfüllt ist (oder eine sanf­tere Mög­lich­keit, sie zu erfül­len), kann z.B. durch direkte Kom­mu­ni­ka­tion mit dem Symp­tom (-Verur­sacher) geschehen.
    Dafür bietet NLP Techniken wie das 6-Stufen-Reframing, das ich hier auf zwei Schritte redu­zie­ren möchte:

    1. Finde das ursprüng­li­che Bedürf­nis hin­ter dem Schmerz.
    2. Finde bessere Möglich­kei­ten, dieses Bedürf­nis zu erfüllen.

    (Zum Beispiel: “Ok, ich werde mir öfters Ruhe gönnen, dazu brau­che ich keine Migräne mehr.”)

    Selbst wenn die Funktion des Schmer­zes erfüllt ist, d.h. der Schmerz “eigent­lich” unnöt­ig gewor­den ist, besteht er lei­der oft noch wei­ter fort, weil es keine klare “Ent­war­nung” gab (die Ent­war­nung, die eben durch “direkte Kom­mu­ni­kat­ion” kom­men kann).
    Außer­dem gibt es im Gehirn das so genannte “Schmerz-Gedächtnis”, d.h. die neuro­­nale Ver­knüp­fung (die Schmerz­­bahn) wird immer sta­biler.
    Dann braucht es nur noch wenig Reiz vom eigent­li­chen Ort des Schmer­zes, damit das Gehirn sagt: “Oh, das kenne ich!” und den Schmerz auto­ma­tisch ver­stärkt.
    Was hilft, um aus diesem Auto­ma­tis­mus heraus­zu­kommen, ist Aufmerksamkeit.

    Arten der Aufmerksamkeit

    Wir geben diese Aufmerksamkeit oft nur wider­willig, unfrei­willig.
    Klar, wir wol­len keine Schmerzen.
    Und wenn unsere Auf­merk­sam­keit vom Schmerz erzwun­gen wird, dann füh­len wir uns ohn­mäch­tig, aus­ge­liefert.
    Dieser Wider­stand gegen den Schmerz (“Der soll ein­fach nur weg sein!”), diese erzwun­gene Auf­merk­sam­keit äußert sich oft als zusätz­liche Anspan­nung um den Schmerz herum, die ihn noch ver­schlim­mert und fest­hält.
    Dazu kommt noch die gedank­liche Aus­deh­nung des Schmer­zes in Ver­gan­gen­heit (“Schon wie­der!”, “Immer noch!”) und Zukunft (“Das wird immer schlim­mer, wie soll das nur wei­ter­ge­hen!”), was auch wie­der zu mehr Anspan­nung führt und den Schmerz end­los und uner­träg­lich erschei­nen lassen kann.

    Soweit die “problema­tische”, wider­wi­llige Auf­merk­samkeit.
    Ganz anders wirkt aber freundliche Aufmerksamkeit.
    Wir erleben das im Kon­takt mit ande­ren sehr deut­lich: Wenn wir uns mit einem Pro­blem an jeman­den wen­den, worauf­hin der uns genervt anschaut (oder genervt weg­schaut) und stöhnt: “Oh Mann, was ist denn jetzt schon wieder?! MUSS das sein?!” … dann macht uns das wahr­schein­lich nicht gerade locker, ent­spannt und flexi­bel, sondern es lässt uns im momen­ta­nen Pro­blem-Zustand ein­frieren.
    Das könnt ihr gern mal mit einem Kind testen. (Gell, das wür­det ihr nie machen!! So was tun wir eher uns selbst an …)
    Wenn wir aber ein Kind mit (körper­li­chen oder emo­tio­na­len) Schmer­zen zu uns kom­men las­sen und ihm bereit­wil­lig zuhö­ren, dann hat allein schon diese lie­be­volle, offene Auf­merk­sam­keit eine ent­span­nende, lösende, hei­lende Wirkung.

    Diese Art von Auf­merk­sam­keit gibt es in vie­len Vari­an­ten: Neu­gier, For­scher­geist, Ent­decker­freude, Spie­len, Stau­nen, Ver­liebtheit, …
    All diesen Spiel­arten der Auf­merk­sam­keit ist die frei­wil­lige, inter­es­sierte Zuwen­dung gemeinsam.
    Dies ist unser natür­licher Lern-Modus: der Zustand, in dem der Orga­ni­smus ein­ge­fah­rene Bah­nen ver­lässt, um etwas Neues zu erfah­ren und aus­zu­probieren.
    (Deswegen funk­tio­niert Ler­nen mit Freude so viel bes­ser als Ler­nen unter Zwang.) 

    Wir können uns mit dieser freund­li­chen, acht­sa­men Auf­merk­sam­keit dem Schmerz zuwen­den und erkun­den, was es im Moment eigent­lich ist, das wir “Schmerz” nennen.

    Ist es ein Ziehen oder eher ein Druck? Von innen nach außen oder umge­kehrt? Ist es ein Pul­sieren – in welchem Tempo / Rhyth­mus? Wie ist die Tem­pe­ra­tur: heiß / warm oder kalt / kühl?
    Wo genau ist es im Kör­per loka­li­siert? Wo ist das Zentrum? Wie ist der Rand: scharf abge­grenzt oder unscharf oder wie an einem Meeres­strand?

    Diese Art der Erfor­schung löst in ganz vielen Fäl­len schon viel vom Schmerz – vor allem, wenn wir sie nicht nur als Trick ein­set­zen, um den Schmerz los­zu­wer­den, son­dern uns ihm mit ehr­li­chem Interesse zuwen­den, als etwas, das ja unser eige­ner Kör­per in bes­ter Absicht “macht”.

    Es kann übrigens (in der Arbeit mit Patien­ten und auch in unse­rem inne­ren Selbst­ge­spräch) hilf­reich sein, vom Begriff “Schmerz” abzu­lassen (der den Zustand fixiert) und statt­des­sen vom “Zie­hen” oder von der “Empfin­dung” zu sprec­hen, so dass die nega­tive Bewer­tung weg­ge­las­sen wird und Ände­run­gen in der Empfind­ung leich­ter mög­lich werden. Denn es liegt ja in der Natur von Empfin­dun­gen, dass sie sich stän­dig ändern.

    Wir haben jetzt also statt z.B. “Kopf­schmer­zen” eine Beschrei­bung wie “ein pulsie­ren­der Druck in der Mitte der lin­ken Kopf­hälfte mit Zen­trum hin­ter dem lin­ken Auge; es pul­siert unge­fähr ein­mal pro Sekunde nach außen und strahlt bis zum Nacken­an­satz und zur Stirn­mitte aus und hat die Form eines Balls. Der Ball hat einen Durc­hmes­ser von viel­leicht 3 cm und dehnt sich im Pul­sie­ren aufs Dop­pelte aus.”

    Das klingt nach “Ja toll, na und?” – ist aber wie gesagt meis­tens schon die halbe Miete (und manch­mal die ganze).
    Denn jetzt können wir anfan­gen, mit der Empfin­dung (in unserem Bei­spiel mit dem pul­sie­ren­den Ball) zu expe­rim­en­tie­ren und Vari­a­tio­nen ins Spiel zu bringen:
    “Was würde pas­sie­ren, wenn das Pul­sie­ren schneller würde? Oder lang­samer? Wie würde sich die Ober­flä­che des Balls anfüh­len? Stell dir vor, dass du Frische in den Ball hinein atmest, und dass du beim Au­sat­men Luft aus ihm ablässt.” … usw.

    Außerdem wird es leicht, die Empfin­dung in einen ande­ren Sin­nes­ka­nal zu über­tra­gen: “Wel­che Farbe hat der Ball?”
    In der visuellen Vor­stel­lung sind Ver­än­de­run­gen für die meis­ten Leute leic­hter als im Füh­len. “Was pas­siert, wenn die Farbe heller wird? Stell dir die Farbe als Wasser­farbe vor, und lass jetzt viel kla­res, fri­sches Was­ser hinein­lau­fen, so dass die Farbe immer mehr ve­rdünnt wird und sich über den gan­zen Kör­per ver­teilt.”

    Je mehr Aufmerksamkeit aufs Sehen / Vor­stel­len geht, desto weni­ger inten­siv wird das Gefühl erlebt (was wir uns ja auch schon bei der Phobie-Technik zunutze gemacht haben).

    Eine weitere Möglichkeit: dem Schmerz = der Empfindung Raum geben.
    Es hat eine sehr inte­grie­rende Wir­kung, zu spü­ren, wel­ches Volu­men die Empfin­dung im Gesamt­raum des Kör­pers ein­nimmt.

    “Wie weit ist es vom Zen­trum der Empfin­dung bis zu dei­ner Nasen­spitze? Wie viel Raum ist zwi­schen der Emp­fin­dung und dei­nem Bauch­na­bel? Wie viel Raum füllt die Emp­fin­dung im gan­zen Kör­per aus? Und im ganzen Zimmer?”
    Das löst die Fixie­rung auf den Schmerz und bet­tet ihn ins Gesamt-Erleben des Augen­blicks ein. Dadurch ver­teilt sich die Inten­si­tät gleich­mä­ßiger, und Ver­kramp­fun­gen kön­nen sich lösen.

    Außerdem können wir die Emp­fin­dung z. B. mit der glei­chen Stelle auf der ande­ren Kör­per­seite ver­glei­chen (“Wie fühlt sich die rechte Kopf­hälfte an? Welche Farbe wäre das?”) und die “heile” Stelle als Refe­renz neh­men (“Stell dir vor, dass diese Farbe um den Ball dort links herum fließt, ihn erfüllt und schmel­zen lässt” – oder ein­fach: “Stell dir vor, dass die linke Seite sich immer mehr der rech­ten angleicht, wie bei einer lang­samen Überblendung”).

    Ok, soweit ein paar Möglich­kei­ten, es gibt natür­lich noch viele mehr.
    Wenn ihr grad mal so bissl Schmer­zen habt, nutzt die Gele­gen­heit, diese Tech­ni­ken zu üben!
    Dann könnt ihr eure Vor­erfah­rung leich­ter nut­zen, wenn’s mal hef­ti­ger wird. Also nicht “igno­rie­ren, bis es nicht mehr geht”, denn dann könnte es schwie­rig werden, die nötige Auf­merk­sam­keit auf­zu­bringen.
    Dasselbe gilt natürlich auch für eure Patienten.

    Dittmar Kruse


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    NLP und Körpersprache

    Wenn Sie jemandem begegnen, der Ihnen pausen­los in die Augen schaut, der nie­mals die Arme ver­schränkt oder die Beine über­ein­ander schlägt – dann können Sie davon aus­gehen, dass er ein Körper­sprache-Seminar besucht hat oder ein Buch über Kör­per­sprache gelesen hat.

    Dort wurde ihm gesagt, dass ver­schränkte Arme oder Beine „Ver­schlossenheit“ sig­na­li­si­eren (und des­halb zu ver­mei­den sind) und dass Blick­kon­takt „Offen­heit“ zeigt.

    Aber mehr als dass dieser Jemand ein „Rezept für erfolg­reiche Körper­sprache“ anwen­den will (und dass er Ihnen wahr­schein­lich etwas ver­kau­fen will), soll­ten Sie aus seiner Hal­tung nicht lesen.

    Manchmal verschränken wir die Arme, weil wir es gemüt­lich fin­den, oder weil wir war­ten, und wir unter­bre­chen den Blick­kontakt, um uns ein Bild davon zu machen, was unser Gegen­über sagt.

    Gerunzelte Augen­brauen bedeu­ten nicht auto­ma­tisch Wut, son­dern sie kön­nen auch Kon­zen­tra­tion oder Kopf­schmer­zen oder Kurz­sich­tig­keit anzei­gen. „X bedeu­tet immer Y“ – so sim­pel sind wir nicht! Selbst bei einem Gemälde, einer Skulp­tur, einem Lied wäre es ver­mes­sen zu behaup­ten „der Künst­ler drückt Ver­zweif­lung aus, oder Freude“ – wie­viel mehr gilt das bei einem leben­digen Menschen!NLP Körpersprache, nonverbale Kommunikation

    Worum geht es dann bei Körpersprache?
    Nicht um Interpretation, sondern um Wahrnehmung.

    Körpersprache bedeutet: Unsere Körper spre­chen ganz direkt mit­ein­an­der, sie brau­chen nicht den Ver­stand als Über­set­zer. Der Ver­stand bleibt beim gedach­ten „Er / sie“ – und ver­hin­dert die Nähe, die durch ein erleb­tes „Wir“ ent­steht. Damit schafft er die Dis­tanz, die er eigent­lich überw­inden will.

    (Vergleichen Sie mal die Situa­tio­nen, in denen Sie über Ihren Gesprächs­part­ner „er“ oder „sie“ den­ken, mit denen, wo Sie „wir“ den­ken! Wo füh­len Sie sich woh­ler, wo ist der Kon­takt „besser“?)

    Sich auf den Partner ein­stel­len – „Pacen“, wie es im NLP genannt wird – heißt nicht Nach­äffen („Was macht er? Das mach’ ich nach“ … mit der ent­spre­chen­den Ver­zö­ge­rung und Dis­tanz). Son­dern sich syn­chro­ni­sie­ren, wie beim Tan­zen einen gemein­sa­men Rhyth­mus, ein gemein­sa­mes Tempo fin­den. Auf eine gemein­same Wel­len­länge kom­men, auf der sich beide wohlfühlen.

    Das ist ein ganz natür­li­cher Vor­gang, wie wir ihn jeden Tag erle­ben, am deut­lichsten viel­leicht, wenn wir mit Kin­dern zu tun haben: Unsere Stimm­lage, unsere Kör­per­hal­tung, unsere Spra­che pas­sen sich auto­ma­tisch an die Erleb­nis­welt des Kindes an.

    Dadurch wird es auch viel leich­ter, das Gegen­über in sei­ner momen­ta­nen Stim­mung zu verstehen.

    Wenn Sie sich mit Ihrem Gesprächs­partn­er syn­chro­ni­sie­ren, dann mer­ken Sie ganz unmit­tel­bar Ver­än­de­run­gen in sei­nem „men­ta­len Fluss“: Wenn er an einem bestimm­ten Punkt stockt, dann stockt auch sein Atem (und an dieser Stelle kön­nen wir inne­hal­ten und über­prü­fen, ob wir etwas gesagt haben, was „den Faden rei­ßen ließ“); wenn sein Erle­ben inten­si­ver wird, dann ver­tieft sich auch sein Atem. Seine innere Hal­tung ändert sich, und damit auch seine Kör­per­hal­tung. Und wenn Sie mit ihm syn­chron sind, dann erle­ben Sie diese Ver­än­de­run­gen am eige­nen Kör­per. Denn wir haben (unbe­wusst) die Ten­denz, syn­chron zu blei­ben, die Ver­bun­den­heit auf­recht zu erhalten.

    Diese Tendenz kann uns auch hel­fen, unse­rem Gesprächs­partner eine Idee näher zu brin­gen: Sie anzu­neh­men fällt ihm viel leich­ter, wenn die Idee in sei­nem Tempo, in seinem natür­li­chen Fluss, in seiner Welt prä­sen­tiert wird. Dadurch erscheint sie nicht von vorn­he­rein als Fremd­kör­per, son­dern eher als pas­send und natürlich.

    Um lebendigen Kontakt zu erle­ben und zu genie­ßen, brau­chen wir also nichts als Wach­heit und die Erlaub­nis, uns zu syn­chro­nisieren.

    Wo ist dann das Problem? Wozu ein Seminar über Körpersprache?

    Oft sind wir zu sehr in Gedanken, zu sehr damit beschäf­tigt, Ant­wor­ten zu pla­nen, statt wirk­lich zuzu­hö­ren. Dadurch ent­geht uns das Wesent­li­che: Wenn wir die Kör­per­spra­che unse­res Gegen­übers nicht wahr­neh­men, kön­nen wir auch nicht flexi­bel auf sie reagieren.

    Im Kommunikationstraining und der NLP-Aus­bil­dung üben Sie diese Wach­heit und Flexi­bi­li­tät, die den Kon­takt für alle Betei­lig­ten leben­di­ger, rei­cher und interes­san­ter macht. Diese Art der Kör­per­spra­che wird sehr schnell zu Ihrer zwei­ten Natur – weil sie eigent­lich Ihre erste Natur ist.

    Dittmar Kruse


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