Liebevolle Aufmerksamkeit

Auszug aus Re-Source – Metaphern für Lebendigkeit von Dittmar Kruse

Buchcover Re-Source – Dittmar Kruse

Der Inbegriff liebevoller Aufmerksamkeit ist die neugie­rige, staunende Aufmerksamkeit eines Babys, für das alles ein Wunder ist. Es liebt dieses Wunder, diese staunende Art, die Welt kennenzulernen. Diese unfassbare Lebendig­keit des Moments ist sein Himmel auf Erden.

Wir lieben das – noch immer. Wir erleben es meist nicht so intensiv wie als kleine Kinder, und vielleicht auch seltener (wir haben ja auch keine Zeit für so was). Aber wir erleben das Wunder in anderen Formen. Wenn wir Spaß haben, fühlen wir das Sprudeln der Quelle. Wir fühlen es, wenn wir ›ergriffen‹ oder gerührt sind, wenn wir genießen, wenn wir glücklich sind … In unserem Experiment Die Essenz von Ressourcen haben wir uns an solche Formen erinnert.

Es gibt Musik, die ich hundertmal gehört habe, und die für mich immer wieder der Himmel auf Erden ist – (fast) jedes Mal ein neuer Himmel. Und wir erleben das Wunder, wenn wir uns verlieben. Wir lieben es, uns näher und tiefer kennenzulernen. Das heißt nicht, dass wir uns ›bekannt machen‹, bis wir denken: »Kenn ich schon, interessiert mich nicht.« – auch wenn das in Beziehungen so kommen kann.

Sich verlieben heißt: Ich liebe es, dir Aufmerksam­keit zu schenken, mich anzuvertrauen und mich vertraut zu machen, deine Lebendigkeit zu fühlen, deine Schönheit zu entdecken. Lieben heißt, nicht damit aufzuhören.“

Quelle: Re-Source – Metaphern für Lebendigkeit.

 

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Panikattacken und andere Metaphern

Leseprobe aus Re-Source: Metaphern für Lebendigkeit
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Metaphern: befreiend oder einengend

Es gibt keine ›falschen‹ Metaphern, sondern hilfreiche und nicht hilfreiche; welche, die uns Klarheit vermitteln und interessante Spielräume eröffnen – und welche, die uns verwirren und einengen. Ein Beispiel: Der Begriff ›Panikattacke‹ wird in der Psychologie oft verwendet, als wäre er keine Metapher, sondern eine genaue Beschreibung. Aber er übersetzt starke Angst-Gefühle, die plötzlich aufkommen (zum Beispiel Herzrasen, Schwitzen, Anspannung und schnelle, eingeengte Atmung), in eine ›Attacke‹: in einen Angriff. Damit sind auch Feindschaft und Bedrohung impliziert: Etwas ›attackiert‹ dich.

Alternative Metaphern

Eine alternative Metapher wäre zum Beispiel eine ›Welle von Gefühlen‹. Dann kommt es darauf an, ob diese große, plötzliche Welle über dich hereinbricht wie über ein Schiff, das ins Schlingern kommt – oder ob du dich als Surfer erlebst, der auf dieser Welle reiten kann und will. Vielleicht erlebst du dich auch als Meer, das von seinen Wellen nicht beschädigt wird: als Durchlässigkeit, die der Gefühlswelle nichts entgegenstellt, als Raum, in dem die Welle aufbrandet und wieder abebbt.

Noch eine andere Metapher wäre ein ›Panikschauer‹ oder ›Gefühlsschauer‹ – wie ein plötzlicher Regenschauer. Wir werden nass und vielleicht wird uns kalt. Und nach ein paar Minuten ist es wieder vorbei. Vielleicht können wir uns auch unterstellen und abwarten, bis der Regen wieder aufhört (die Panik dauert meistens nur ein paar Minuten). Und vielleicht gibt es auch Vorzeichen, die wir bemerken können, wenn wir darauf achten: aufziehende Wolken.

Den Fokus ändern

In diesen Varianten kommt kein Opfer vor, das attackiert wird, und niemand, der sich dem Gefühl entgegenstellt oder dagegen wehrt und davon überwältigt wird. Was aber in keiner dieser Metaphern vorkommt, ist unser eigener Beitrag zur ›Attacke‹, zur ›Welle‹ oder zum ›Schauer‹. All diese Umschreibungen ignorieren den inneren Prozess, die Haltung und die Gedanken, die zur Panik führen: »Oh Gott, bloß nicht …«

Eine Metapher dafür wäre zum Beispiel ein Regisseur, der eine Szene möglichst angsteinflößend darstellt. »Was willst du auf gar keinen Fall? Stell dir das vor und fokussier dich darauf! Mach diese Vorstellung groß und nah, um möglichst viel Dramatik zu erzeugen! Sag dir ›Ohgottogott!‹ oder ›Oh nein!‹ – das, was dich am meisten stresst! – nein, sag es nicht nur, SCHREI es innerlich! Wiederhol das immer wieder – und immer schneller!« (Im NLP heißen diese Unterscheidungen in der Darstellungsweise ›Submodalitäten‹.)

Wenn wir uns die Darstellungsweise bewusst machen, die Angst erzeugt, dann finden wir Alternativen: Wir können als Regisseur den Fokus auf Gelassenheit legen statt auf Panik. Wenn du einen Werbefilm für Gelassenheit drehen würdest, für ›ruhig und präsent‹, welche Darstellungsweise würdest du wählen, welche Submodalitäten? Statt den Blick zu verengen und in eine Befürchtung hineinzuzoomen, wäre zum Beispiel ein Herauszoomen in eine ›Totale‹ sinnvoll: ein weiter Blick auf das, was jetzt wirklich sichtbar und hörbar da ist. Und eine ruhige innere Stimme, die gegenwartsbezogene Fragen stellt.

»Wie fühlen sich die großen Zehen an, wenn sie gegen den Boden drücken, und wie die kleinen Zehen?« Solche Fragen erweitern die Aufmerksamkeit aus der Verengung und Erstarrung heraus; sie geben uns das Gefühl für den ganzen Körper und für einen festen Stand; sie bringen die ›Erdung‹ zurück.

Interesse am Erleben

Du bist Multimedia-Regisseur in allen Sinnen. Die Frage »Was rieche ich gerade?« kann die Aufmerksamkeit auf ein anderes ›Gleis‹ bringen und in ein neues, angstfreies Sinnessystem erweitern – und gleichzeitig wird die Atmung mühelos frei und weit. Außerdem atmest du durch die Nase ein statt wie viele Menschen in Panik durch den Mund. Und dann atmest du auch wieder aus! Zum Beispiel, indem du »Pfffffffff!« sagst; das ist dann durch den Mund – und es ist auch ein viel besserer Kommentar als »Ohgottogott!«

Das Interesse daran, wie es zur Panik kommt, und was wir dabei wirklich erleben und tun, bringt Alternativen ins Spiel. Wo vorher ein Muster ablief, öffnet sich ein Spielraum. Statt uns gegen ein Gefühl zu wehren – und uns dann hilflos, überfordert und ausgeliefert zu fühlen – wenden wir uns dem Geschehen zu. Das ist eine fühlbare energetische Veränderung: Neugier kommt ins Spiel, Forschergeist.

›Panik‹ ist übrigens auch eine Metapher: Im alten Griechenland war das der Schrecken und die Verwirrung, die Menschen und Tiere überkommen konnte, wenn Pan sich zeigte, der Gott der Wildheit und Wildnis, der Natur, der Lust und der Musik.

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    Klarheit ohne Worte

    Auszug aus Re-Source – Metaphern für Lebendigkeit
    von Ditt⁠mar Kruse

    Buchcover Re-Source – Metaphern für Lebendigkeit von Dittmar Kruse

    Klarheit braucht keine Worte – wir können nicht einmal den unterschiedlichen Geschmack von Äpfeln und Birnen in Worte fassen.

    Klarheit muss auch nicht blitzartig kommen und nicht wie ein Donnerschlag. Sie kann sich ganz subtil zeigen, wie eine leise Stimme oder wie Kerzenlicht oder eine zarte Berührung.

    Sie muss dich nicht packen und nicht überwältigen. Du bist nicht darauf angewiesen, dass sie dich mitreißt, wenn du Füße hast, die zu ihr wollen. Wenn du aus Liebe zu ihr gehst, reicht es, wahrzunehmen, woher Klarheit kommt, um dich an ihr zu orientieren.

    Quelle: Re-Source – Metaphern für Lebendigkeit.


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      Metaphern für den Körper

      Auszug aus Re-Source – Metaphern für Lebendigkeit
      von Ditt⁠mar Kruse

      Buchcover Re-Source – Metaphern für Lebendigkeit von Dittmar Kruse

      Es gibt viele Metaphern für den Körper: Wir sprechen vom ›Brustkorb‹, als würden die Rippen einen Korb bilden. Ein Korb ist ein fester, statischer Behälter – hier besteht er statt aus Weidengeflecht aus Rippen. (Das englische Wort ›ribcage‹ – Rippenkäfig – ist noch fester und weckt Vorstel­lun­gen von Eingesperrt-Sein.) Wie würde sich das Erleben mit einem Begriff wie ›Rippenfächer‹ ändern? Die Rippen wären jetzt beweglich; sie könnten sich auffächern und wieder zusammenschieben. Noch dynamischer und flexibler wäre eine ›Rippenhand‹: Jetzt sind die Rippen wie Finger, die sich einzeln voneinander weg und zueinander hin bewegen können.

      Quelle: Re-Source – Metaphern für Lebendigkeit.


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        NLP: Verständnis vor Technik

        Auszug aus Re-Source – Metaphern für Lebendigkeit
        von Ditt⁠mar Kruse

        Buchcover Re-Source – Metaphern für Lebendigkeit von Dittmar Kruse

        Im Wesenskern ist NLP viel mehr als nur eine Sammlung von Techniken und eine ›Wenn-dann‹-Orientierung: »Wenn der Patient eine Phobie hat, dann nimmst du die Phobie-Technik«. Seine Essenz liegt nicht im ›Beherrschen‹ von zehn oder hundert Techniken, ebenso wenig wie die Essenz von Musik im ›Beherrschen‹ von Tonleitern liegt oder im Auswendig-Können eines Repertoires.

        Das wesentliche Element ist Verständnis. Wenn wir verstehen, wie und warum die Techniken wirken, erkennen wir sie als Beispiele, die wir flexibel an die konkrete Situation anpassen können. Das bedeutet, zu verstehen, wofür sie stehen. Was ist der Grundgedanke, das Prinzip, die Metapher, aus der sich die Technik ergibt?

        Quelle: Re-Source – Metaphern für Lebendigkeit.


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          Ausrichtung aufs Bewusstseinsfeld

          Auszug aus Re-Source – Metaphern für Lebendigkeit
          von Ditt⁠mar Kruse

          Buchcover Re-Source – Metaphern für Lebendigkeit von Dittmar Kruse

          Der Unterschied zwischen der Ausrichtung auf ein äußeres Ziel und der Ausrichtung auf das Bewusstseinsfeld ist, dass es nicht darum geht, irgendwo hinzukommen, sondern in diesem Feld bewusst zu sein und in diesem Bewusstseinsfeld zu bleiben. ›Willenskraft‹ wird einfach, wenn dir klar ist, welchen Fokus du liebst: welche Erlebensweise du liebst, weil du in ihr Liebe, sinnliche Klarheit und Ganzheit fühlst.

          Quelle: Re-Source – Metaphern für Lebendigkeit.


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            Klarheit statt Altgier

            Auszug aus Re-Source – Metaphern für Lebendigkeit
            von Ditt⁠mar Kruse

            Buchcover Re-Source – Metaphern für Lebendigkeit von Dittmar Kruse

            Wie können wir erkennen und verwirklichen, was sinnvoll und schön ist? … Dafür brauchen wir möglichst klare, unverzerrte Wahrnehmung. Sie entfaltet sich in unserer natürlichen Neugier, die uns den Moment frisch erleben lässt – nicht in der ›Altgier‹ der Gewohnheiten, die alles als schon bekannt abstempelt und alte Erklärungen statt Klarheit sucht. Neugier auf die Möglichkeiten, die dieser Moment bereithält. Lust darauf, diesen Spielraum zu erkunden und diese Möglichkeiten zu verwirklichen. Freude daran, in diesem Spielraum präsent zu sein, mit unserer ganzen Aufmerksamkeit. Nicht mit voller Aufmerksamkeit, sondern mit leerer Aufmerksamkeit – empfänglich und durchlässig wie leerer Raum.

            Quelle: Re-Source – Metaphern für Lebendigkeit.



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              Stress und Tunnelblick: Stressbewältigung mit NLP (Präsenz-Anker)

              Ein Kapitel aus dem Buch Der Teen-Coach – NLP für Jugendliche über Stressbewältigung mit NLP. Die Beispiele lassen sich sehr leicht auf Erwachsene übertragen. Hier wird auch erklärt, was im NLP „Ankern“ heißt, und eine Methode zum Selbst-Ankern von entspannter Aufmerksamkeit und wacher Präsenz gezeigt.

              Schon wieder viel zu spät aufge­standen? Die Haus­auf­gaben ver­gessen? Nörgelnde Eltern, ner­vige Geschwis­ter? Wenn du gestresst bist, dann schüttet der Körper Adre­nalin aus. Damit macht er sich bereit zum Kampf oder zur Flucht. Das ist ein Über­bleib­sel aus unserer bio­lo­gi­schen Geschichte; heut­zu­tage ist es zum Glück kaum noch nötig oder sinn­voll, körper­liche Gewalt einzu­setzen.
              Aber für einen Stein­zeit­men­schen war es über­le­bens­wichtig, mit­tels dieses Adre­na­lin­stoßes blitz­schnell im Kampf­modus zu sein. Dadurch ver­engt sich auch sein Blick­feld: Er sieht nur noch mit Tunnel­blick und fixiert sich auf seinen Geg­ner oder seine Beute; alles andere ver­schwimmt im Hinter­grund. Stell dir vor, wie unser Stein­zeit-Ahne plötz­lich einem Löwen gegen­über­steht. Das wäre kein guter Zeit­punkt, sich durch die Umge­bung ablen­ken zu lassen: „Waah, ein Löwe! … aber hüb­sche Blumen wachsen hier …“
              In Gefahren­situa­tionen ist dieser Tunnel­blick also sehr zweck­mäßig; dann kann es nötig sein, sich auf eine ein­zige Sache zu kon­zen­trieren. In unserem moder­nen All­tag begeg­nen wir aber kaum noch Löwen, und der Tunnel­blick macht es uns unnö­tig schwer, den Über­blick über die Situa­tion zu behalten.

              Die meisten Menschen in unserer Zivi­li­sation bringen trotz­dem einen Groß­teil ihres Lebens im Stress-Modus zu! Wenn ihr Ver­hal­ten oder ihre Gedan­ken kriti­siert werden, dann fühlen sie sich per­sön­lich „ange­griffen“. Und anschließend kreisen die Gedanken um diesen Angriff: „Das hätte ich sagen sollen!“ – „So eine Frech­heit, was bildet der sich ein!“ – „Aber wenn der mir morgen wieder so blöd kommt, dann …!“ usw.

              Der Körper bleibt im Stress-Modus, und dadurch kommt es ihm so vor, als wäre er ständig in Gefahr. Deshalb erscheint es so wichtig, weiter über die Situ­a­tion nach­zu­denken. Und so geht’s dann im Kreis: Gedan­ken erzeugen Stress, Stress erzeugt Gedan­ken. Dazu muss noch nicht einmal wirklich etwas passiert sein – es reicht schon die Vor­stel­lung, was passieren könnte!
              Wahrscheinlich kennst du das auch. Vielleicht hattest du mal Angst vor einer Schul­arbeit oder einem Refe­rat, vielleicht hattest du Streit mit einer Freun­din oder du hattest Sor­gen, wie ein Freund sich verhalten wird …

              Interessanterweise fällt es uns kaum auf, wenn wir mit diesem Tunnel­blick sehen! Wir haben uns so daran gewöhnt, dass wir ihn für nor­mal halten. Schon in der Grund­schule haben wir gelernt, uns zu „konzen­trieren“ – was bedeu­tete, ange­strengt auf ein Wort oder eine Zahl zu starren und alles andere in den Hinter­grund zu drängen.
              Und weil alles andere im Hinter­grund bleibt, merken wir oft nicht einmal, dass wir über­haupt ange­strengt denken. Daher erinnern wir uns auch nicht, dass es eine Alter­na­tive gibt! Denn Konzen­tra­tion muss nicht mit  Stress und auch nicht mit Anstren­gung verbunden sein.

              Wenn wir „in Gedanken sind“, dann richtet sich der Tunnel­blick auf einen Gedanken, dann auf seinen Nach­folger, dann auf den nächsten … Wir bleiben auf den Gedanken-Kanal fixiert, und der Rest der Welt bleibt im Hinter­grund. Dadurch erschei­nen die Gedanken-Inhalte so real. Das kann Spaß machen, wenn es sich um ange­nehme Tag­träume handelt, und es kann nützlich sein, wenn es etwas zu Planen gibt. Meistens aber erzeugt dieser Gedanken-Tunnel ein eher dumpfes, enges, unbe­frie­di­gen­des Gefühl, so als wäre man nicht ganz da.

              Wenn „du“ in so einem Gedanken-Tunnel bist (eigentlich ist ja nur die Auf­merk­sam­keit im Tunnel, nicht du), dann ist es oft schwie­rig, die Gedanken abzu­stellen. Denn der Gedanke „Ich will nicht mehr daran denken“ ist ja auch nur ein Gedanke mehr!
              Viel leichter ist es, einfach auf den Raum zu achten, in dem du bist, deinen Körper zu spüren, die Geräu­sche um dich herum zu bemer­ken, die Gegen­stände oder Menschen um dich herum anzu­sehen … kurz gesagt: dein Bewuss­tsein zu erwei­tern, indem du deine fünf Sinne wieder in den Vorder­grund kommen lässt. Das belebt und erfrischt, und in dieser wieder­ge­fun­de­nen geis­tigen und körper­lichen Weite haben auch die Gedanken locker Platz. Sie erschei­nen jetzt nur nicht mehr so ernst und wichtig, nicht mehr als „Wirklich­keit“, sondern werden als „nur so Gedanken“ erkannt.

              Blackout

              Dieser Trick, wieder mehr Raum ins Erleben ein­zu­lassen, wird dir auch helfen, wenn du mal einen Blac­kout hast, zum Bei­spiel in einer Schul­auf­gabe oder wenn du abge­fragt wirst. „Black­out“ heißt ja nichts ande­res, als dass du „den Faden ver­lo­ren“ hast: Die Gedanken­kette reißt plötz­lich ab, und es kommt nur noch der Gedanke: „Oh Gott! Oh Gott! Ich weiß nicht mehr weiter! Oh Gott!“ … in einer Endlos­schleife.
              Wenn du in diesem Moment wieder zum Weite-Modus übergehst, dann löst sich diese Fixie­rung sofort, du hast wieder Über­blick über die Situa­tion und das Denken kann sich neu sor­tieren. Das klingt sehr einfach, und das ist es auch.

              Dieser Weite-Modus bedeutet für den Körper: „Entwarnung! Keine Gefahr!“ – also kann er locker lassen. Und wenn du ent­spannt bist, hast du einfach mehr Über­blick, mehr Gelassen­heit, mehr Humor, mehr Flexi­bi­lität, mehr Spaß!

              Per Schieberegler in die Gegenwart

              Hier eine Methode, die du üben kannst (aber übe sie nicht in der Schul­auf­gabe!), um die Auf­merk­sam­keit wieder in die fünf Sinne zu lenken, so dass sie aus dem Tunnel­blick in die Weite des Erlebens zurück­kehrt (auch „Achtsamkeit“ genannt):

              • SEHEN:

              Lege den kleinen Finger der linken Hand auf den Finger­nagel deines rechten Zeige­fingers. Stell dir den Zeige­finger als Schiebe­regler vor, der die Inten­sität des visuellen Erle­bens anzeigt (und später steuern wird): Je mehr das Sehen bewusst wird, desto mehr fährst du den Finger entlang in Rich­tung Handgelenk.

              Stressebewältigung mit NLP:Anker

              Jetzt achte auf alles, was du momen­tan sehen kannst. Wieviele Farben siehst du? Wieviele Schattie­rungen? Welche runden Formen und welche eckigen? Wie sind die Abstände zwi­schen den Gegen­ständen? Welche Bewegungen siehst du? Wie weit ist dein Blick­feld? Lass es noch weiter werden!

              Während deine Aufmerksamkeit sich immer mehr aufs Sehen richtet, fahre mit dem linken kleinen Finger lang­sam den rechten Zeige­finger herab über den Hand­rücken bis zum Hand­gelenk. Das sollte etwa zwei Minuten dauern.

              • HÖREN:

              Jetzt lass den kleinen Finger weg und lege statt­dessen den linken Ring­finger auf den Finger­nagel des rechten Mittel­fingers, der zum Schiebe­regler fürs Hören wird.
              Achte auf alles, was du jetzt hören kannst: die Geräu­sche im Raum und draußen, deinen Atem, viel­leicht ein Rauschen in deinen Ohren …
              Nimm auch hier die Abstände zwischen ver­schie­de­nen Geräuschen wahr. Achte auch auf die Stille, aus der die Klänge her­vor­tre­ten, und die beson­ders „hörbar“ wird, wenn ein Geräusch endet.

              Während deine Aufmerksamkeit sich immer mehr aufs Hören rich­tet, fahre mit dem lin­ken Ring­finger lang­sam den rechten Mittel­finger herab über den Hand­rücken bis zum Hand­gelenk. Das sollte auch wieder etwa zwei Minuten dauern.

              • FÜHLEN:

              Hebe den linken Ring­finger wieder auf und lege statt­dessen den linken Mittel­finger auf den Nagel des rechten Ring­fingers – unseren Start­punkt fürs Fühlen.
              Achte jetzt auf alles, was du fühlen kannst: den Boden unter deinen Füßen (wenn du die Füße auf dem Boden hast); deine Strümpfe (wenn du welche trägst); das Gefühl, wenn du mit den Zehen wackelst; deine Fuß­sohlen; den Raum, den deine Füße und deine Hände ein­nehmen; deinen ganzen Körper und die Stellen, wo er die Umge­bung berührt (Boden, Sitz oder Bett); die Klei­dung an deinem Körper und die Luft, die deinen Körper umgibt; die Tem­pe­rat­ur; viel­leicht ein Luft­zug; das Heben und Senken der Brust beim Atmen; die Luft, die du in der Nase spürst – kühler beim Ein­atmen und wär­mer beim Ausatmen …

              Während deine Aufmerksamkeit sich immer mehr aufs Fühlen richtet, fahre mit dem lin­ken Mittel­finger langsam den rech­ten Ring­finger herab über den Hand­rücken bis zum Hand­gelenk. (Wie üblich: ungefähr zwei Minuten.)

              • RIECHEN / SCHMECKEN:

              Statt dem Mittelfinger lege als letztes den Zeige­finger der lin­ken Hand auf den Nagel des rech­ten klei­nen Fingers. Dies wird der Schiebe­regler für Riechen und Schmecken.
              Welchen Geschmack hast du gerade im Mund? Welche Gerüche nimmst du momen­tan wahr? Wenn du willst, kannst du an ver­schie­denen Gegen­ständen riechen (Blumen, Socken …).

              Während deine Aufmerksam­keit sich immer mehr aufs Riechen und Schmecken richtet, fahre mit dem linken Zeige­finger lang­sam den rech­ten klei­nen Finger herab bis zum Handgelenk.

              • ALLE SINNE GEMEINSAM:

              Bisher haben wir die ganze Aufmerksamkeit auf jeweils einen Sinneskanal gerichtet (außer beim Riechen und Schmecken, die wir zu einem „Schieberegler“ zusammengefasst haben, weil sie so eng miteinander verwandt sind). Jetzt wollen wir alle Sinne gemeinsam erleben und intensivieren.

              Lege dazu die vier Fingerspitzen der linken Hand auf die Fingernägel der rechten Hand (so wie vorher, aber diesmal gleichzeitig). Fahre nun mit den Fingern der linken Hand die Finger der rechten Hand entlang bis zum Handgelenk. Achte dabei darauf, wie die Sinne gleichzeitig erlebt werden und wie sie „raumfüllend“, klarer, weiter und lebendiger werden.Stressbewältigung mit NLP: Anker (Uptime)

              Ergebnisse:

              Nach dieser Übung berichten viele Leute, wie stark sich ihr Erleben ver­än­dert hat. Hier einige Beispiele:

              • Farben werden intensiver, satter und leuch­ten­der wahr­ge­nommen (zum Bei­spiel „knallen“ Rot-Töne viel mehr); das Sehen wird schärfer und plastischer.

              • Viel mehr Geräusche werden gleich­zeitig gehört und können klarer loka­li­siert werden; das Gehör ver­bes­sert sich und Klänge werden lauter.

              • Die Gedanken haben auf­ge­hört oder sind in den Hinter­grund getre­ten, und die Ner­vo­sität, die mit vielen Gedanken ver­bunden ist, hat sich gelegt.

              • Der Körper wird als Ganzes erlebt, statt dass nur ein­zelne Körper­teile bewusst sind; ein Gefühl wacher Ruhe breitet sich aus; es ist ein Genuss, ein­fach nur da zu sein und Sinnes­eindrücke zu erleben.

              Du kannst natürlich ganz andere Erfah­rungen machen, das ist indi­vi­duell ver­schieden. Aber wenn die Übung funktioniert hat, dann besitzt du jetzt einen Schiebe­regler, der deine Auf­merk­sam­keit sanft und schnell in die sinn­liche Gegen­wart zurück­kehren lässt, in einen Zustand von Acht­sam­keit und Präsenz.

              Stressbewältigung NLP-Anker

              ANKER

              Beim ersten Durchgang war das Entlang­fahren an den Fingern nur ein Anzeiger: Je inten­siver die Wahr­neh­mung eines Sinnes­ka­nals, desto mehr fährt der Finger in Ric­htung Hand­ge­lenk. Wenn dieser Zusammen­hang aber erst mal her­ge­stellt ist, dann funk­tio­niert er auch umge­kehrt: Wenn du die Finger ent­lang fährst, dann weiß der Orga­nis­mus (oder das Unbewusste): Aha, das bedeutet, die Auf­merk­samkeit auf die Sinne zu lenken. Je öfter du die Übung mit den ein­zel­nen Fingern wieder­holst, desto stärker wird dieser Zusammen­hang und desto leich­ter und schnel­ler kannst du in diesen ent­spann­ten, wachen Zustand kommen.

              Die Verknüpfung eines Zustands mit einem Aus­löser (in unserem Fall dem Schiebe­regler) heißt im NLP „Ankern“. Jeder Bestand­teil einer Erfah­rung (also jeder Sinnes­ein­druck, der zu dieser Erfah­rung gehört) kann die ganze Erfah­rung wieder hervor­rufen: Die Erin­ne­rung ist an ihn „geankert“. Wenn du zum Bei­spiel ein Lied hörst, das in deinem letz­ten Urlaub immer in der Strand­bar lief, dann wird dieses Lied wieder Erinne­run­gen an den Urlaub wecken: Bilder vom Strand und von Leuten, die du getrof­fen hast, viel­leicht den Klang der Wellen, das Gefühl von Wärme und Sand und Salz auf der Haut … Das Lied ver­setzt dich wieder in Urlaubs­stim­mung; es ist ein Anker für Urlaubsstimmung.

              Auch die Werbung arbeitet mit solchen Ankern: Du siehst im Fern­se­hen sexy Models, die auf einer tollen Party viel Spaß haben – und wünschst dir, auch zu diesen glück­lichen Party­gän­gern zu gehö­ren und viel Spaß mit Models zu haben. Im Werbe­clip läuft ein bestimm­ter Song und ein Pro­dukt wird dazu gezeigt. Egal ob Bier oder Kaugummi oder Handy oder Schuhe oder Shampoo – jeden­falls werden die schönen Bilder an die Party und den Wunsch, dabei zu sein, gean­kert. Im Unbewuss­ten entsteht eine Ver­bin­dung, als ob du auf die Party kämst, wenn du dieses Handy kaufst, oder als ob du zum Model würdest oder mit einem flirten würdest, nur weil du dieses Bier trinkst. Und jedes Mal, wenn du den Werbe­song hörst, werden diese Bilder in deinem Unbe­wussten wieder aktiviert.

              Die Welt ist voller Anker

              Die Welt ist voller solcher Anker, und das lässt uns viel­leicht Dinge kaufen, die wir nicht brauchen („Aber du hast doch schon einen mp3-Player!?“ – „Ja, aber keinen von Apple, mit dem ich mich filmen kann, wie ich gerade 3D-Fotos mache, und das live auf YouTube über­tragen kann!“). Wir können uns Anker aber auch zunutze machen, so wie wir das in der vorigen Übung getan haben.

              Ein Anker ist wie ein Akku. Lade ihn immer wieder mal auf, indem du bewusst darauf achtest, was du gerade siehst, hörst, fühlst, riechst und schmeckst, und dabei langsam die ein­zel­nen Finger ent­lang fährst. Dann kannst du ihn umso effek­tiver ein­set­zen, wenn du mit deiner Auf­merk­sam­keit „voll da sein“ willst. Um den Anker abzu­rufen, brauchst du nur den Teil, wo du alle vier Finger gleich­zei­tig entlang fährst. Probier das mal aus, wenn du dich besser kon­zen­trie­ren willst und wenn du Gedan­ken­schleifen unter­bre­chen möchtest. Aber auch einfach so, um die sinn­liche Gegenwart (das Eis, das Bad, das Bett …) mehr zu genie­ßen. Dieser Anker kann dich auch sehr viel wacher, auf­merk­samer und spon­taner im Zusammen­sein mit jemand anderem machen!

              Prinzipiell kann jeder Zustand geankert werden. Ob er in einer bestimm­ten Situ­a­tion wieder abge­rufen werden kann, hängt davon ab, wie gut er zu ihr passt, wie stark der Anker und wie inten­siv der momen­tane Zustand ist.
              An Depressionen wird ein Fröhlich­keits­anker nicht viel ändern. Ein Anker ist kein Knopf, den man auf einer Fern­be­die­nung drückt und der das Pro­gramm auf jeden Fall wechselt – sondern eher eine Erinne­rungs­hilfe fürs Unbewusste, ein Ange­bot, den momentanen Zustand zu ändern.

              Manche NLP-Bücher vermitteln den Eindruck, als sollte man ständig an seinem Zustand rum­schrauben. Das nährt den Glauben, dass du oder dieser Moment oder das Leben ständiges Nach­hel­fen und Ver­bes­sern brauchen. Meistens weiß der Orga­nis­mus aber von selbst sehr genau, welcher Zustand gerade passt, und du kannst ihm darin ein­fach ver­trauen. Du willst dich ja auch nicht um die richtige Menge Sauer­stoff im Blut kümmern müssen oder beim Gehen jedem Fuß bei jedem Schritt sagen müssen, was er tun soll. Ohne diese Ein­mi­schung läuft „es“ einfach – von selbst.

              Wenn das Denken sich aber mal wieder in End­los­schleifen ver­hed­dert oder sich eine Gewohn­heit hart­näckig hält, dann kann ein Anker dem Orga­nis­mus helfen, die Spur zu wech­seln, sich an ande­ren Erle­bens­weisen zu orien­tieren und sich auf einen pas­sen­den Zustand zu besinnen.

              Dittmar Kruse

              Auf meiner anderen Website „OpenSense“ gibt es ein Video, das das Thema noch aus anderen Blickwinkeln betrachtet: Stress und Tunnelblick
              … und hier eine andere Methode (auch als Video), um präsent und entspannt im Hier und Jetzt zu sein: Erlebensfeld der Sinne

              Und hier gibt es Leseproben aus meinen anderen Büchern: „Re-Source“ und „Anker im Jetzt“ 


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                Zentrale Begriffe aus NLP und Kommunikation – präzise erklärt, als Orientierung und Vertiefung.


                NLP-Ausbildung ·
                Einzelstunde (Coaching & Psychotherapie nach HPG)

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                  NLP Buchempfehlungen: die besten NLP-Bücher

                  Diese NLP-Buchempfehlungen sind eine subjektive Auswahl aus der riesigen Menge von NLP-Büchern; meine Kriterien waren: Standardwerke der NLP-Entwickler, Originalität (statt erneutem Aufguss), Nützlichkeit und Unterhaltungswert.

                  Neurolinguistisches Programmieren:NLP Buchempfehlungen: Neurolinguistisches Programmieren
                  Gelungene Kommunikation und persönliche Entfaltung

                  von Joseph O’Connor
                  Taschenbuch
                  ISBN: 386731070X
                  369 Seiten/ 21,80 Euro

                  „Guter Überblick“

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                  NLP – das WorkBooknlp-bücher-o-connor-workbook

                  von Joseph O’Connor
                  Taschenbuch
                  ISBN: 3935767579
                  334 Seiten/ 24,80 Euro

                  „Die Grundlagen, nochmal anders zusammengestellt“

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                  Therapie in Trancenlp-bücher-grinder-bandler
                  NLP und die Struktur hypnotischer Kommunikation

                  von John Grinder, Richard Bandler
                  Taschenbuch
                  ISBN: 3608951407
                  333 Seiten/ 29,95 Euro

                  „Das Buch, das mich zum NLP brachte; immer noch eines der besten Bücher über Hypnose“

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                  Die Magie der SpracheNLP Buchempfehlungen: Magie der Sprache
                  Angewandtes NLP

                  von Robert B. Dilts
                  Taschenbuch
                  ISBN: 3955715493
                  260 Seiten/ 30,00 Euro

                  „Sprach- und Gedankenmuster mit Dilts’scher Gründlichkeit“

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                  Time for a Changenlp-bücher-time-for-a-change
                  Lernen, bessere Entscheidungen zu treffen. Neue NLP-Techniken

                  von Richard Bandler
                  Taschenbuch
                  ISBN: 3873871688
                  246 Seiten/ 22,50 Euro

                  „Bandler Live: Immer wieder lustig und überraschend“

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                  Veränderung des subjektiven Erlebens nlp-bücher-bandler-veraenderungen
                  Fortgeschrittene Methoden des NLP

                  von Richard Bandler
                  Taschenbuch
                  ISBN: 3873872714
                  188 Seiten/ 22,00 Euro

                  „Das erste Buch, das die Submodalitäten ‚in den Vordergrund‘ stellte“

                  Veränderung des subjektiven Erlebens – bei amazon.de


                  Metasprache und Psychotherapie NLP Bücher: Metasprache
                  Die Struktur der Magie 1

                  von Richard Bandler und John Grinder
                  Taschenbuch
                  ISBN: 3873877406
                  208 Seiten/ 15,00 Euro

                  „Aus der Pionierzeit: Fragetechniken und die Struktur des Denkens“

                  Metasprache und Psychotherapie – bei amazon.de


                  Der Weg zur inneren Quelle nlp-bücher-weg-zur-quelle
                  Core-Transformation in der Praxis. Neue Dimensionen des NLP

                  von Connirae Andreas
                  Taschenbuch
                  ISBN: 978-3873871403
                  352 Seiten/ 34,00 Euro

                  „Die Absicht hinter der Absicht hinter der Absicht … ist schon erfüllt“

                  Der Weg zur inneren Quelle – bei amazon.de


                  Der große Zauberlehrlingnlp-buch-der-zauberlehrling
                  Teil 1/2: Das NLP-Arbeitsbuch für Lernende und Anwender

                  von Alexa Mohl
                  broschiert
                  ISBN: 3873876159
                  944 Seiten/ 54,00 Euro

                  „Nachschlagewerk und Arbeitsbuch aus Deutschland“

                  Der große Zauberlehrling – bei amazon.de


                  Praxiskurs NLP NLP-Buch: praxiskurs
                  Mit 21-Tage-Trainingsprogramm

                  von Steve Andreas
                  Taschenbuch
                  ISBN: 3873873354
                  392 Seiten/ 29,90 Euro

                  „Noch ein Arbeitsbuch“

                  Praxiskurs NLP – bei amazon.de


                  Bitte verändern Sie sich … jetzt! NLP Buchempfehlung: bitte-veraendern
                  Transkripte meisterhafter NLP-Sitzungen

                  von Richard Bandler
                  Taschenbuch
                  ISBN: 3873870207
                  300 Seiten/ 30,00 Euro

                  „Mitschriften von Einzelsitzungen: Bandler in Aktion!“

                  Bitte verändern Sie sich … jetzt! – bei amazon.de


                  Reframing NLP Buchempfehlungen: reframing
                  Ein ökologischer Ansatz in der Psychotherapie (NLP)

                  von Richard Bandler und John Grinder
                  Taschenbuch
                  ISBN: 3873877570
                  240 Seiten/ 27,00 Euro

                  „Bedeutungen umdeuten“

                  Reframing – bei amazon.de


                  Neue Wege der Kurzzeit – TherapieNLP-Buch: neue-wege-kurzzeittherapie
                  Neurolinguistische Programme

                  von Richard Bandler und John Grinder
                  Taschenbuch
                  ISBN: 3873871939
                  233 Seiten/ 19,50 Euro

                  „Als Bandler und Grinder noch zusammen auftraten …“

                  Neue Wege der Kurzzeit – Therapie – bei amazon.de


                  Identität, Glaubenssysteme und Gesundheitidentitaet-dilts NLP Buchempfehlung
                  Höhere Ebenen der NLP-Veränderungsarbeit

                  von Robert B. Dilts
                  Taschenbuch
                  ISBN: 395571330X
                  208 Seiten/ 23,00 Euro

                  „Arbeit mit krankmachenden und heilenden Überzeugungen“

                  Identität, Glaubenssysteme und Gesundheit – bei amazon.de


                  Get the Life You Wantget-the-live-you-want: NLP-Buch
                  The Secrets to Quick and Lasting Life Change with NLP

                  von Richard Bandler
                  Taschenbuch
                  ISBN: 0007292511
                  194 Seiten/ 12,99 Euro

                  „Ein neueres Bandler-Buch, diesmal Techniken zur Selbsthilfe“

                  Get the Life You Want – bei amazon.de


                  Richard Bandler’s Guide to Trance-FormationNLP Buch: bandler-transformation
                  How to Harness the Power of Hypnosis to Ignite Effortless
                  and Lasting Change

                  von Richard Bandler
                  Taschenbuch
                  ISBN: 0757307779
                  194 Seiten/ 12,99 Euro

                  „Noch ein neuer Bandler (inhaltlich aber nicht so neu), mit vielen Übungen, Fallbeispielen und Mitschriften von Therapiesitzungen. Schwerpunkt: Hypnose.“

                  Richard Bandler’s Guide to Trance-Formation – bei amazon.de


                  Conversations with Richard Bandlerbandler-conversations NLP Buchempfehlungen
                  Two NLP Masters Reveal the Secrets to Successful Living

                  von Richard Bandler und Owen Fitzpatrick
                  Taschenbuch
                  ISBN: 0757313817
                  354 Seiten/ 15,99 Euro

                  „Bandlers Weltsicht im Plauderton: viele Anekdoten, einige Übungen; geschrieben von einem Fan.“

                  Conversations with Richard Bandler – bei amazon.de

                   


                  Der Teen-CoachTeen-Coach: NLP-Buch Cover
                  NLP für Jugendliche

                  von Dittmar Kruse
                  Taschenbuch
                  ISBN: 3940569097
                  132 Seiten/ 9,90 €

                  „NLP nicht nur für Jugendliche “

                  „Der Teen-Coach“ bei amazon

                   

                  Anker im Jetzt
                  Achtsamkeit: entspannt und glücklich lebenAnker im Jetzt, Achtsamkeit - Cover

                  von Dittmar Kruse
                  eBook und Taschenbuch

                  8,99 € bzw. 12,90 €
                  „Achtsamkeit aus NLP-Sicht“

                  Auszüge aus „Anker im Jetzt“

                  Leseprobe bei Amazon.de


                   

                  Re-Source

                  NLP-Buch Re-Source: MetaphernMetaphern für Lebendigkeit

                  von Dittmar Kruse
                  Taschenbuch

                  28 €

                  „Metaphern, die weit über Geschichten hinausgehen – zum An- und Ausprobieren.“

                  Auszüge aus „Re-Source“

                  Leseprobe bei Amazon.de


                  Fehlt etwas in den NLP-Buchempfehlungen?

                  Wenn Sie hier ein NLP-Buch vermissen, das Sie empfehlen würden, dann lassen Sie es mich wissen! Ich nehme es gerne in die Liste auf.


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                    NLP: Bücher von Dittmar Kruse

                    Dittmar Kruse – Klarheit erlebt: Buchcover von Re-Source – Metaphern für Lebendigkeit und NLP – Klarheit erleben nebeneinander, Symbolbild für lebendige Kommunikation und Bewusstheit
                    Klarheit erlebt – Bücher von Dittmar Kruse


                    Re-Source


                    Buchcover Re-Source – Metaphern für Lebendigkeit von Dittmar Kruse

                    Metaphern für Lebendigkeit
                    von Dittmar Kruse · Taschenbuch

                    Metaphern gehen weit über Geschichten hinaus.
                    Dieses Buch lädt dich ein, sie anzuprobieren wie Kleidung.

                    Die Experimente wecken Eigenschaften, die du schon mitbringst: Neugier, Liebe und Präsenz.
                    NLP erscheint hier nicht als Werkzeugkiste, sondern als Beschreibung, die erleben lässt, was Sprache bewirkt – und was jenseits aller Worte bleibt.

                    Metaphern sind Erlebensweisen und Erlebenswelten. Wenn sie bewusst werden, kannst du sie wählen und testen.
                    So öffnen sich Bedeutungs- und Spielräume, in denen ursprüngliche Lebendigkeit fühlbar wird: wach, liebevoll, kreativ.

                    Leseproben & Bonus zu Re-Source

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                    Mehr lesen (volle Buchbeschreibung)

                    Metaphern gehen weit über Geschichten hinaus – erkunde ihre Kraft.

                    Hier findest du Metaphern, die du anprobierst wie Kleidung. Die Experimente fördern Eigenschaften, die du von Natur aus mitbringst: Neugier, Liebe und Präsenz.

                    Metaphern sind Erlebensweisen und Erlebenswelten. Sie prägen unser Erleben, meist ohne dass wir es bemerken.
                    Wenn sie uns bewusst werden, können wir sie wählen und testen. So öffnen Metaphern Bedeutungs- und Möglichkeitsräume, die du erkunden kannst. In ihrem Spiegel zeigt sich ursprüngliche Lebendigkeit: wach, liebevoll und kreativ.

                    Dieses Buch ist interessant für dich, wenn du …

                    • NLP jenseits von Techniken erleben möchtest.
                    • dich für Bewusstsein und Lebendigkeit interessierst.
                    • dich mit Nondualität oder Embodiment beschäftigst.


                    Anker im Jetzt

                    Anker im Jetzt – Achtsamkeit: entspannt und glücklich leben, Buchcover von Dittmar Kruse

                    Achtsamkeit: entspannt und glücklich leben
                    von Dittmar Kruse · eBook & Taschenbuch

                    Anker im Jetzt zeigt Wege, aus dem gewohnten Gedanken-Nebel in die Frische des Erlebens aufzuwachen.
                    Wir finden uns wieder als Offenheit für das Jetzt – frei von Bedingungen und Erwartungen.

                    Das Buch enthält Experimente, Achtsamkeitsübungen und geführte Meditationen, die zu dieser Offenheit einladen.
                    So können wir unseren Alltag als Spielraum erleben, in dem sich unsere Lebendigkeit entfaltet und unsere angeborene Freude wiederfindet.

                    • die Freude, im Moment aufzugehen
                    • die Freude, unsere Lebendigkeit zu fühlen
                    • die Freude, diese Lebendigkeit im Zusammensein zu erleben

                    Amazon-Rezension: ★★★★★
                    „Dieses Buch ist das Klügste, Klarste und Liebevollste, was ich je über das Zusammenspiel von Denken, Fühlen, Wahrnehmen, Handeln gelesen habe.“

                    Leseproben aus Anker im Jetzt

                    Anker im Jetzt bei Amazon ansehen

                    Der Teen-Coach

                    Der Teen-Coach – NLP für Jugendliche, Buchcover von Dittmar Kruse

                    NLP für Jugendliche
                    von Dittmar Kruse · Taschenbuch

                    Es ist nie zu früh, sich das Leben leichter zu machen! Das Buch zeigt, wie Jugendliche NLP nutzen können, um Freude, Selbstvertrauen und Klarheit zu entwickeln – mit Themen wie:

                    • Flirten & Selbstvertrauen
                    • Liebeskummer verstehen
                    • Leichter lernen & motiviert bleiben
                    • Stress auflösen & das Jetzt genießen
                    • Konflikte lösen und andere verstehen

                    Pressestimme:
                    „Dittmar Kruses NLP für Jugendliche trifft den Ton und bereitet auch Erwachsenen Vergnügen. Erkenntnisse und Tools aus dem NLP werden am Alltag durchdekliniert – leicht, klar und humorvoll.“

                    Der Teen-Coach: Leseprobe

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