Vergänglichkeit und Flow

Nondualität: Flow

Hallo Dittmar, ich hab mir auf YouTube schon einige deiner Aufzeichnungen angeschaut; es ist echt super, dass du das machst und es sind schon interes­sante Fragen der Teilnehmer dabei. Danke schon mal dafür, und ich hoffe, ich hab bei einem der zukünftigen Termine auch mal Zeit, live teilzunehmen.

Ich hätte auch selbst mal eine Frage an dich, und zwar komme ich schon immer mehr für kurze Zeit in das Erleben des Moments und das ist schon wirklich ein tolles Gefühl. Mir fällt jedoch gerade im Urlaub die letzten Wochen etwas auf, vor allem fiel es mir noch nie so schwer wie heuer, wieder nach Hause zu fliegen. Jeden Tag habe ich voll genossen, doch trotzdem oder gerade deswegen erzeugt meinem Gefühl nach auch dieses volle Bewusstsein des Moments bei mir einen gewissen Flow, und ich versuche auch oft, damit den Moment noch länger festzuhalten,  doch umso schneller vergeht mir irgendwie die Zeit. Ich hoffe es ist einigermaßen nachvollziehbar weil es ist ja doch schwer zu beschreiben. Ist es der Verstand, der einem da dazwischen funkt?

Bin ich hier an Fragen angekommen, die dir schon auch mal untergekommen sind und die auch einfach dadurch schon immer schwieriger zu begreifen sind, weil es eben nicht begreifbar ist mit dem Verstand? Dazu kommt noch ein Punkt, und zwar: Dieses bewusste Wahrnehmen von Momenten und besonders der schönen macht sie trotz allem nicht verlängerbar, und das hat mich doch etwas in ein kleines Tief fallen lassen. Denn wenn es ja immer nur den gegenwärtigen Moment gibt, dann ist jeder schöne umso kostbarer, aber auch genauso vergänglich, und die weniger schönen kommen mit Sicherheit auch, vor allem, wenn die Zeit hier irgendwann mal zu Ende geht.

Ein interessanter Zeitpunkt, auch wenn gerade in dieser Zeit solche Fragen so stark ins Bewusstsein kommen. Ich würde mich freuen, wenn du vielleicht den einen oder anderen Rat für mich hättest.


Es ist sehr sinnvoll, Umgebungen und Situationen aufzusuchen, die dem Organismus gut tun: Frische Luft, Weite, Bewegung … Solange wir nicht das Erleben von Präsenz davon abhängig machen. Die Weite der Landschaft lädt die Weite des bewussten Erlebens ein, aber das Bewusstsein ist von Natur aus weit und nicht an Umstände gebunden.

Die Einzigartigkeit des Moments zeigt sich leichter unter außergewöhnlichen Umständen. Das liegt daran, dass gewohnte (gewöhnliche) Umstände für das Denken in die Kategorie „Nichts Besonderes, kenne ich schon, uninteressant“ fallen. Unser Wohnzimmer ist zum Beispiel so gewohnt, dass uns nichts „Besonderes“ auffällt, wenn wir hineingehen. Es ist halt „so wie immer“. Daher wendet sich die Aufmerksamkeit eher dem Denken zu. Und weil im Denken ja meistens auch nichts Neues oder Interessantes abläuft, breitet sich erst recht ein Gefühl von Langeweile aus, unbefriedigt und gespalten zwischen Erleben des Jetzt und Denken an etwas anderes.

Im Denkmodus scheint die schönste Situation, die schönste Landschaft fad, weil wir sie nur halbbewusst erleben. Und im direkten Erleben kann es sensationell sein, einfach nur im Wohnzimmer auf der Coach zu sitzen oder am Bahnsteig zu stehen, bis der Zug kommt. Eine ganz neue, einzigartige Erfahrung. Pure Lebendigkeit! Diese Lebendigkeit ist das Bewusstsein, das in allen Wahr­neh­mungen Gestalt annimmt, als Präsenz, als Gegenwärtigkeit, als Sinnen­fülle.
Der Moment verliert, wenn er mit anderen Momenten verglichen wird. Er verliert seine Einmaligkeit, und er erscheint weniger lebendig, weniger interessant, weniger „genießbar“.

Das Aufgehen im Moment, das Einssein mit der Gegenwart gerät in den Hintergrund, und es entsteht der Eindruck eines Ichs, das sich durch die Zeit bewegt, von einer (vielleicht schönen) Vergangenheit zu einer (vielleicht blöderen) Zukunft – durch eine fade Gegenwart, die nur ein Durchgangs­moment zu sein scheint, ein Wegwerf-Augenblick statt purer Lebendigkeit.

Das liegt also nicht an den Umständen, nicht am schönen Urlaubsort oder dem langweiligen Arbeitsplatz, sondern daran, ob dem Erleben Aufmerksamkeit geschenkt wird, und mit der Aufmerksamkeit Lebendigkeit geschenkt wird.
Umstände lassen sich nicht festhalten, das Leben ist ein Fließen, nichts bleibt. In der Vergänglichkeit, in der ständigen Veränderung lässt sich nichts festhalten. „Flow“ beschreibt das Fließen der Energie, nichts Statisches, nichts zum Festhalten.
Das bewusste Erleben dieses Flusses ist dieser Flow, den wir lieben und der sich zeigt, wenn eben nicht versucht wird, etwas festzuhalten. Das völlige Aufgehen und Mitfließen im Jetzt.
Die Offenheit fürs Erleben, wie auch immer es sich jetzt gerade zeigt – das ist, was wir lieben und was wir sind.


Hallo Dittmar, vielen Dank für deine ausführliche Antwort! Ich verstehe, dass ja erst die Bewertung auf Basis unserer Glaubenssätze aus einem Moment mehr macht als aus einem anderen. Auch die Sichtweise, es könnten schwierigere Momente kommen und es wäre ja so wie jetzt genau richtig, wird aus dieser Bewertung heraus erzeugt. Es kann daher, genau wie du sagst, nur das allumfassende Ankommen im Moment die Freiheit von all diesen Beschränkungen ermöglichen.

Ich erkenne mittlerweile auch bei alltäglichen Tätigkeiten schon ein wenig die Erfülltheit im Moment. Auch schaffe ich es immer wieder zumindest zu versuchen ins Fühlen zu kommen. Der Verstand, das Ego ist halt auch sehr stark, sodass es immer so kurze Funken sind und dann sehr rasch wieder Gedanken kommen.

Aus deiner Erfahrung, ist dieser Prozess des Eins werden meist ein langsames immer wieder etwas länger anhaltendes Fühlen oder könnte es auch zu Sprüngen kommen und es dann auch mal wirklich spürbar möglich sein, in dieser Freiheit zu bleiben? Diese kurzen Funken finde ich schon immer äußerst friedvoll und kraftvoll.


Was du „Eins werden“ nennst, würde ich „Erkennen des Einsseins“ nennen, das Wegfallen der Illusion von Trennung. Das völlige Aufgehen im Jetzt nimmt dieses Getrennt­heits­emp­finden mit sich. Übrig bleibt nur Präsenz.

Das Erleben dieser Präsenz ist so schön und klar und wach, dass die Versprechungen des Denkens nicht mehr so ziehen. Wenn du weißt, was du wirklich liebst und wo das Glück ist, dann lässt die Verlockung von Ablenkungen nach.
Das heißt aber nicht, dass die gewohnten Gedanken gelöscht wären. Sie können weiterhin auftauchen, wie das halt so ist mit Gewohnheiten. Und dann können sie die Aufmerksamkeit in die Trance der Normalität ziehen: die gewohnte Beschreibung, wer du bist, was vor dir und was hinter dir liegt, wie die Welt ist …

Wenn die Gedanken aber zur Ruhe kommen und das Erleben nicht mehr fragmentiert ist – nicht mehr zersplittert zwischen dem Erleben und den Gedanken an wann anders und woanders –, dann ist das wie ein Sprung, ein Erwachen aus Träumen zur Wirklichkeit. Der Organismus erwacht zur Lebendigkeit, zur Freude und Freiheit des direkten Erlebens. Und dann erscheint es immer weniger sinnvoll, sich von diesem Glück abzuwenden und wieder in Träume abzutauchen.

Du kannst direkt erleben, wie das Einssein mit dem Moment eingetrübt wird, wenn Gedanken aufkommen, die sich mit etwas anderem als der Gegenwart beschäftigen. Das Unbehagen, das diese Gedanken mit sich bringen, führt meistens dazu, dass sich die Aufmerksamkeit noch mehr von der (jetzt nicht mehr so erfüllenden) Gegenwart abwendet und sich immer mehr im Denken verfängt. Ein latentes Gefühl von Anspannung und Besorgnis legt sich übers Erleben.

Wenn du aber auf genau diesen Übergang achtest, an dem Gedanken den Flow und das Gefühl von Gegenwärtigkeit unterbrechen, dann kannst du diese Eintrübung live erleben. Dann erkennst du, dass es Stress bedeutet, sich von der Erfülltheit abzuwenden. Und dass du diese „Funken“ der puren Lebendigkeit mehr liebst als alles andere, dass sie deine Natur und dein Zuhause sind.

Wenn der Unterschied zwischen offener Wachheit (Flow) und Gedanken an etwas anderes (Fragmentierung und Anspannung) klar erlebt wird, dann zieht es die Aufmerksamkeit immer stärker in die Gegenwart statt ins Gedanken­karussell. Und wenn es wirklich mal etwas zu bedenken gibt, etwas zu planen oder zu reflektieren, dann kann das ohne Verwicklung geschehen.

Ohne die Identifikation mit einem Denker sind Gedanken einfach nur ein Werkzeug zur Planung, das beiseite gelegt wird, wenn die Planung beendet ist. Und wenn sie sich anbieten, obwohl gerade nichts zu planen ist, werden sie wahrgenommen, aber nicht aufgegriffen, nicht verfolgt. Dann kommen sie sehr schnell zur Ruhe, weil Erleben als so viel erfüllender erkannt wird als Bedenken.


Hallo Dittmar, vielen Dank für die Antwort!
Über den Bereich auf deiner Homepage bin ich noch gar nicht gestolpert. Ich habe dadurch gleich noch Antworten auf Fragen gefunden, die ich dir gerne noch gestellt hätte. Somit sind sie nun schon beantwortet. Finde diese Rubrik auch wirklich toll, weil sie eben zeigt, dass es ähnliche Herangehensweisen oder Sichtweisen am Weg zum Einswerden gibt. …

Ich finde deine Antworten zu den Themen wirklich äußerst faszinierend und ich glaube dir deine Beschreibungen sofort, dass es dann wirklich befreiend und weit ist, im reinen Erleben verweilen zu können. Ab und an glaube ich zumindest einen Sekundenbruchteil dorthin zu kommen und das lässt dies auch erahnen – aber dann ist auch schon wieder der Denker zur Stelle! 😉

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NLP, Achtsamkeit & Reframing

Aus einem Online-Chat mit Dittmar Kruse:

  • Gewohnheiten überprüfen – hat sich das Ver­ha­lten bewährt?
  • Reframing: Was ist das Bedürf­nis (der Wunsch, das Ver­spre­chen) hinter dem unbe­frie­di­gen­den Verhalten?
  • Ablenkung verhin­dert Kon­flikt­lö­sung: das Lose-Lose-Prinzip
  • Achtsamkeit ist Lernen: Was ist „Jetzt“?
  • Freundliche Aufmerk­sam­keit für die eige­nen Bedürf­nisse und Gefühle statt Widerstand
  • Erlaubnis zu fühlen, was da ist
  • Erstes Date mit dem Erleben

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Der Swish (NLP-Technik)

Diese NLP-Technik hilft, alte Gewohn­heiten, Süchte, Zwänge und sons­tige Automa­tismen abzu­legen und sich statt­dessen neu auszu­richten: auf eigene Ressourcen, auf Frei­heit und Leben­dig­keit im Hier und Jetzt.

Hier gibt es auch einen Text über den Swish.

Im Video wird der Swish am Beispiel Raucherentwöhnung gezeigt.


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Süchte und Gewohnheiten auflösen mit dem “Swish”

Der „Swish“ ist eine NLP-Technik, die eine Vor­stellung durch eine andere ersetzt. Dadurch können uner­wünschte, lästige Gewohn­heiten abgelegt werden – ohne Kampf, ohne Willens­stärke: einfach, indem eine Gewohn­heit durch eine sinn­vollere ersetzt wird.

Am leichtesten ist es, das Prinzip hinter dem Swish am Bei­spiel einer kon­kre­ten Sucht oder Ange­wohn­heit zu zeigen; unser Bei­spiel ist „Rauchen“: Wie erin­nern wir uns, dass wir jetzt Lust auf eine Ziga­rette haben, dass es jetzt Zeit für eine Ziga­rette ist? Eine Vor­stel­lung taucht auf, ein inne­res Bild von einer Ziga­rette (oder einer Schach­tel Ziga­ret­ten). Diese Vor­stel­lung kann durch äußere Umstände geweckt werden (zum Bei­spiel eine Tasse Kaf­fee oder ein Bier, eine bestimmte Uhr­zeit, eine Umge­bung usw.). Viel­leicht ist der Aus­löser aber auch nur ein bestimm­tes Gefühl wie etwa Nervo­si­tät oder ein Unbe­hagen. Jeden­falls wird die Vor­stel­lung von Ziga­retten akti­viert und bringt ein Gefühl von Ver­lan­gen mit sich. Das Vor­stel­lungs­bild selbst ist meist so auto­ma­ti­siert, dass es unbe­wusst bleibt – das Ver­lan­gen nach Ziga­retten wird dafür um so deut­licher spür­bar! Der Swish ersetzt dieses Bild von Ziga­ret­ten durch ein sinnv­ol­le­res, so dass der Inhalt der Sucht weg­fällt und das Ver­lan­gen sich auf ein neues Ziel rich­tet. Die­ser Aus­tausch der Bil­dinhalte wird dann auto­ma­ti­siert: Der neue Bild­inhalt taucht ebenso schnell und zuver­läs­sig auf wie bisher die Vor­stellung von Zigaretten.

Was wäre nun ein gutes „Ziel-Bild“, das die alte Vor­stel­lung ersetzt? Wovon möch­ten Sie ebenso „unwider­steh­lich“ ange­zo­gen wer­den wie bis­her von Ziga­ret­ten? Meis­tens ist es sinn­voll, kein kon­kre­tes Ver­hal­ten zu wäh­len – das viel­leicht nicht in allen Situa­tionen pas­send wäre, in denen Sie geraucht haben. Statt­dessen den­ken Sie daran, wie Sie aus­se­hen wer­den, wenn Sie diese Gewohn­heit end­gül­tig abge­legt haben. Den­ken Sie daran, wie Sie all das in sich finden – ganz von selbst haben, was Ihnen die Ziga­ret­ten ver­spro­chen haben. Wenn also Ziga­re­tten für Sie der Inbe­griff von Ent­span­nung waren, dann machen Sie sich ein Bild von sich selbst, wenn Sie wirk­lich ent­spannt sind. Wenn Sie Ziga­re­tten als Genuss­mit­tel gese­hen haben, dann stel­len Sie sich vor, wie Sie aus­se­hen, wenn Sie ein­fach den Moment genie­ßen – das genießen, was gerade um Sie herum ist, ohne künst­liche Hilfs­mittel. Machen Sie sich ein wirk­lich klares Bild von Ihrem zukünf­tigen Ich, das keinen Ersatz mehr braucht und sich darüber freut, dass es diese Sucht end­gül­tig abge­legt hat. Ein gutes Kri­te­rium, ob Sie ein pas­sendes Ziel-Bild haben, ist, ob Sie sich freuen, wenn Sie es sich vorstellen.

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Zielbild (neues Selbstbild)

Lassen wir nun dieses NEUE SELBST­BILD für einen Moment beiseite, um das ALTE AUSLÖSER­BILD zu iden­ti­fi­zieren. Wenn es also wie in unserem Bei­spiel ums Rau­chen geht, dann schauen Sie, welches Bild vor Ihrem „inne­ren Auge“ auf­tauc­hte, direkt bevor Sie Lust auf eine Ziga­rette bekamen. Mit ande­ren Wor­ten: Welche Vor­stel­lung hat Sie daran erinnert, dass es Zeit für eine Zigarette war?

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Auslöserbild (Zigaretten)

Achten Sie nicht nur auf den Inhalt, son­dern auch auf die Dar­stel­lungs­weise des Bil­des: Wie groß ist das Bild, wie nah oder weit von Ihnen ent­fernt (in Ihrem sub­jek­ti­ven Raum)? Welche Far­ben hat es? (Der Fach­be­griff für diese Unter­schei­dung­en heißt übri­gens „Sub­mo­da­li­tä­ten“.)

Blei­ben Sie für einen Moment bei diesem AUSLÖSE­RBILD – nur setzen Sie eine ganz kleine Ver­sion des „NEUEN SELBST­BILDS“, das Sie eben erschaf­fen haben, ins Zen­trum des AUS­LÖSER­BILDS. So ent­steht eine erste Ver­knüp­fung zwischen den Bild­inhalten.

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Verbindung von Auslöser­bild (Ziga­retten) und Ziel­bild (neuem Selbstbild)

Nun lassen Sie das AUSLÖSER­BILD (von den Ziga­retten) all­mäh­lich klei­ner wer­den und in den Hinter­grund tre­ten, während das NEUE SELBST­BILD gleich­zei­tig grö­ßer und kräf­ti­ger wird. Am Ende ist das NEUE SELBST­BILD raum­füllend – und das ALTE AUSLÖSE­RBILD verschwunden.

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Swish-Sequenz

Diesen Vorgang brau­chen wir jetzt nur noch auto­ma­ti­sie­ren, so dass das AUSLÖSER­BILD letzt­lich inner­halb einer hal­ben Sekunde durch das NEUE SELBST­BILD ersetzt wird. Dazu wieder­ho­len wir den Pro­zess, dies­mal etwas schnel­ler: Sobald Sie sich das AUS­LÖSER­BILD (mit dem klei­nen SELBST­BILD in der Mitte) vor­stel­len, las­sen Sie es zusam­mens­chrump­fen und das SELBST­BILD groß, hell, plast­isch, raum­füllend werden.

Blinzeln Sie nach jedem Durc­hgang, um den „Swish“ abzus­chließen: Wir wollen den „Swish“ ja nur in eine Rich­tung erzeugen – von „ALT“ zu „NEU“, nicht im Kreis! Machen Sie den nächs­ten Durch­gang dop­pelt so schnell wie den vori­gen. Nach etwa 50 Durch­gän­gen soll­ten Sie nur noch eine hal­be Sekunde brauchen.

Anschließend testen Sie die Wir­kung: Ver­su­chen Sie, an Ziga­ret­ten zu den­ken. Was geschieht jetzt?

Hier finden Sie das Swish-Video mit verschiedenen Beispielen und in verschiedenen Sinnen: Sehen, Hören und Fühlen.

Wenn Sie Fragen zum Swish oder zu anderen NLP-Techniken haben, antworte ich Ihnen gerne.

Viel Spaß und Erfolg wünscht Ihnen

Dittmar Kruse


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